Updates: Google Play Store bringt neue Zugriffsberechtigungen für Wearables und Hangouts Chrome-App fixt floating heads

1. November 2014 Kategorie: Android, Google, Internet, geschrieben von:

Google macht sich langsam für den nahtlosen Übergang auf Android 5.0 Lollipop bereit. Viele Apps, wie zum Beispiel die kürzlich aktualisierte Gmail-App, erhalten schon vor dem offiziellen Lollipop-Rollout den neuen Material-Design-Anstrich und in vielen Changelogs liest man dieser Tage von Schrauberei unter der Haube. Nun hat Google den App-Zugriffsberechtigungen im Play Store eine neue Kategorie für Wearables spendiert und auch die Hangouts Chrome-App erhält ein kleines, aber vielgefordertes Update für die neuen „floating heads“.

Play Store 5

Gestern stolperten die Kollegen von Android Police über die Version 5.0.37 des Google Play Store, der zumindest eine nennenswerte Neuerung mit sich bringt. Google führt nämlich eine neue Kategorie für die Zugriffsberechtigungen von Apps ein, die „Wearable sensors/activity data“ im Englischen genannt wird. Mit dieser neuen Kategorie seht Ihr künftig auf einen Blick, welche Daten die App von Euren Wearables anfordert. Die Version 5.0.37 könnt Ihr zwar als APK-Datei herunterladen und installieren, jedoch konnte ich die neue Übersicht zu den Zugriffsberechtigungen bei Wearables noch nicht entdecken.

Googles Product Manager für Google Voice und Hangouts gab zudem auf seinem Google+-Profil bekannt, dass man sich das Feedback von Nutzern der Hangouts-App für Chrome zu Herzen genommen und einen Fix für die neuen „floating heads“ veröffentlicht hat. Diese floating heads sind ein ziemlich ähnliches Prinzip wie beim Facebook Messenger, bei dem man den aktiven Chat zu einem kleinen Icon zusammenklappen kann, das auf dem Bildschirm bis zur Schließung immer im Vordergrund bleibt.

Hier haben die Nutzer gefordert, dass dieses Icon nicht immer eingeblendet bleibt selbst wenn keine neuen Nachrichten vorhanden sind. Nun führt Google einen kleinen X-Button ein, mit dem ihr die floating heads zumindest minimieren könnt, sodass sie nicht immer on-top liegen. Sobald Ihr die App erneut startet oder eine neue Nachricht eingeht, werden die floating heads reaktiviert. Im nächsten Schritt will Google unter anderem an einer Unterstützung für „sehr hohe Auflösungen“ arbeiten.

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