Ubuntu One: finaler Client für Mac OS X veröffentlicht

21. Dezember 2012 Kategorie: Apple, Linux, geschrieben von: caschy

Unter die Riege der unzähligen Cloud-Anbieter hatte sich auch seinerzeit Ubuntu-Anbieter Canonical gemischt. 5 GB Speicher bei Ubuntu One bietet man seinen Kunden an, bis zu 25 GB kann man kostenlos ordern, wenn man seine Freunde ködert. Mittlerweile gibt es den Client nicht nur für Ubuntu und Windows, sondern auch für den Mac. Dieser war vor einiger Zeit in einer Beta erschienen, liegt nun aber auch final vor.

mac_client_blog

Meine Meinung dazu? Liegt derzeit ganz weit hinten. Hatte Ubuntu One seinerzeit ausprobiert und die Software kommt bei mir nach Dropbox, Google Drive, SkyDrive, Wuala und SugarSync irgendwo auf den letzten Plätzen. Für viele Ubuntu-Benutzer ist die Dropbox sicherlich ebenfalls besser, da sie auch mittlerweile gut in das System eingebunden werden kann.


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5 Kommentare

cokkii 21. Dezember 2012 um 15:10 Uhr

ubuntu one ist öde. diesen kram feuer ich gleich immer von der platte wenn ich ein upgrade mache!

Wendigo 21. Dezember 2012 um 15:33 Uhr

Was ist denn so schlimm an Ubuntu One?
Ich nutzte es nicht mehr da ich damals zusätzlich zu Linux einen Dienst mit Windows Client benötigt habe, bis dahin war ich aber eigentlich ganz zufrieden mit U1.

ecky93 21. Dezember 2012 um 17:08 Uhr

Dropbox ist und bleibt das schönste Cloud-Tool, kein anderer Anbieter ist auf allen Betriebssystemen zu Hause. Und wer nutzt schon Ubuntu-One? Keiner. Warum? Weil es zu viele Anbieter gibt die es besser machen.

macha 21. Dezember 2012 um 21:55 Uhr

Was ist denn an Ubuntu One so schlimm und was machen die anderen besser?

info 21. Dezember 2012 um 22:58 Uhr

>Was ist denn so schlimm an Ubuntu One?
Es funktioniert zwar, die GUI ist aber hässlich anzuschauen.


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