WhoHasAccess zeigt an, wem bei Euch Zugriff auf Dateien in Google Drive gestattet ist

7. August 2014 Kategorie: Backup & Security, Google, Internet, geschrieben von:

Im April machten wir schon einmal auf Freigaben in Google Drive aufmerksam, die vielleicht nicht immer so gewünscht sind. Die Webseite WhoHasAccess.com kann Euch in diesem Fall helfen, sie ist in der Lage anzuzeigen, welche Personen Zugriff auf Eure Google Drive Dateien haben. Dazu muss man der Anwendung allerdings Zugriff auf den Google Drive Account geben, sie fordert den zugriff auf „Allgemeine Profilinformationen abrufen“, „E-Mail-Adresse“ abrufen und „Metadaten für Dateien und Dokumente auf Ihrem Google Drive abrufen“. Im Zweifelsfall kann man den Zugriff nach dem Scan wieder in den Kontoberechtigungen wieder verbieten.

WhoHasAccess_01

Habt Ihr den Scan durchlaufen lassen, werden Euch die einzelnen Personen angezeigt. Per Klick auf diese erhaltet Ihr weitere Informationen und könnt auch direkt in den Ordern / zu der Datei springen, die für diese Person freigegeben sind. Ebenfalls steht direkt ein Button zur Verfügung, der die Zugriffsrechte für alle betroffenen Dateien entzieht. Wie man auf dem Screenshot sehen kann, nutze ich Google Drive sehr wenig. 77 Dateien sorgen allerdings schon dafür, dass 13 Menschen Zugriff haben. Dies resultiert daraus, wenn man freigegebene Dateien von anderen in seinem eigenen Google Drive speichert. Dann haben die anderen logischerweise auch Zugriff auf diese Datei.

Wenn Ihr Euren eigenen Google Drive scannen wollt, könnt Ihr dies über WhoHasAccess.com erledigen. Ein bisschen Aufräumen in diversen Cloud-Diensten ist zu keinem Zeitpunkt verkehrt. Mit diesem Tool bekommt Ihr zumindest einen Überblick, wem Ihr so im Netz Freigaben erteilt. (Danke Lutz!)


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Über den Autor:

Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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