WDR 360 VR: Virtuelle Besichtigung des Kölner Doms inklusive Privatkonzert

15. April 2017 Kategorie: Android, Internet, iOS, geschrieben von: Sascha Ostermaier

Berichten wir normalerweise über Sehenswürdigkeiten, die man virtuell besuchen kann, hat Google Street View wieder einen rausgelassen. Heute ist es einmal nicht Google, sondern der WDR, der den Nutzer auf eine Reise via Browser, App oder VR-Brille einlädt. Es geht nach Köln, genauer gesagt in den Kölner Dom. Den kann man nun jederzeit erkunden, ganz ohne nach Köln zu müssen, ganz ohne von anderen Touristen gestört zu werden. Zu sehen gibt es im Kölner Dom einiges.

So sind nicht nur Zeitreisen möglich – man kann beispielsweise vorm Dom im Mittelalter stehen oder sich das Ganze zu Zeiten des Krieges anschauen – aber man erhält auch Einblicke in Restaurationsarbeiten und kann Ecken des Doms begehen, die man so nicht erreichen würde.

Wer es etwas unterhaltsamer mag, kann sich auch ein Konzert bei Nacht ansehen. Ganz privat natürlich, ohne weiteres Publikum. Die Apps für Android und iOS können auch ohne VR-Brille genutzt werden, verfügbar ist WDR 360 VR aber auch für Daydream, Oculus Rift und Steam VR, kann natürlich kostenlos geladen und genutzt werden.

WDR 360 VR
WDR 360 VR
Entwickler: WDR
Preis: Kostenlos
  • WDR 360 VR Screenshot
  • WDR 360 VR Screenshot
  • WDR 360 VR Screenshot
  • WDR 360 VR Screenshot
  • WDR 360 VR Screenshot
WDR 360 VR
WDR 360 VR
Preis: Kostenlos
  • WDR 360 VR Screenshot
  • WDR 360 VR Screenshot
  • WDR 360 VR Screenshot
  • WDR 360 VR Screenshot
  • WDR 360 VR Screenshot

Anzeige: Der neue Karriereservice von Caschys Blog in Kooperation mit Instaffo. Lass dich von Unternehmen finden. Jetzt kostenfrei anmelden!

Über den Autor: Sascha Ostermaier

Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

Sascha hat bereits 8897 Artikel geschrieben.