Ubuntu auf einem USB-Stick installieren

8. November 2008 Kategorie: Internet, Privates, geschrieben von: caschy

Meine kleine Anleitung als Inspiration für die Sueddeutsche. Finde ich gut, dass die ihre Quellen nennen – und wenn es nur “nur” ein Blog ist.

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Über den Autor: caschy
Dortmunder im Norden. Blogger, Freund gepflegter Technik, BVB-Maniac und Hausmeister dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, XING und YouTube.

11 Kommentare

jan 8. November 2008 um 16:29 Uhr

Coole Sache … Solltest doch Redakteur werden!

lordkanti 8. November 2008 um 20:04 Uhr

Ich frag mal hier, weil das hier gerade aktuell ist:

Hab ich das richtig verstanden:
Wenn ich den Bootloader Grub installiere, dann kann jeder Rechner vom USB-Stick booten oder muss der Rechner sonstige Voraussetzungen erfüllen?

JürgenHugo (twitter ) 9. November 2008 um 00:05 Uhr

Test ohne Firewall

Chris 9. November 2008 um 03:07 Uhr

soweit das BIOS des Rechners das Booten von USB-Geräten unterstützt, solltest Du keine Probleme haben…
(leider hab ich grad solche…. Ubuntu-CD auf dem USB-Stick eingerichtet, aber beim Bootvorgang heißt es NTDLR fehlt… -.-)

FERNmann 9. November 2008 um 08:23 Uhr

Hab mir auch gerade nen Ubuntu-Stick eingerichtet nur um festzustellen das mein MB kein USB Boot kann :-(

Matthias 9. November 2008 um 11:06 Uhr

habe den Artikel mal zum Anlass genommen und nach längerer Zeit wieder mit Linux rumgespielt. Ist ja kein Problem, wenns schief geht formatiert man den usbstick.
In den ersten Stunden war ich ganz zufrieden. Aber kaum kommt man wieder zu den “Spezialfällen” (Hardware und bestimmte Software) kehrt Ernüchertung ein.
Die TV-Karte funktioniert nicht. Sie sollte es zwar, aber mit geht es wie einigen anderen und es will einfach nicht. Und das trotz neuem Kernelmodul und selbstkompliliertem Kernel. Da kann mir keiner erzählen, dass das für Gelegenheitsnutzer und Unerfahrene geeignet ist. Ich hab es zwar alles hinbekommen was vorgeschlagen wurde, aber gebracht hat es nix.
Ebenso bei meiner Soundkarte. Da musste man auch wieder son Betazeugs installieren, und hatte dann hackeligen, zu leisen sound.
Schade eigentlich. Mein etwas betagter Desktop hätte sich über ein OS ohne Virenscanner wirklich gefreut.

lordkanti 9. November 2008 um 12:15 Uhr

soweit das BIOS des Rechners das
Booten von USB-Geräten unterstützt,
solltest Du keine Probleme haben…

…wusste doch, das es da ein Haken gibt!

Wixxer 9. November 2008 um 13:13 Uhr

“Mit freundlicher Unterstützung von Carsten Knobloch” – heißt das, dass die Dich vorher angefragt haben? Oder einfach nur Danke das es jemand “frei” zur Verfügung gestellt hat? – Ich ziele darauf ab: Verträge sollten in “normal” Deutsch ausgedrückt werden (außer es lässt sich nicht verhindern) – und aus obiger Formulierung schließe ich – mit meiner Sprachkenntnis, dass Du daran beteiligt warst – aktiv.

-> Ist dies wieder so eine wertfreie Floskel, die man aus seinem Sprachschatz streichen darf, wegen Sinnlosigkeit?

caschy 9. November 2008 um 13:19 Uhr

@Wixxer
Nein, es wurde vorher freundlich angefragt. Die Unterstützung scheint wohl mein Blogbeitrag gewesen sein.

balu (twitter ) 11. November 2008 um 01:46 Uhr

Hi,
habe damit ein Problem.Ich komme bei all dem Ganzen nur bis zum Ubuntu Live-System. Das heißt booten vom Stick.
Dann den zweiten Stick rein, welcher auch vom System erkannt wird.Doch dann wenn es heißt die Festplatte vorbereiten….wird kein USB-Gerät (Stick)angezeigt.

balu (twitter ) 11. November 2008 um 02:30 Uhr

Habe die Lösung selber bei der Süddeutschen gefunden…

Damit der Stick in der Installation als Zielmedium für das Betriebssystem erkannt wird, darf er nicht in das Live-System eingebunden sein. Das kann man einfach umgehen, indem man erst die Installation startet und dann direkt den Datenstick anschließt.



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