Windows SteadyState – das System vor Änderungen schützen
Juli 6, 2008 Kategorie: Internet, Software & Co, Windows
Wer seinen PC teilen muss, der leidet unter Umständen unter Paranoia. Eventuell könnte ja der andere Benutzer in persönlichen Daten herumschnüffeln – oder sonstiges am System verstellen.
Jetzt kommt Windows SteadyState ins Spiel – eine kostenlose Software aus dem Hause Microsoft, welches es dem Verwalter des Computers ermöglicht, den angelegten Benutzern Restriktionen in ihr Konto zu knallen.
Ein anderes Einsatzgebiet von Windows SteadyState wäre, dass man nach Herzenslust herum experimentieren kann – und das System vergisst nach einem Neustart alle Änderungen.
Windows SteadyState ermöglicht es euch, Benutzerkonten noch weiter zu beschneiden – ideal für reine Surfkisten. Die Optionen sind fast zu vielfältig um sie hier aufzuführen – deshalb mal ein paar Screenshots.
Sinnvolle Freeware aus dem Hause Microsoft, oder? Denn manchmal ist es sinnvoll, die Festplatte vor Veränderungen zu schützen. Die Vorgängerversion war echter Müll – aber die jetzige scheint was zu taugen. Wer sich erst einmal ausführlich schlau lesen will, der kann die zweiteilige Anleitung der Vorgängerversion auf diesen Seiten einsehen.
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10 Kommentare zu “Windows SteadyState – das System vor Änderungen schützen”
SonicHedgehog sagt
Da gabs ja schon mal länger etwas dafür, war eh das selbe – auch aus Redmond. Jedoch musste da man sehr viel selbst mit dem Partitionen und so machen! Werde ich mir aber anschauen! Danke
Frage @caschy: Nutzt du eine Firewall oder kannst du mir eine empfehlen?
Kommentar am 6. Juli 2008 um 09:43 geschrieben.
caschy (
@caschy) sagt
@sonic
Nutze keine FW.
Kommentar am 6. Juli 2008 um 10:29 geschrieben.
Dennis Morhardt sagt
Wir nutzen SteadyState in der Schule ein, damit die Schüler nichts an den Rechner verändern können. Das Prgramm kommt zwar aus Redmond, aber ist richtig gut.
Gruß Dennis
Kommentar am 6. Juli 2008 um 11:32 geschrieben.
communicaton sagt
Das Original ist im Spiegel:
http://www.spiegel.de/netzwelt.....17,00.html
Kommentar am 6. Juli 2008 um 12:23 geschrieben.
Dennis Morhardt sagt
@communicaton Muss man nun auf diese teilweise schlechten Witze eingehen? Windows ist ein tolles Ding, wenn man davon Ahnung hat. Der Fehler sitzt ja bekanntermaßen vor dem Monitor (siehe DAU).
Kommentar am 6. Juli 2008 um 12:28 geschrieben.
communicaton sagt
@Dennis Morhardt: Ich denke mir, Humor ist die Fähigkeit, sich selber und das, womit man sich beschäftigt, in Distanz liebevoll anschauen zu können. Wenn man über sich selber und den Alltag nicht mehr lachen kann, ist die Frage angebracht: Gibt es eine Leben vor dem Tod?
Kommentar am 6. Juli 2008 um 12:31 geschrieben.
flo sagt
http://lifehacker.com/397786/k.....teadystate
Kommentar am 6. Juli 2008 um 13:12 geschrieben.
Fritz Walter sagt
Der Link zu Windows SteadyState bringt bei mir nur eine Fehlermeldung auf der Microsoft-Seite.
Kommentar am 7. Februar 2009 um 18:23 geschrieben.
Fritz Walter sagt
Ich habe einen alternativen Download gefunden: Windows SteadyState. Ja, wieder bei chip.de.
Kommentar am 7. Februar 2009 um 18:30 geschrieben.
JeyDi sagt
Hallo Leute,
ich versuche gerade Windows SteadyState so einzurichten, dass man mehrere Webseiten besuchen darf. Wie erreiche ich das, ohne die Fehlermeldung zu bekommen “The address entered is not valid. Please type a different address that does not begin with either http:// or https://” Dabei will ich doch nur zwei Adressen eingeben mit einem Komma dazwischen. Gibt es dazu irgendwo Hilfe?
Gruß
Kommentar am 22. Mai 2009 um 15:41 geschrieben.