WhatsApp: was ändert sich für den Nutzer?

20. Februar 2014 Kategorie: Internet, Windows Phone, geschrieben von: caschy

Wow, wer hätte das gedacht? Facebook kauft WhatsApp. Der Messengerdienst, der erst ein paar Jahre (fünf um den Dreh) dabei ist, ist mal locker für fast das Doppelte über die Theke gegangen, als die Traditionsmarke Nokia. Das Social Network ist nun also Besitzer eines der Messengers überhaupt, über 30 Millionen Nutzer hat man hier in Deutschland mittlerweile, 450 Millionen Benutzer sind monatlich aktiv, 320 Millionen täglich.

WhatsBook

Ändern soll sich laut den WhatsApp-Machern überhaupt nichts, WhatsApp wird ein autark arbeitendes Kommunikationsunternehmen bleiben, zumindest erst einmal. Schaut man sich den Facebook-Kauf Instagram an, dann kann das Ganze funktionieren. Einst war man bei WhatsApp der Meinung, dass man unabhängig bleiben wolle – um jeden Preis.

Doch wer will ihnen denn eigentlich böse sein? Ich glaube, dass jeder dieses Geschäft gemacht hätte – es ist wohl „das Geschäft des Lebens“. 4 Milliarden Dollar Cash – 12 Milliarden Dollar in Aktien (weitere 3 Milliarden Dollar an Mitarbeiter, ebenfalls Aktien). 16 Instagrams quasi. Jetzt will man erst einmal ausbauen – man will sich auf einfache, leicht nutzbare und schnelle Kommunikation fokussieren.

Die knappe Aussage der WhatsApp-Macher, die generell zu den wortkargen Menschen in der Techszene gehören: „Here’s what will change for you, our users: nothing“.

WhatsApp bleibt unabhängig – so sagt man zumindest. WhatsApp wird auch nicht kostenlos angeboten, wird also auch in Zukunft eine geringe Jahresgebühr kosten.

Eine höchst interessante Sache ist die, die ich mal in irgendwelchen Studien las: Jüngere nutzen kein Facebook mehr. Die kommunizieren via Instagram oder WhatsApp – beides Netzwerke, die Facebook jetzt unter der Fuchtel hat. Menschen, die in Sachen Schutz der eigenen Daten unterwegs sind, dürfte die aktuelle Konstellation wohl den Schweiß auf die Stirn treiben. Das Schöne ist doch aber: man muss es nicht nutzen, man kann es. Was ihr letzten Endes für Daten abgebt, ist eure Sache. Alternativen haben wir zumindest genug – gerade im Messengerbereich.

Das sind die Fakten, die bisher bekannt sind. Ab morgen werden die Medien voll sein mit “die besten WhatsApp-Alternativen”, “WhatsApp-Verkauf – jetzt liest Mark Zuckerberg alles!” und anderen spekulativen Dingen. Ich denke: Durchatmen hilft, man beobachtet und nutzt die Dienste, wie sie einem gefallen. Und wenn man ehrlich ist: man kann doch froh sein, dass eine solche Firma wie Facebook nun hinter dem Messenger steht. Dieser Firma wird zurecht auf die Finger geschaut – was man vielleicht von anderen China-Butzen mit ihren Messengern nicht sagen kann. Hier bekommt der Nutzer ganz klar überall zu lesen, wenn etwas gemacht wird, was nicht sein soll. Und das ist gut so.


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71 Kommentare

Marco G 20. Februar 2014 um 00:05 Uhr

Ich bin gespannt was mit Whatsapp in China passieren wird. Habe viele bekannte dort die Whatsapp nutzen. Aber FB ist ja bekanntlich komplett geblockt.

Marcel 20. Februar 2014 um 00:06 Uhr

Ok. Ich habe kein Facebook und will nicht auf dem Weg zu denen gehören. WhatsApp gelöscht. BBM lädt so eben herunter. http://www.bbm.com

Frechheit. Weigert mich sich jahrelang da an zumelden, und dann so was.

Felix 20. Februar 2014 um 00:07 Uhr

Die andern zwar nichts äußerlich, aber intern laufen die Daten jetzt zu facebook.
Ich wäre ja schon letzte weg von whatsapp aber keiner wollte wechseln.

Patrick 20. Februar 2014 um 00:09 Uhr

Das kann jetzt jeder behaupten, dass sich nichts ändert… Das müssen sie sogar, um einen Ultra-Shitstorm zu vermeiden.

Und eure Seite bricht wohl auch gerade zusammen :P

rennstrecke 20. Februar 2014 um 00:13 Uhr

6 neue Threema Kontakte in 45 Minuten. Insgesamt nun 17 … es wird langsam! Beigeistert mich aber, das Menschen diese News zum Anlass nehmen ihren Messenger zu wechseln!

egal911 20. Februar 2014 um 00:13 Uhr

“Dieser Firma wird zurecht auf die Finger geschaut – was man vielleicht von anderen China-Butzen mit ihren Messengern nicht sagen kann.”

Lieber geb ich meine Daten irgendwelchen Chinesen als Facebook/NSA …

Nicht so abwertend gegenüber China sein..

MarcusBremen (@MarcusBremen) 20. Februar 2014 um 00:16 Uhr

5 Absatz Caschy, Schreibfehler: WhastApp
Zum Thema, spannend, da wird was draus gebastelt, mMn.

Jo 20. Februar 2014 um 00:19 Uhr

Ich bin weg von Whatsapp und Facebook. Schon länger, aber jetzt erst recht.

Google Hangouts ist sowieso um Klassen besser. Meine wichtigsten Kontakte sind alle auf Hangouts umgestiegen, und der Rest ist kein Verlust. Im Gegenteil.

Dagegen ist Whatsapp nur Kinderspielzeug, läuft noch nicht mal synchron auf mehreren Plattformen (Smartphone + Tablet + PC).

Nico 20. Februar 2014 um 00:19 Uhr

Ich finde diese Nachricht erschreckend o.O Hätte nicht gedacht das Facebook Whatsapp schluckt.. Ade Whatsapp :-(

Jaliqua 20. Februar 2014 um 00:22 Uhr

@Marcel geht mir auch so, ich hab kein Facebook und ich will kein Facebook. Ärgerlich aber es gibt Alternativen. Schaue mir jetzt auch BBM an.

stockquack 20. Februar 2014 um 00:27 Uhr

find ich gut

testify 20. Februar 2014 um 00:30 Uhr

Ich frag mich was hier manche für ein Drama machen … Ob jetzt daten zu FB oder whatsapp laufen macht für mich keinen wirklichen Unterschied. Die Gefahren bestanden vor dem Kauf genauso wie dannach, und dass Whatsapp nicht zu der spitze der sichersten Messenger stand war auch jeden klar, daran hat sich durch die übernahme von Favebook nichts geändert. Außerdem handelt es sich ja schließlich um eine app, keinen zusammensturz der gesamten Zivilisation.

SonnyBlack 20. Februar 2014 um 00:30 Uhr

Wie hier Werbung für andere Messenger-Dienste gemacht wird.. ist ja nicht auszuhalten, sogar mit Internetaddresse. WhatsApp wird weiterhin die Nummer 1 bleiben, vielleicht nicht für euch (ihr seid nur eine kleine KIientel), aber im großen Teil der Bevölkerung. Die Hälfte die hier kommentiert nutzt sowieso kein WhatsApp mehr, dann nochmal den Leuten hier unter die Nase reiben wie toll ihr seid?
Aus Sicht von facebook alles richtig gemacht.

Vila 20. Februar 2014 um 00:39 Uhr

“Zu Spekulationen, Facebook oder Google könnten WhatsApp für eine Milliardensumme kaufen betonte Koum, die Firma wolle auf Jahrzehnte hinaus unabhängig bleiben.”
http://www.heise.de/newsticker/meldung/DLD-WhatsApp-will-keine-Finanzierung-ueber-Werbung-2089373.html
Das war vor ca. 1 Monat !!!!!
So viel zu den Machern von Whatsapp…chronische Lügner

Jo 20. Februar 2014 um 00:46 Uhr

Entlarvendes Zitat von @Vila. Wer über die Firmenstrategie lügt, lügt auch über die Verwendung der Nutzerdaten.

HO 20. Februar 2014 um 00:47 Uhr

@villa
wieso kranke welt?
jeder hätte diesen deal gemacht! und außerdem hat der gründer von whatsapp versichert dass die komplett unabhängig bleiben.. keine daten an facebook und keine werbung. facebook hat die nur gekauft um einen gefährlichen mitbewerber los zu sein.

PestO 20. Februar 2014 um 00:49 Uhr

Mh, wollte schon länger von whatsapp zu BBM, wechseln, aber die Faulheit hat bisher gesiegt. Jetzt werde ich’s mal angehen

unbenannt 20. Februar 2014 um 00:52 Uhr

Ich selbst bin auch nicht mehr bei FB, seh es aber erstmal optimistisch. WA “könnte” nun endlich besser werden, vor allem was die Privatsphäre betrifft.

Das ich sowas mal in Bezug auf FB sagen würde… ^^

Ich frag mich nur grad, ob ich dann noch WA+ nutzen kann.

DonJon 20. Februar 2014 um 00:57 Uhr

@testify: Es geht um die Vernetzung, die Profile der Nutzer werden immer detaillierter usw.

Vila 20. Februar 2014 um 00:58 Uhr

@HO
Hab auch nichts gegen den Deal.Jeder ist käuflich.
ABER man sollte vorher doch nicht so große Töne spucken und 1 Monat (!) später das Gegenteil tun.So ein Deal ist lange vorbereitet und nicht eine Sache von heute auf morgen.Das hat ein Geschmäckle…
Klar FB bezahlt 16 Milliarden und es bleibt alles beim alten..Sorry,aber das glaubst du wohl selber nicht,oder?

selune 20. Februar 2014 um 01:03 Uhr

Live aus dem Hauptquartier – Tolles Bild :))

coriandreas 20. Februar 2014 um 01:09 Uhr

Was sich ändert? Eigentlich nichts.
Kann die Reaktionen nicht so richtig nachvollziehen. Die #NSA u.a. Dienste sammeln eh alles, zukünftig werden sie auch kryptische Informationen verwerten können, da sie energisch am Quantencomputer forschen. Auf die Daten haben amerikanische Unternehmen auch Zugriff, das ist zumindestens meine Überzeugung. Ob bei Facebook, Whatsapp, Google, Microsoft, Apple oder sonst einem US-Dienstleister, ist eigentlich egal. Die Daten werden schön gesammelt. Und verwertet. Für amerikanische Interessen.
Interessant wirds vielleicht, wenn chinesische Anbieter wie Tencent einsteigen. An Deutschland glaub ich nicht, da zu sehr verstrickt mit den USA über NATO, TTIP (sehr sicher!!), XKeyScore-Entwicklung usw.
Persönlich bleib ich bei Facebook und werde auch den Messenger nutzen, weil da fast alle meine Leute drin sind. Aber wenige haben halt was anderes oder noch die SMS oder nur E-Mail oder nur Telefon oder sogar nur die alte lahme Post. Das ist halt menschlich und altersbedingt oft nicht änderbar! “Freue” mich schon auf die demographische Entwicklung in Deutschland bis 2050 und darüber hinaus, Verweigerungshaltung wird zunehmen. *hust* *schnupf* *kotz*

HO 20. Februar 2014 um 01:45 Uhr

@vila
doch, ich glaube, dass alles beim alten bleibt. bei instagram hat sich bisher auch nix geändert.

diaaak 20. Februar 2014 um 01:50 Uhr

cashy war der letzte dachte erst die news kommt um 6 UHR morgens… aber er hat auch kein leben der arme XD hätte ihm ja ne ruhige nacht gegönnt. aber so hat ihn bestimmt jemand geweckt… EEEY ALTER WHATSAPP ist von FB gekauft worden… *müde schleppt er sich an seinen iMac… googlet… recherchiert und tippt für uns einen Artikel. DANKE

Wir wissen das zu schätzen. *Applaus umarm und husch ab ins Bett mir dir*

gast 20. Februar 2014 um 02:27 Uhr

der chef selbst hat sich gemeldet und das ganze kommentiert. https://www.facebook.com/zuck/posts/10101272463589561

Andy 20. Februar 2014 um 03:01 Uhr

> „Here’s what will change for you, our users: nothing“.

Man muss schon ziemlich bescheuert sein um das zu glauben. Rechnet mal nach, das sind 35 US Dollar pro User. Bei dem derzeitigen Geschäftsmodell ist der Deal untragbar. Lest mal zwischen den Zeilen. Für die Benutzer mag sich scheinbar nichts ändern. Was mit den Benutzerdaten, also unser komplettes Adressbuch auf den Servern von WhatsApp und den ganzen Metadaten etc, passiert steht auf einem anderen Blatt. Das bedeutet auf lange Sicht die Integration mit Facebook (ala Instagram) und/oder Anzeigen.

Malibu 20. Februar 2014 um 05:18 Uhr

Jetzt müsste Apple kommen und iMessage kostenlos für Android anbieten…

Aber eher wird wohl der Mond eckig…

David 20. Februar 2014 um 06:01 Uhr

Wie einfach mal wieder alle sinnlos rum heulen. Das ihr nun whatsapp löscht interessiert keinen Menschen, Sorry. Und man ist auch nicht blöd wenn man es nicht löscht. Eher ist man blöd wenn man davon ausgeht das Andere immer genau den selben sinnlosen Quatsch machen wie man selber (bevor es nun kommt, ja dieser Post ist auch sinnlos, wollte mich hier nur einreihen :).

Analogkäse 20. Februar 2014 um 07:42 Uhr

Dann bekomm ich wohl jetzt die Einladungen zu Candy Crush per Whatsapp.

knut 20. Februar 2014 um 07:48 Uhr

#whatsabmelden

svenp 20. Februar 2014 um 08:20 Uhr

Da verweigere ich mich Jahrelang dem Fazebook kram mit zu machen und nun das.
Ich könnte heulen.
Leider werde ich nun auch zu diesem Fazebook Kreis gehören, denn ich glaube nicht das der Bekanntenkreis deshalb auf einen anderen Messenger wechselt, leider.

max 20. Februar 2014 um 08:21 Uhr

So, bin auch weg! Hab kein FaceBook und will mit dem Verein auch nichts zu tun haben! Da ich Android Nutzer bin, hat Google eh meine Daten, also, HANGOUT!!!

sole 20. Februar 2014 um 08:26 Uhr

jeder hat einen Preis auch die Jungs von WhatsApp, hier lag er wohl bei 16 Mia.

titanic 20. Februar 2014 um 08:38 Uhr

@cashy: Erster Satz (derzeit noch) halbrichtig, zweiter Satz traf eigentlich noch nie zu… “Das Schöne ist doch aber: man muss es nicht nutzen, man kann es. Was ihr letzten Endes für Daten abgebt, ist eure Sache.”

Die Daten gebe nicht ich ab, sondern (fast) alle meiner Freunde und Bekannten, indem Sie Ihr Adressbücher etc. hochladen, ohne nachzudenken, dass Sie da (auch) mit fremden Daten hantieren. Facebook, Google, MS, WA – alle “stiften an” hierzu, ohne die Nutzer über die möglichen (Datenschutz-) Rechtsverstöße aufzuklären.
Das Perfide dabei: Die genannten Firmen können sich nahezu sicher sein, dass keiner ernsthaft dagegen vorgehen wird, denn wer wird schon seinen ganzen Bekanntenkreis anranzen wegen diesem Verhalten?!?

zeromg 20. Februar 2014 um 08:43 Uhr

egal, sollen doch alle Kollegen , Freunde usw. WhatsApp löschen, denen schicke ich knallhart nur noch SMS. Ganz sicher nicht installiere ich 10 Messenger nur das sich jeder befriedigt fühlt.

Studiosus 20. Februar 2014 um 08:55 Uhr

Das mit den Alternativen ist ja schön und gut, aber wenn aus dem Bekannten- und Freundeskreis diese keiner nutzt, bringt einem das recht wenig.
Ich kenne auch zahlreiche gute Messenger, die auch von der Bedienung her deutlich besser als Whatsapp sind. Die haben aber leider zu wenig Nutzer…

Hans 20. Februar 2014 um 09:03 Uhr

*Hust* Kontalk

Rene 20. Februar 2014 um 09:03 Uhr

Jaja, “Ich nutz kein WhatsApp mehr, weil böse”: Viel Spaß im Freundeskreis. Die meisten, die ich kenne, kümmert’s überhaupt nicht, ob nun Facebook WhatsApp gekauft hat.

Diejengiegen, die sofort WhatsApp löschen, erinnern an “Ein Geisterfahrer? Hunderte”

Jens 20. Februar 2014 um 09:04 Uhr

Meine erster (zugegebenermaßen sehr unrealistische) Hoffnung war: “Hoffentlich stellen die WhatsApp komplett ein.” ;-)
Naja, zwei evtl. etwas weniger unrealistische Hoffnungen bleiben: WhatsApp wird besser (im Sinne von Sync. auf mehreren Geräten) oder WhatsApp verliert massig Nutzer und andere, bessere Dienste werden mehr genutzt.

Hoffen darf man ja noch. ;-)

Ajam 20. Februar 2014 um 09:11 Uhr

Zum Glück ist es mir egal, ob der halbe Freundes und Bekanntenkreis bei WA ist, oder nicht. Wenn Leute mich kontaktieren unbedingt wollen, können sie es über andere Messenger machen, ich gebe mich dem Druck nicht hin, weill “Alle” bei WA sind. Hatte WA eh nur installiert, weil ich eine Person unbedingt kontaktieren können wollte, da sie aber nun endlich gewechselt ist, ist auch WA Geschichte.

In meinem Bekanntenkreis sind über Nacht ( im wahrsten Sinne ) die Leute zu anderen Messengern gewechselt, von anderen höre ich das gleiche. Wenn das so rasant zu nimmt, dann hat WA bald nicht mehr 450Mio User sondern “nur” noch 200Mio, und irgendwann weiss jemand nicht einmal mehr, Wie WhatsApp geschrieben wurde.

Ich will Fb einfach nicht auf meinem Phone haben, egal in welcher Form. Endlich vielleicht die Chance für andere Clients wie Threema, Telegram, oder BBM. WhatsApp war eh ein eher schlechter Messenger, nur hal massentauglich, warum auch immer. Ein schlechter Messenger verschwindet so hoffentlich vom Markt, um den besseren endlich den nötigen Schub zu geben.

Bye, WhatsApp.

Aleks 20. Februar 2014 um 09:17 Uhr

Ich finds gut, wenn man sich dann dafür entscheidet, zu wechseln – oder eben zu bleiben. Leider ist das aber auch oft nicht die eigene Entscheidung. Wenn man z.B. Freunde hat, die keinen sozialen Netzwerken beigetreten sind und die auch nicht weg wollen von Whatsapp, hat man nicht so sehr die Wahl. Klar kann man sagen: ja, wenn du was willst, schreib ne SMS oder ruf an. Aber sind wir mal ehrlich: wer macht das heut schon noch? Kann ich genauso gut sagen: schreib ne eMail und ernte komische Blicke

julian 20. Februar 2014 um 09:25 Uhr

na endlich, super.
keine lust mehr auf diese vielen kommunikationskanäle.

Aufschnürer 20. Februar 2014 um 09:29 Uhr

Es wird sich absolut nichts ändern? Na klar, Facebook kauft den wohl verbreitetsten Messegnerdienst für 19 Mrd., nur um alles so zu lassen wie es war. Ich bin gespannt, wann die Accountverknüpfung zu FB integriert wird. Andererseits wäre das noch nicht mal nötig, Zugang zu den Daten haben sie auch so schon.

Threema wäre eine schöne und vor allem sichere Alternative. Doch die meisten meiner Kontakte werden wohl aus Bequemlichkeit nicht wechseln.

Buzztee 20. Februar 2014 um 09:33 Uhr

Meine Meinung dazu:
Natürlich ändert sich für den Anwender ja gaaaar nix. Der Client bleibt der selbe. Klar…. Nix ändert sich. …FB legt mal eben 19Mrd. Dollar auf den Tisch, damit sich nix ändert…

ist doch einfach:
1) Facebook erhält uneingeschränkten Zugang zur Kundendatenbank von WhatsApp, inkl. Telefonnummern und sonstigen Metadaten wie Beziehungen zum Abgleich mit der eigenen FB-Datenbank
2) Facebook erhält uneingeschränkten Zugriff auf alle getauschen Chats, Fotos usw. (Der WhatsApp Datentransport ist NICHT End-to-End verschlüsselt)
3) Facebook Zwang für WhatsApp Nutzer ? Vielleicht nicht unbedingt als öffentliches Profil, aber ich bin sicher, dass FB für alle WhatsApp Nutzer, die nicht mit Facebook profilen verknüpft sind, diese automatisch erstellen und füllen wird.
4) WhatsApp wird damit zum absoluten NoGo für geschäftliche Nutzung. (war es bisher eigentlich auch schon, aber das gilt nun umso mehr.)

Micha 20. Februar 2014 um 09:51 Uhr

16 Milliarden ? , warum lassen wir uns eigentlich immer so verarschen …das bezahlen alles wir …..FB bin ich schon lange raus,die Idee war mal revolutionär, aber mittlerweile ist das nur alles nur noch Daten Abzocke, Whatsapp wird nun auch gecancelt ….und ne alternative installiert ! F**Y*** FB

Anon 20. Februar 2014 um 09:59 Uhr

Alternativen haben wir zumindest genug – gerade im Messengerbereich.

Außer SMS und Facebook Messenger? Nö. Die Masse machts und die ist für 99 % (also tendenziell alle Nicht-Techies) der Menschen nur bei den drei gegeben.

Dominik 20. Februar 2014 um 10:06 Uhr

Wie so viele jetzt so tun, als würde sie das interessieren und sich künstlich darüber aufregen. Und wenn WhatsApp zur Metzgerei Meier aus Dresden gehört. Wen kümmert’s?
Am besten sind noch die, die sich AUF FACEBOOK darüber aufregen und WhatsApp von ihrem Gerät entfernen wollen, obwohl sich nichts ändern wird. Immer diese Leute, die bei jedem noch so kleinen Kram anfangen zu nörgeln.

karlnielz 20. Februar 2014 um 10:28 Uhr

Merging Metadata Corps.” Im Ernst, das Netzt wird zu einem ganzheitlichen Überwachungsraum

Keimte Anfangs die noch Hoffnung auf, Whats App ziehe die Leute wieder aus der durch Freizeit-neid und Selbstdarstellung und Affirmation geprägten Sphäre wieder hin zu Alltagskommunikation mit Personen, die nicht mehr wahrgenommen werden, wenn sie aus dem Raum, der Umgebung verschwinden, anders als die Digitalen Erscheinungen von 300+ Facebookgesichtern/Freunden.

Big Data will immer mehr, jetzt fließt das Datensubsrat aus Whatsapp inklusive Telefonbuch mit ins Facebookkonto.

Irgendwann kauft Facebook eine US-Versicherung und bietet hierzulande Leuten mit guten Scores US-Versicherungen zu Dumpingpreisen an, die auch gut zahlen im Ernstfall.

Weil man aber sich die Beitragszahler Rosinen rauspickt – machen inländische Versicherungen hier dann Pleite oder die Policen werden zu teuer – und alle stehen dann auch hier nackt im Licht, ohne jede Chance das abschalten zu können.

Barry und die NSA stellen derweil das Bier kalt, Yes we Drone

Michael 20. Februar 2014 um 10:42 Uhr

Macht Sinn. Ich bleibe sicher the Ei whatsapp, weil es einfach die benutzerfreundlichste App seiner Art ist.

Dennoch kann man davon ausgehen, dass wechat nun auch den nordwestlichen Teil Europas angehen wird. Ich mag es, auch wenn diese Sticker nerven (aber die gibt’s mittlerweile selbst bei Facebook?).
Und vielleicht feiert auch bbm ein revival, wer weiß…

MadeMyDay 20. Februar 2014 um 10:45 Uhr

DANKE ihr TROLLE! Ihr habt meinen Tag gerettet:D Selten so gelacht über so viele unsinnige Kommentare. Jaja… die Welt geht zum x. Mal unter.

Tchooe 20. Februar 2014 um 10:47 Uhr

@ titanic:
Du bringst es auf den Punkt. Das ganze Gerede von wegen nutzen oder nicht ist solange völliger Humbug, wie irgendwelche Apps die Daten aus den Telefonbüchern der Nutzer auslesen, ohne dass die darin enthaltenen Personen um Erlaubnis gefragt werden. Informationelle Selbstbestimmung war vorgestern … aber hey, wir haben doch alle nichts zu verbergen, oder?

@ Buzztee:
„WhatsApp wird damit zum absoluten NoGo für geschäftliche Nutzung.“
Für geschäftliche Nutzung sind die meisten Dienste ein absolutes NoGo.

LinHead 20. Februar 2014 um 11:00 Uhr

Ich geh da mit Caschy, erst mal ganz ruhig bleiben.
Bin bei WhatsApp eher ‘Light-User’ und bei FB überhaupt nicht tätig, von daher trifft mich die Aktion nicht so sehr. Interessant wird es erst, wenn es eine zwangsweise Verknüpfung gibt, also nur noch FB-Login bei WA. Aber FB weiß selbst am Besten, dass sie damit in ein Wespennest stechen würden. Bei einem solchen Schritt müssten sie sich ganz sicher sein, dass das am Ende einen Gewinn bringt.
Meine Vermutung für die nächste Zeit: FB duckt sich ganz tief und macht erst mal gar nichts, überlegt dann mal, wie es weitergeht. Die derzeitigen Marktanteile geben ihnen dabei Recht.

kingduevel 20. Februar 2014 um 11:46 Uhr

Gibt es eine Seite, wo ich Argumente für einen Wechsel von WhatsApp auf andere Messenger finde? Verständlich, kurz und knackig aufgelistet. Zum mal drüber nachdenken. Ich versuche ja meinen Freundeskreis zum Wechsel zu überreden, aber ich kann es auch nicht so recht begründen, warum…

shad 20. Februar 2014 um 12:25 Uhr

Ich bin ehrlich gesagt fassungslos angesichts der Naivität der Menschen. Was meinen denn eigentlich die, die hier keine Probleme sehen, warum man derart viel Kohle für einen Dienst raushaut, der unterm Strich nicht mal einen Bruchteil davon einbringen wird?

Darüber sollte mal nachgedacht werden. Dann wird man schnell merken, wohin die Reise geht. Und ganz ehrlich: die User waren WhatsApp schon immer scheissegal und sind es Facebook erst recht. Eure Privatsphäre wird von beiden mit Füssen getreten und ihr merkt es nicht einmal. Noch viel mehr, ihr klatscht noch Beifall!

Als Alternative bietet sich wie erwähnt und in den Charts der AppStores derzeit zu sehen Threema geradezu an.

Und ja, ich werde WhatsApp heute Abend löschen, meine Kontakte informiert und zum Wechsel versucht zu animieren habe ich auch schon. Genutzt habe ich es eh nur weil eben die breite Masse dort vertreten war. Aber: ich für mich sehe da mehr Einbußen als Nutzen und mache an dieser Stelle nicht mehr mit.

Werdet doch bitte mal kritischer.

svenp 20. Februar 2014 um 13:24 Uhr

Wie kann ich nun eigentlich verhindern das Facebook meine Daten bekommt?
Selbst wenn ich Whatsapp lösche, bleiben meine Daten dort und somit fallen diese auch Facebook in die Hände.

Harry 20. Februar 2014 um 13:35 Uhr

Ich denke das viele WhatsApp in Zukunft den Rücken kehren werden, vor allem aber die die Facebook noch nie freundlich gegenüber standen oder davon nix wissen wollen und das sind doch etliche.

titanic 20. Februar 2014 um 14:01 Uhr

@karlnielz
…sehe ich auch so, FB und/oder Google werden mit Sicherheit in die Versicherung-/Bank-/Kreditbranche einsteigen.
Gegen die Datenüberlegenheit werden die alten Versicherungskonzerne/”Endkundenbanken” nicht lange bestehen können, unter “freien” Marktbedingungen.

Eine schlimme Vorstellung, die alle Versicherten etwas angeht, auch wenn es jetzt (noch) nicht viele realisieren.

Kleine Vorschau, wohin die Entwicklung gehen könnte: Die “care.data” Datenbank, in der ab Mai 14 alle Patientendaten/akten der Engländer (oder GB?) zentral verwaltet werden sollen.
Zugriff über entsprechende Schnittstellen haben u.A. Strafverfolger (die sogar ohne! Gerichtsbeschluss) und Versicherungskonzerne (die aber nur gegen Entgelt). Für die Versicherungen sollen die Daten “pseudonymisiert” werden; die Klarnamen zu bestimmen ist aber möglich, sofern man Daten aus anderen Quellen verknüpft.
Widersprechen können die Patienten nur der Weiterverwertung durch private Dritte, nicht aber der Erhebung und der Verwendung aller Klardaten durch denn Staat).

Nachzulesen beim Guardian oder einfach per Suche finden.

Man sollte heute Wetten abschließen, wie viele Bürger sich in 15 Jahren noch KFZ-/(privat)Krankenversicherungen leisten können/wollen, deren Bedingungen nicht ein permanentes Tracking (Fahreigenschaften bzw. Lebensweise) voraussetzen.

Martin 20. Februar 2014 um 14:37 Uhr

Werd auch auf Threema umsteigen. Für Leute mit Facebook-Antipathie ist diese News natürlich Gift. Man bekommt dadurch quasi indirekt nen Facebook-Account. WhatsApp ist ja nun schon nicht grad das sicherste Kommunikationsmedium. Durch die Übernahme durch Facebook muss man jetzt allerdings Angst haben, in welcher Form die die “privaten” WhatApp-Chats verwursten. Stichwort Stream und Timeline.

NeNeNe 20. Februar 2014 um 15:08 Uhr

Leute, Leute, es ist doch alles halb so schlimm, überlegt doch einmal die gesamten Vorteile die dieser Deal beinhaltet. In ein, zwei Monaten, bekommt ihr die Möglichkeit, die Nachrichten eurer Freunde mit dem geliebten “Gefällt mir” Button zu markieren und endlich werden die sinnlosen Nachrichten von 449.999.999 WhatsApp-Nutzern auf Facebook mit über 1 Milliarden Usern geteilt… endlich kann man sich wieder über die getätigten Geschäfte von uninteressanten Menschen amüsieren ;) Ich liebe diesen virtuellen Zoo der Eitelkeiten einfach !;) Neudeutsch auch Social-Media genannt. ;)

mike 20. Februar 2014 um 16:07 Uhr

Threema ist keine Alternative und fefe führt das in seinem Blog auch nachvollziehbar aus. Es gibt aber noch chatsecure – quelloffen und gute Verschlüsselung

Wolf Niklas 20. Februar 2014 um 16:12 Uhr

Ich frage mich heute den ganzen Tag schon, warum ausgerechnet Threema seid der Kundgabe so gehyped wird?

Ist Telegram den Leuten nicht bekannt?
Dezentrale Server, P2P-Verschlüsselung, PC-Client und alles kostenlos!

Oder hab ich was verpasst??

Jo 20. Februar 2014 um 16:24 Uhr

So lange ein Messenger nur auf einem Gerät läuft, ist das nur Kinderspielzeug.

Ein guter Messenger läuft auf mehreren Plattformen und ist auf allen Geräten immer synchron.

In meinem Bekanntenkreis wird dafür Google Hangouts bevorzugt. Alternativen wären Telegram oder ChatON.

Jo 20. Februar 2014 um 16:26 Uhr

So lange ein Messenger nur auf einem einzigen Gerät läuft, ist das nur Kinderspielzeug.

Ein guter Messenger läuft auf mehreren Plattformen und ist auf allen Geräten immer synchron.

In meinem Bekanntenkreis wird dafür Google Hangouts bevorzugt. Alternativen wären Telegram oder ChatON.

shad 20. Februar 2014 um 17:05 Uhr

Warum Threema? Ganz einfach weil die anderen – zwar zugegeben sichereren Lösungen – die große Masse doch gar nicht konfigurieren und Einrichten kann. Chatsecure z.B. braucht erstmal einen xmpp Account. Sich so einen zu erstellen dürfte für die meisten doch technisch gesehen schon eine zu große Herausforderung darstellen. Abgesehen davon scheuen doch viele schon den durchaus überschaubaren Aufwand, um zu Threema zu wechseln. Alles andere macht dann doch fast gar keiner mehr. Und wenn nur ich Chatsecure verwende, aber mein Gegenüber nicht bringt mir das auch gar nichts, da ich damit chatten kann, aber es keine Verschlüsselung gibt.

Herr Richter 20. Februar 2014 um 18:27 Uhr

Ihr seid alle bei Whatsapp und Facebook, Selbst wenn ihr die Dienste niemals genutzt habt. Denn es reicht, dass einer eurer Kontakte Whatsapp hat wo deren Adressbuch und somit auch eure Nummer zu Whatsapp und nun auch Facebook hochgeladen wird. Somit brauchen die wenigen Leute hier, die rumposaunen und meinen, sie wären auf der sicheren Seite, nicht ihr Maul aufreißen ;)

gus 21. Februar 2014 um 09:40 Uhr

Ich habe mich nun gestern von Whatsapp abgewendet und den Wechsel zu Threema vollzogen.
Die Funktionen sind genau wie bei Whatsapp.

Bei Threema wird Datenschutz und Sicherheit in den Vordergrund gestellt und die Server stehen nicht in den USA.
Das ist mir doch locker die einmaligen 1,79 für iOS oder 1,60 für Android wert.
Wer mich erreichen will muss dann eben Threema, SMS nutzen oder einen Anruf tätigen.

Auf die Zusammenführung meiner sämtlichen Daten in eine Hand verzichte ich jedenfalls.

niki 22. Februar 2014 um 12:15 Uhr

Ich hatte nie Facebook, wollte es nie und will es auch jetzt nicht. Schon gar nicht über die “Hintertür”. Also werde ich mich wohl oder übel von WA verabschieden. Das tut zwar einigermassen weh, doch ich habe entschieden, dass ich da nicht mitspiele. Punkt. Eine Alternative muss ich mir noch überlegen, aber ich denke, dass ich den Kontakt zu meinen (echten) Freunden auch ohne halten kann. Nicht alles, was jeder hat, muss ich auch haben.
@Rene: Zitat: “Diejengiegen, die sofort WhatsApp löschen, erinnern an “Ein Geisterfahrer? Hunderte”… Mich erinnert folgender Satz an die ganze FB-Gemeinde:
Leute, fresst Schxxxxx, Millionen Fliegen können sich nicht irren!

Chris 22. Februar 2014 um 17:02 Uhr

Ich bin mir wirklich nicht sicher, ob es so gut sein soll, dass ein Konzern wie Facebook hinter WhatsApp stehen soll. Sicherlich, Facebook wird bei weiten mehr auf die Finger geschaut wie anderen, doch ein Trost ist das nicht wirklich. Die Frage die ich mir hier stelle ist, wo denn heut zu Tage die wirkliche Gefahr liegt. Darin das viele kleine Unternehmen ein wenig von mir wissen oder darin das ein Konzern wie Facebook, mit angehender Monopolstellung (zumindest im deutschsprachigen Raum), alles über mich weiß? Datensparsames Leben ist nur schwer realisierbar, das fängt bei Google mit Android an und hört bei Facebook noch lange nicht auf. Umso wichtiger ist es mir, nicht noch mehr Datensätze bereitwillig in den Rachen von Konzernen wie Facebook zu werfen. Zwangsläufig wird es irgendwann passieren, dass Facebook und WhatsApp verschmelzen und alles andere rechtfertig auch nicht die Kaufsumme von umgerechnet 14 Mrd. Euro. Das dies ein langer und schleichender Prozess sein wird steht dabei außer Frage um Massenabwanderungen zu verhindern. Genauso wenig ist es wohl Zufall das nun, direkt nach der Facebook Übernahme, “Datenschutzoptionen” eingeführt werden, die dem User erlauben seinen Online-Status zu verbergen.

Für mich der schon vor langer Zeit seinen Facebook Account löschen ließ und erfolglos versuchte an seine bis dahin gesammelten Datensätze zu kommen, sowohl bei Facebook selbst, als auch über die irische Datenschutzbehörde, bis er schließlich eine Beschwerde in Brüssel einreichte, war die Facebook Übernahme ein klares Zeichen sich WhatsApp zu entledigen.

Unschlüssig bin ich mir aber weiterhin, was die beste Alternative ist. Threema, eine sehr gut aufgebaute App, die aber durch ihre (eigentlich extrem geringen) Kosten noch nicht ganz so weit verbreitet wurde und seine Sicherheit noch nicht zu 100% beweisen konnte oder Telegram, die zwar kostenlos ist, Experten der Hacker- und Sicherheitsszene aber Kopfzerbrechen bereitet und noch dazu dem russischen Mark Zuckerberg gehört?

WhatsApp wurde bei mir auf jeden fall gelöscht und nun heißt es erstmal abwarten, wie sich der Markt entwickeln wird.

Lucas 23. Februar 2014 um 22:21 Uhr

Als protest gegen Facebook können wir ja alle auf BBM wegseln und besse eure freunde da mit nehmen dann lenkt Facebook vielleicht ein!

Henny 20. April 2014 um 16:16 Uhr

Es wird sich schon was ändern… Ob positiv oder negativ wird sich noch zeigen müssen. Wir müssen nur abwarten :)


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