WinContig – portables Defragmentierungsprogramm
Juni 14, 2008 Kategorie: Portable Programme, Windows, geschrieben von: caschy
Ob Windows 2000, Windows XP oder Windows Vista – gelegentlich möchte man seine Festplatten oder Ordner defragmentieren. Dafür gibt es mehrere Programme. Eins davon ist das in der Überschrift genannte WinContig.
Es greift auf die internen Defragmentierungsmöglichkeiten des Betriebssystems zurück – und ist deshalb genau so sicher wie die interne Funktion (eigene Aussage des Entwicklers).
WinContig ist portabel, in der deutsche Sprache verfügbar und verfügt über eine aufgeräumte Oberfläche. Freeware auch für die kommerzielle Nutzung.
Des Weiteren besitzt WinContig über vielfältige Möglichkeiten der Kommandozeilensteuerung – die Parameter erreicht man über die interne Hilfefunktion.

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15 Kommentare zu “WinContig – portables Defragmentierungsprogramm”
leachim (
@MichaelFreebie) sagt
Also ist das nur ein FrontEnd für den MS internen Defragger? Der interne soll ja nicht gut sein.
Da lob ich mir den JkDefrag in deutsch inklusive der GUI von Markus Hörl.
Weitere Infos und Download:
http://www.jkdefrag.de/
Kommentar am 14. Juni 2008 um 14:26 geschrieben.
Elchfrau sagt
Nutze ich auch schon seit einigerzeit. Ist super stabil und schnell.
Weil ich ja auch immer auf der Suche nach guten Portablen Anwendungen bin, bin ich mal so frei und gebe auch mal ein Tip. Habe es hier auch noch nicht gesehen.
MP3Tag ist ein super Tool, um seine Mp3s schnell und einfach umzubenennen und den Mp3code zu setzen. Ist auch Portable
Lg
Kommentar am 14. Juni 2008 um 14:26 geschrieben.
Elchfrau sagt
nutze das tool auch. Super schnell und stabil!
Kommentar am 14. Juni 2008 um 14:28 geschrieben.
Matthias sagt
@Elchfrau: Welche der beiden? Das von caschy erwähnte oder das aus dem Kommentar von leachim?
Also ich nutze auch JkDefrag mit GUI.
Kommentar am 14. Juni 2008 um 14:32 geschrieben.
caschy sagt
JkDefrag ist mir auch bekannt – aber das wird demnächst noch ein eigener Beitrag =)
Kommentar am 14. Juni 2008 um 14:34 geschrieben.
Matthias sagt
Ja, eine feine Sache, auch weil portable.
Mit dem Programm bin ich schon zufrieden, mir stellt sich eher noch allgemein die Frage: Ist Defragmentieren nun ein Wagnis oder nicht?
Kommentar am 14. Juni 2008 um 14:48 geschrieben.
caschy sagt
Ich hatte nie Probleme – und kenne auch niemanden, der jemals Probleme hatte. Aber wahrscheinlich kennt hier wieder jemand einen, der mal vom Bruder seines Nachbarn, dessen Tante…….
Kommentar am 14. Juni 2008 um 14:52 geschrieben.
Neri (
@derneri) sagt
Au contraire! Ich selbst hatte mal Datenverlust nach einer Defragmentierung. Das war allerdings noch zu Zeiten von Win95 – und die Rahmenbedingungen sind mir heute auch nicht mehr präsent. Seitdem hatte ich aber auch keine Probleme…
Was mich aber interessieren würde: Wozu brauche ich ein Programm, um windowseigene Routinen anzusprechen? Kann ich da nicht gleich das Win-eigene Defrag huddeln lassen?
LG, Neri
Kommentar am 14. Juni 2008 um 14:59 geschrieben.
Elchfrau sagt
sorry meinte wincontig. bin echt zufrieden damit!
Kommentar am 14. Juni 2008 um 15:19 geschrieben.
Matthias sagt
@Neri: JkDefrag GUI ist die Windwos-eigene Routine, unter anderem nur in wesentlich schneller.
Kommentar am 14. Juni 2008 um 15:37 geschrieben.
leachim (
@MichaelFreebie) sagt
Das ist falsch. JkDefrag und die optionale GUI ist ein eigenständiger Defragger. Der hat mit dem Windows internen nix am Hut. Lese mein ersten Kommentar.
Caschy…..
Kommentar am 14. Juni 2008 um 19:44 geschrieben.
Matthias sagt
Da muss ich dir widersprechen leachim, ich glaube sehr wohl das ich Recht habe. Siehe Internetseite von JkDefrag GUI:
Kommentar am 14. Juni 2008 um 20:06 geschrieben.
Christoph sagt
Ich hatte als Contig GUI immer den “Power Defragmenter” benutzt, werd mir diese GUI aber auch mal anäugen
Kommentar am 15. Juni 2008 um 00:27 geschrieben.
leachim (
@MichaelFreebie) sagt
Stimmt. Asche über mein Haupt.
Alle Defragger scheinen wohl die API von MS zu nutzen, was ich nun doof finde, denn kann kann ich ja in der Tat den internen defragger nutzen.
Ok, JkDefrager ist weitaus komfortabler und reitzt die API mehr aus, aber ist ein defragger nicht nur so gut, wie die API, die er anspricht?
Kommentar am 15. Juni 2008 um 00:35 geschrieben.
Bill Gates sagt
@leachim: Nein, es wird nicht *der* interne Defragger von Windows verwendet. Beide greifen lediglich auch die selben Funktionen der Windows-API. *Wie* damit defragmentiert ist, kann völlig unterschiedlich laufen.
Kommentar am 15. Juni 2008 um 10:53 geschrieben.