Verschlüsseln mit Bildern – PixelCryptor

26. Februar 2008 Kategorie: Backup & Security, Windows, geschrieben von: caschy

Die englischsprachige Software PixelCryptor geht den Weg Dateien ohne Passwort zu verschlüsseln. Sie nutzt zur Ver- und Entschlüsselung ein von euch ausgesuchtes Bild.

sshot-2008-02-26-[19-57-08]

Ich habe PixelCryptor ausprobiert – und es funktioniert. Leider Closed Source – es wird zwar gesagt, dass es keine Hintertüren gibt – doch wirklich sensible Daten würde ich dem Programm nicht anvertrauen.

sshot-2008-02-26-[19-58-33]

Auch habe ich bisher keine Informationen bezüglich des Verschlüsselungsalgorithmusses finden können.

sshot-2008-02-26-[19-58-47]

Trotzdem – es ist für den heimischen Gebrauch ausreichend – falls ihr zum Beispiel mal wieder ein paar Pornobildchen vor Mutti verstecken wollt :)

PixelCryptor Homepage
Downloadseite
Forum

Über den Autor: caschy
Dortmunder im Norden. Blogger, Freund gepflegter Technik, BVB-Maniac und Hausmeister dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, XING und YouTube.

5 Kommentare

Christian 26. Februar 2008 um 21:00 Uhr

oder vor Nadine :-P

mkellenberger 26. Februar 2008 um 21:12 Uhr

Wieso “Leider Closed Source”? Ich sehe das eher als Sicherheitsvorteil, da sich nicht jeder den Code saugen und diesen analysieren kann…
…du musst also nur dem Entwickler vertrauen und nicht einer ganzen Community. So sehe ich das zumindest!

caschy 26. Februar 2008 um 21:12 Uhr

Ehrenwort: Pornofreier PC!

Philipp 26. Februar 2008 um 22:04 Uhr

Zu dem Programm gibt es aber durchaus ähnlich einfach zu bedienende und vertrauenswürdigere Programme, steghide unter Linux, F5 für Windows
ich möchte hier keine open- vs closed-source-diskussion anfangen, aber:
1.böse Buben kommen immer an den Code, können ihn also auch analysieren
2.viele Menschen finden schneller/mit größerer Wahrscheinlichkeit einen Fehler im Code, zB in der Implementierung des Algorithmus als einige wenige Entwickler
3.Backdoors sind zumindest bei großen Programmen ausgeschlossen, wenn sie open-source sind(Beispiel Truecrypt)
4. ist das Programm gut geschrieben, dann wird einem bösen Buben die Analyse des Codes rein gar nichts bringen!


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26. April 2010
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