Ubuntu auf dem USB-Stick – ganz einfach
Februar 6, 2009 Kategorie: Portable Programme, geschrieben von: caschy
Wer bis jetzt an meinen Tipps gescheitert ist, Ubuntu bootfähig auf eine SD-Karte oder einen USB-Stick zu bekommen, der kann nun mit einem weiteren Hilfsprogramm sein Glück versuchen. Der USBuntu Live Creator verbindet gleich mehrere Tools in einem. Quasi ein Schweizer Messer. Man kann seinen USB-Stick bootfähig bekommen – mit diesem kann man dann (sofern euer PC booten von USB unterstützt) ein vollständiges Ubuntu vom USB-Stick aus betreiben. Aber es kommt noch besser – wer mag, der kann den Stick mit einer VirtualBox befüllen – so habt ihr einen Stick, der auch unter Windows Zugriff auf euer Ubuntu bietet. Virtuelle Maschine eben – wie bereits ein paar Mal erwähnt.
Falls ihr noch andere Infos zu Ubuntu von mir Laien benötigt, dann schmeißt einfach die Suche nach Ubuntu an =)
Der USBuntu Live Creator beinhaltet übrigens eine englische als auch eine französische Hilfedatei. Damit sollte es doch jetzt jeder hinbekommen, oder?

Artikel per RSS-Feed
Caschy bei Google+
Caschy bei Twitter
Caschy bei Facebook
Caschy bei XING
Caschy bei YouTube
45 Kommentare zu “Ubuntu auf dem USB-Stick – ganz einfach”
Sylvio sagt
Wie sieht das Ganze denn performancemäßig aus? Ist es sinnvoll sowas vom Stick zu starten oder eher eine Spielerei?
Kommentar am 6. Februar 2009 um 15:14 geschrieben.
caschy sagt
@Sylvio:
Kommt auf den Stick an. Wenn dein PC dick genug ist, dann hau dir lieber VirtualBox zum spielen drauf. Aber für Netbooks oder zum Daten retten ist so ein Stick 1a!
Kommentar am 6. Februar 2009 um 15:16 geschrieben.
Gequeoman (
@Gequeoman) sagt
Das Prog startet bei mir ActiveSync und bleibt ausschliesslich im Hintergrund, lol, mich kann man heute echt nicht ernst nehmen oder?
Kommentar am 6. Februar 2009 um 15:19 geschrieben.
caschy sagt
@Gequeoman:
Irgendwas ist ja immer, oder?
Kommentar am 6. Februar 2009 um 15:20 geschrieben.
Jonathan sagt
Ich benutze, seitdem ich es entdeckt habe, das Tool unetbootin http://unetbootin.sourceforge.net/ für meine USB-LiveStick-Erstellung. Kennt sehr viele Distris und lädt die Images selbstständig herunter. Leider muss man die dann nachträglich selber löschen, aber ansonsten ist das Tool perfekt!
Kommentar am 6. Februar 2009 um 16:03 geschrieben.
Torsten sagt
klappt das denn auch mit speziellen Distros wie EEEbuntu oder easy peasy? letztere hörte sich ganz spannend an.
Kommentar am 6. Februar 2009 um 16:38 geschrieben.
Nico (
@dzgh) sagt
Ich hab mir gestern erst Mac OS 7 von Apple auf’n Stick gepackt.
Anleitung: http://portableapps.com/apps/o.....c-on-stick
Kommentar am 6. Februar 2009 um 17:44 geschrieben.
ultraMX sagt
hi!
also ich hab es ausprobiert aber standartmäßig geht das nich, weil das programm die integrität überprüft. wenn man aber in “uSbuntu Live Creator 1.4.1\tools\settings” die settings.ini öffnet, kann man dann unter “skip_checking=no” das no durch ein yes ersetzen. dann sollte man einen live-stick mit beispielsweise easy peasy erstellt bekommen. allerdings hat easy peasy sich nich mit dem w-lan verbunden… vll weil ich kein eeepc hab?
Kommentar am 6. Februar 2009 um 18:22 geschrieben.
R_evil_O sagt
jups ich nutze auch “unetbootin” und

linux-SABAYON*liteMCE natürlich
http://forum.sabayonlinux.org/.....38;t=15828
is mir das liebste linuxsystem.
selbstverständlich werde ich natürlich auch DIESES tool testen muss sein
“ma kucken was ich kaputtreparieren kann”
ach komm her der hier muss noch dann is schluss !!
http://www.boot-land.net/forums/
Kommentar am 6. Februar 2009 um 18:23 geschrieben.
Pablo (
@Pablo007) sagt
Das gibts ja nicht
Ohne Witz ich bin gerade 4,5 Stunden lang an dieser USB-Installation gesessen. Hab deine Anleitung benutzt und es hat auch funktioniert. (Musste jedoch nichts an dieser Textdatei ändern) Danke
Leider ist es ziemlich langsam, bzw. der Stick ist schlecht (Saturn für 5 Euro – 4 GB)
Wahrscheinlich läuft die VirtualBox-Version sogar schneller und man hat keine Problems mit der Internetverbindung
Kommentar am 6. Februar 2009 um 18:34 geschrieben.
Fritz Walter sagt
“sofern euer PC booten von USB unterstützt”. Wäre schön, wenn es so wäre. Leider geht es bei mir nicht.
Kommentar am 6. Februar 2009 um 18:47 geschrieben.
TomTom sagt
Ich habe den Ubuntu 8.10 “USB-Stick Assistenten” aus der Systemverwaltung verwendet – klappt problemlos.
Kommentar am 6. Februar 2009 um 19:27 geschrieben.
Flo sagt
@TomTom
zu einfach grins
Aber nur machbar wenn man ubuntu installiert hat
Kommentar am 6. Februar 2009 um 19:35 geschrieben.
TomTom sagt
@Flo: Nein, von der Live CD gestartet!
Kommentar am 6. Februar 2009 um 19:40 geschrieben.
shrewm sagt
Ist ein Live-Stick denn gleich einer Live-CD oder wie siehts da mit Daten aus die ich auf der “Platte” speichern möchte?
Kommentar am 6. Februar 2009 um 20:01 geschrieben.
Rudi Ralala sagt
Gibt es irgendeinen Grund Ubuntu und Co. zu starten, wenn man das Windows umsönst auf seinem PC hat? Außer dass Windows böse ist und Linux dem Reich des Guten zuzuordnen ist?
Ist eine ernstgemeinte Frage. Gibt es einen sachlichen Grund, Stunden seines begrenzten Lebens (siehe Post von Pablo) dafür zu investieren?
Kommentar am 6. Februar 2009 um 20:15 geschrieben.
TomTom sagt
@shrewm: Diese “USB-Linux” ist voll funktionsfähig.
@Rudi Ralala: Vorsicht, das hört sich reichlich getrollt an! Du sollst keine Stunden investieren.
Es gibt Leute, die tun das einfach “just for Fun”, weil sie vielleicht gerne “basteln”, sich dafür interessieren oder – auch für unterwegs – ein vollständiges mobiles Betriebssystem haben wollen, zb. als “Rettungssystem”.
Kommentar am 6. Februar 2009 um 20:26 geschrieben.
Pablo (
@Pablo007) sagt
@Rudi: Linux sieht gut aus und ist meiner Meinung nach (wenn man es mal installiert hat) sehr einfach zu bedienen. Es ist einfach toll. Einen kompletten Umstieg könnte ich mir nie vorstellen. Allerdings nur wegen der nicht immer vorhanden Software für Linux. (Ja ich weiß es gibt Wine ….) Ubuntu ist/wäre für mich nur für bloggen, surfen, Mails checken, Office etc. Für zwischendurch einfach.
____________
Man muss sein Leben auch genießen und jeder sollte selbst entscheiden wie er es gestaltet
Kommentar am 6. Februar 2009 um 21:23 geschrieben.
Pablo (
@Pablo007) sagt
@Rudi: Linux sieht gut aus und ist meiner Meinung nach (wenn man es mal installiert hat) sehr einfach zu bedienen. Es ist einfach toll. Einen kompletten Umstieg könnte ich mir nie vorstellen. Allerdings nur wegen der nicht immer vorhanden Software für Linux. (Ja ich weiß es gibt Wine ….) Ubuntu ist/wäre für mich nur für bloggen, surfen, Mails checken, Office etc. Für zwischendurch einfach.
Man muss sein Leben auch genießen und jeder sollte selbst entscheiden wie er es gestaltet
Kommentar am 6. Februar 2009 um 21:23 geschrieben.
kip sagt
@rudi: Linux ist frei.
Was das genau bedeutet darfst du selbst googeln.
Kommentar am 6. Februar 2009 um 23:32 geschrieben.
leosmutter sagt
Das ist ja mal ne klasse Idee mit dem integrierten VBOX. Läuft echt genial und auch recht flüssig.
Danke für den Fund, Caschy.
@Rudi
Man kann übrigens auch prima sein geliebtes Windows in einer Vmware/Vbox Maschine unter Ubuntu laufen lassen. Läuft super schell und zwischen den Maschinen per Compiz-Würfel switchen ist auch noch was fürs Auge
@R_evil_O
Wusste gar nicht, das die 4.0 schon raus ist. Gleich mal testen…
Oh, Sabayon… Das Ding ist einfach nur Zucker
Kommentar am 7. Februar 2009 um 00:02 geschrieben.
nippelnuckler sagt
@kip: naja da könnten wir nun streiten “was bringt mir frei” ja ich weis was es bedeutet und es ist mir sch* egal
ich nutze windows, suse, ubuntu, debian, macosx und bin also kein unbeschriebenes blatt und habe seit 22 jahren mit computern zutun (c64, amiga, pc win3.1 – 7beta zudem: suse 6-11, debian 3-4, redhat 5, blablubb…) meine persönliche erfahrung: geht nichts über nen gut konfiguriertes windows system. nichtmal zum surfen tuh ich mir die schrecklichen linux distris mehr an… hab suse und ubuntu trotzdem noch in aktuellster version drauf zum abundzu langeweile töten aber produktiv einfach nicht tauglicher als winxp (für MICH) ps: geht nix über windows + firefox + openoffice (MEINE Meinung)
Kommentar am 7. Februar 2009 um 02:07 geschrieben.
TomTom sagt
@nippelnuckler: Mir geht das ähnlich. Auch wenn ich schon viele Linuxe gesehen und genutzt habe und praktisch seine “Entwicklung” verfolgt habe, mein erster Linuxtest war anno 199x, nutze ich dennoch hauptsächlich Windows.
So ein Ubuntu ist schon ein schönes System keine frage, installieren und loslegen. Es hat hier in den letzten Jahren eine gute und erstaunlich Entwicklung gegeben.
Aber wehe, es funktioniert etwas “out of box” nicht – ja das gibt es (noch), dann ist “gefickel” angesagt!
Ich hatte Ubuntu zb. mal auf meinem Notebook installiert, die Grundfunktionen war gegeben, nur die “Sonderstasten” wie z.b Lautstärke gingen nicht und es ist nach dem Ruhezustand nicht mehr richtig aufgewacht. Ich könnte jetzt einfach damit Leben oder Stundenlang rumbasteln. Nein, Windows drauf, Treiber installiert und alles läuft!
Kommentar am 7. Februar 2009 um 08:53 geschrieben.
leosmutter sagt
@kip
Produktiv arbeiten & Linux… Ich kenne Firmen, da sitzen alle vorm Linux-Rechner und arbeiten daran. Die Sekretärin hat allerdings ihren XP-Rechner mit Word&Excel. Jeder so wie er es kennt und mag halt. Zum Arbeiten nehme ich auch XP, einfach weil ich meine Develop-Umgebung innerhalb von 10 min komplett neu aufsetzen kann. Unter Linux wäre wohl etwas längeres Gebastel nötig.
Wenn ich allerdings einem totalen Noob (der nicht daddeln, sondern nur Web, Emails & Briefchen schreiben will) einen Rechner aufsetzen müsste, dann bekommt der Ubuntu (oder vielleicht Sabayon). Wieso? Weil es dafür einfach keine/wenige Viren&Würmer gibt. Der normale Noob geht ja meistens so vor: Firewall-Meldung -> Ok-klick, Antivirus-Meldung -> Ok-klick, Vista-UAC -> Ok-klick … “Was stand denn in der Meldung” “Hm, keine Ahnung, ich klick immer ok”… Da ist Linux momentan noch ein wenig resistenter, das könnte sich aber mit zunehmender Verbreitung wohl noch ändern.
Kommentar am 7. Februar 2009 um 10:13 geschrieben.
gnolf sagt
Es gibt da noch ein ganz brauchbares Tool in dieser Richtung:
“Live USB Helper”
Step 1: Formatiert des USB-Stick
Step 2: Installiert die Image-Dateien
Step 3: Macht den USB-Stick bootfähig
und das wars schon…
hier: http://liveusbhelper.sourceforge.net/
Kommentar am 7. Februar 2009 um 11:31 geschrieben.
nippelnuckler sagt
@leosmutter: wenn jede hardware von anfang an ginge wär linux ja auch toll aber entweder kackt die 3d beschleunigung, oder das wlan, oder die auflösung und somit sind die schriften verwaschen, oder oder oder. wie gesagt mit nem 100% ubuntutauglichen notebook wo wirklich alles funzt sofort nach der install, dann macht auch ubuntu spass, alles andre tuh ich mir nichtmehr an
Kommentar am 8. Februar 2009 um 11:44 geschrieben.
Slym sagt
Hi,
I’m the creator of uSbuntu Live Creator and i’m looking for german guys who could help me to translate the sofware (and maybe the help too).
If you are interested please email me at : german-usbuntu (at) slym.fr
You need to have a good english or french level in order to translate.
Thank you in advance and thank you all for your interest in uSbuntu.
Kommentar am 9. Februar 2009 um 23:18 geschrieben.
caschy sagt
@Slym:
Will wrote an E-Mail to some german Ubuntu-Guys =)
Kommentar am 9. Februar 2009 um 23:21 geschrieben.
Slym sagt
cashy> thank you. Spread the word !
I feel like my mailbox is gonna be full very soon
Kommentar am 9. Februar 2009 um 23:40 geschrieben.
UbuntuFlo sagt
Moin Caschy, salut Slym!
I recently startet a thread in the german Ubuntu-Forum (http://forum.ubuntuusers.de/post/1829450/) after Caschy informed me about Slym’s request. Danke Dir, Carsten!
I’m not sure, if your mailbox blew up by now but at least you should have two emails, Slym
Kind regards,
Flo
Kommentar am 10. Februar 2009 um 22:39 geschrieben.
Palli sagt
Ich habe mir gerade uSbuntu Live Creator 1.4.3 heruntergeladen, und dabei gesehen das nun auch eine deutsche Übersetzung dabei ist. Scheint also was gebracht zu haben
Kommentar am 19. Februar 2009 um 22:30 geschrieben.
Slym sagt
yep … you are right, it’s now including a german and spanish translation. (i translated your comment in french in google
)
Kommentar am 20. Februar 2009 um 01:07 geschrieben.
Hzdf4e sagt
Kann mir jemand sagen was die Option “Angelegte Dateien” bewirkt?
Ich finde in der Hilfe nichts dazu.
Kommentar am 24. April 2009 um 14:02 geschrieben.
Ubn73gG sagt
Ok habs herausgefunden, ist ein Übersetzungsfehler, soll bedeuten: “Angelegte Dateien verstecken”.
Dann sieht man auf dem Stick nichts von der Linuxinstallation.
Es gibt jetzt übrigens Version 1.5, jetzt gehen die 9.04 Versionen und einige andere Distributionen.
Das ganze geht einwandfrei. Mein 4GB Stick sieht aus wie bisher, Portable Apps drauf wie gehabt.
Aber kann Linux booten, klasse. Und nicht nur das Live System (kann man zwar immer anwählen) sondern auch eine Version bei der Änderungen gespeichert bleiben, also eine richtige Installation.
Vielleicht mal auf die neue Version für 9.04 hinweisen.
Kommentar am 24. April 2009 um 21:51 geschrieben.
uncleboob sagt
Cooles tool – ich hatte mal eins welches man über die Kommandozeile starten musste. Aber dieses scheint mir noch ein Stück mehr ‘fancy’ zu sein
Grüße
Kommentar am 12. August 2009 um 07:11 geschrieben.
lilcreep sagt
usbuntu klingt toll
Kann man damit auch den netbook-Remix installieren?
Der kommt nicht als .iso, sondern als .img
Kommentar am 7. Oktober 2009 um 22:46 geschrieben.
Herr Berrt sagt
Ich habe einen 8GB USB Stick (Verbatim) formatiert in FAT32 …warum kann ich maximal 4000MB wählen und nicht z.B. 7000?
Wenn ich manuell 7000 eingebe, dann spring er auf 0MB(Live CD).
Ansonsten sehr schönes ANTI-FRICKEL Tool! Auch vom Design her sehr schön (bis auf, dass ein Klick auf [?] keine Hilfe hervorbringt).
Kommentar am 29. Oktober 2009 um 17:40 geschrieben.
TomTom sagt
Hamm, klingt irgendwie nach FAT16 und der 4GB grenze.
Kommentar am 29. Oktober 2009 um 17:46 geschrieben.
Ralph sagt
Hilfe….wenn ich den LiLi USB Creator unter XP starte bekomme ich immer diese Fehlermeldung (Please put the tools directory back.
Kann mir jemand helfen was ich falsch mache.? Lg
Kommentar am 10. November 2009 um 12:54 geschrieben.
Theo Gantner sagt
Hervorragend. Wo stelle ich die CH-Tastatur (deutsch) ein?
Kommentar am 4. Dezember 2009 um 19:24 geschrieben.
mars sagt
Hi…vielen Dank für den Artikel. Habe es sogleich ausprobiert. Über windows ubuntu 9.10 zu starten klappt bei mir. Auch ist mein Rechner in der Lage von usb aus zu starten, jedoch erscheint beim mir die Meldung: No boot filename received. Ich finde keine Lösung für das Problem. Ich hatte auch schon die Floppy ausgeschaltet, aber auch das bringt nichts. Ich benutze auch den hinteren USB-eingang. Kann mir da jemand weiterhelfen?
liebe Grüße_mars
Kommentar am 18. Januar 2010 um 09:35 geschrieben.
Sebastian (
@shsoftware) sagt
Schönes Tool. Ich nutze es schon eine Weile und bin beeindruckt. Ich habe aber noch eine Frage. Ich habe die Funktion “Angelegte Dateien verstecken” ausgewählt, um unter Windows keine Dateien habe die störend auf die Übersicht meiner Ordnerstruktur wirken können. Nun habe ich mir – nach der Installation – mal unter Windows die Eigenschaften des Sticks angesehen und festgestellt, dass immernoch die vollen 8 GB frei seien. Ich bin mir nicht ganz sicher, ob ich nun Daten darauf speichern kann, oder ob der Stick als voll gekennzeichnet wird, wenn er auch voll ist (Ubuntu + Eigene Daten = ca. 8GB). Sollte ich es lieber so lassen oder meint ihr ich kann beruhigt Daten speichern ohne dass Windows meine anderen Daten überschreibt?
Danke schonmal
Kommentar am 10. März 2010 um 12:25 geschrieben.
batzma sagt
Moin…öhm…ist ganz cool aber ich habe probiert Ubuntu 10.04 Beta zu installieren. Also ich habe die ISO ausgewählt und ihn laden lassen. Dann stand da allerdings: Ubuntu 9.10 das also Misst. Was tun?
Kommentar am 14. April 2010 um 19:50 geschrieben.
Schorsch sagt
Die im Beitrag verlinkte Seite scheint down zu sein.
Verlinke lieber auf das Original “Linux Live USB Creator”, das mit allen möglichen Linux-Distris klar kommt.
—> http://www.linuxliveusb.com/
Man kann damit übrigens auch ein persistentes Ubuntu erstellen; zudem ist das Tool deutschsprachig.
Kommentar am 17. Juli 2010 um 14:50 geschrieben.
1 Trackback(s)