Ubuntu 8.10 steht zum Download bereit

30. Oktober 2008 Kategorie: Internet, geschrieben von: caschy

icon-ubuntu Pünktlich zum baldigen Wochenende können die Frickler ihre Kisten anschmeißen und auf Ubuntu 8.10 updaten – heute erschien die finale Version, die man hier herunterladen kann. Also, ab ins Terminal und update-manager -d ausführen. Wie man Ubuntu auf dem ASUS Eee 1000H installiert (ohne etwas an den Partitionen usw. zu ändern) – oder von einer SD-Karte /USB-Stick starten lässt, hatte ich ja bereits erklärt. Die dort zu sehenden Screenshots stammen aus der Betaversion von Ubuntu 8.10. Ich freue mich jetzt schon auf die ganzen  Berichte in den PC-Zeitschriften, die dem halbwissenden Leser wieder erzählen, warum Ubuntu ja soviel sicherer und toller als Windows ist. Linux ist und bleibt ein Betriebssystem für Nerds mit zuviel Zeit – massentauglich wird das eh nie ;)

ubuntu810update

Über den Autor: caschy
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50 Kommentare

Tom 30. Oktober 2008 um 17:50 Uhr

Da freu´ ich mich aber schon auf dass feedback der nerds :-)

MaxFragg (twitter ) 30. Oktober 2008 um 18:00 Uhr

ich freu mich , dass ich ein nerd bin und schon spaß mit 8.10 haben darf

Flo 30. Oktober 2008 um 18:26 Uhr

Yeah, endlich! :)

Cashy, da erfahrungsgemäß die Server von ubuntu.com zusammenbrechen werden, wäre es klasse, wenn Du auf die Torrents verweisen würdest.

Wir haben bei ubuntuusers.de die Torrents statisch verlinkt; die sollten in jedem Falle laufen. Näheres steht in Ikhaya: http://ikhaya.ubuntuusers.de/2.....ck-ist-da/

LG, FLO

maddic 30. Oktober 2008 um 18:34 Uhr

Ich hätte zugern die neuen Wallpaper von 8.10 insbesondere den hier gezeigten auf den Screenshot (kA ob alt oder neu)! Hat jemand eventl. nen Link parat?

Matthias 30. Oktober 2008 um 18:45 Uhr

Ja, leider hat cashy schon recht. Ist halt doch nicht für den breiten Einsatz. Ich hab einmal Linux ca. 2 Jahre ausschließlich verwendet, aber irgendwann wars mir echt zu viel gefrickel.
Mittlerweile fehlen mir einfach wichtige Dinge, v.a. im Bereich Musikproduktion und in der Unterstützung meiner TV-Karte
Obwohl es für die sonstigen Aufgaben sehr gut ist. Aber dummerweise gibt es eben für fast jeden Benutzer 1-2 Programme die einfach nicht unter Linux laufen (leider geht auch nicht alles mit crossover/wine, obwohl das ja auch schon ein großer kompromiss ist).
Gut für Netbooks ist es super. Zum surfen und ein bissle Texte tippen ist es einfach und sicher. Aber für 95% ist es keine echte Alternative.
Und wenn man sich mit dem PC halbwegs gut auskennt und weiß wie man es sicher konfiguriert ist man mit Windows einfach gut dran und bekommt im Vergleich zu Apple ein gutes Preis-Leistungsverhältnis.

René Fischer (twitter ) 30. Oktober 2008 um 19:37 Uhr

Die Zeiten in denen Linux nur für Nerds war, sind schon lang vorbei. Ich wüsste nicht, was unter Windows besser oder leichter ginge, wie unter Linux. Aber jeder wie er mag. Aber die Aussage einfach so in den Raum gestellt beweist eigentlich nur, das du keine Ahnung hast. Wenn doch, unterlege das bitte noch mit Argumenten. Danke :-)

vNazhas 30. Oktober 2008 um 19:41 Uhr

@René Fischer:
Typische, oder wichtige Programme gibt es leider noch nicht unter Linux. ;)
Spiele sind da zum Beispiel ein Todesbeispiel.
Für die ein oder anderen auch Photoshop (und anderes aus der CS Reihe).
Videobearbeitung ist (mir zumindest) keine guten bekannt.

Ich persönlich freue mich sehr mit Linux an, ich spiele aber eher selten und mache mehr typische Office-Sachen. :D
Die kann man sehr gut mit Open Office bewältigen, das stimmt!

Rai 30. Oktober 2008 um 19:42 Uhr

Ubuntu ist sogar sehr massentauglich wenn man die passende Hardware hat! Ich kenne genug nicht-Nerds die es einsetzen.

caschy 30. Oktober 2008 um 19:43 Uhr

@Rene:
( ) Du kannst Smilies deuten ;)

Aber richtig getippt – ich habe keine Ahnung und musste darauf etwas polemisch hinweisen ;)

atreiu 30. Oktober 2008 um 19:45 Uhr

Hat jemand schon das legendäre “Dust”-Theme ausprobiert?

Scheint sicht zu einer Art inoffiziellem 8.10 Theme gemausert zu haben und gilt als eines der schönsten Themes überhaupt. Die Screenshots sehen auch nicht schlecht aus, aber im Betrieb habe ich es noch nicht gesehen:

https://wiki.ubuntu.com/Artwork/Incoming/DustTheme

caschy 30. Oktober 2008 um 19:49 Uhr

Schick – aber zu dunkel (meiner Meinung nach) – allerdings sieht das unter “Extras” klasse aus.

TiKaey (twitter ) 30. Oktober 2008 um 19:54 Uhr

“Linux ist und bleibt ein Betriebssystem für Nerds mit zuviel Zeit – massentauglich wird das eh nie”

Was hätte man wohl über Windows gesagt, wenn Linux (egal welche Distri) verbreiteter gewesen wäre? g
Alles eine Sache der Erfahrung, und unter Windows muss man auch nicht weniger basteln.
Einzig richtig ist die Erwähnung mit bestimmten Softwarebereichen, in denen es noch keine Alternativen gibt, die den Zweck genauso erfüllen.
Aber das sind IMHO nicht die wichtigen oder typischen (Wer auch immer definiert was das ist) Anwendungen, sondern eher die Ausnahmen.
Und was nicht da ist, liegt eher an den Herstellern als am System, daher also selber machen. ;o) Okay, ich kann es auch nicht, aber zumindest wäre es möglich. ;o)

Beta 30. Oktober 2008 um 19:55 Uhr

Nerds?

naja auf alle fälle ist eine komplette neuinstallation bei ubuntu um längen schneller erledig als bei windows.

bis dann

atreiu 30. Oktober 2008 um 19:59 Uhr

@Caschy: Du hast gesehen, dass es auch hellere Farbvarianten hat? Kann man kurz unter dem “normalen” Download herunterladen. Da ist zwar nur ein Screenshot von der Farbvariante “Sand”, aber das sieht heller und auch sehr schick aus.
EDIT: ich Trottel, du schreibst ja, dass du es unter Extras gefunden hast… :-D Sag bitte bescheid, wenn du was von denen testest und wenn die was können :-)

@Beta: Nur dass nach der Installation evtl. ein Großteil der Hardware noch nicht funktioniert ;-)

caschy 30. Oktober 2008 um 20:02 Uhr

@Beta
Zwischen XP und Ubuntu bemerke ich nicht so den Mördermäßigen Unterschied…

@Atreiu Danke, werde mal die Tage schauen und evtl. Screens posten

@all: man sollte wohl verstanden haben, wie ich den letzten Satz meinte, oder? Einfach mal die kreative Diskussion anregen – ist besser als über Politik und Religion zu streiten, oder? ;)

cro 30. Oktober 2008 um 20:14 Uhr

Na ja, Caschy. Linux will was? Linux will nicht massentauglich sein? Linux will nicht Mainstream sein. Linux will auch nicht gehyped oder verehrt werden. Linux will einzig nur eine Alternative auf den Markt darstellen. Linux will keine Massen faszinieren, sondern für einige Anwender ein (lehrreicher) Gehilfe darstellen.

Ständig dieses “fufufu” zu lesen, das Linux angeblich irgendwas will oder darstellen will, wofür es überhaupt nicht gedacht ist, finde ich einfach nur arrogant. Mag sein, dass es einige gibt, die dem Linux mehr zu trauen. Nur sollten diese Herren und Damen aufhören, das Linux ihn ihre Lieblingsnische zu drücken. Wer damit seine Probleme hat, sollte erstmal bai sich analysieren, worin das tatsächliche Problem liegt.

atreiu 30. Oktober 2008 um 20:16 Uhr

Na Caschy, dann lege ich auch mal mit der Diskussion los! ;-)

1. Warum zum Teufel muss ich in Ubuntu noch so viel über die Konsole konfigurieren und in Konfigurations-Dateien rumpfuschen? Es sollte doch ein leichtes sein, UIs dafür zu schreiben, die dem Benutzer das ganze erleichtern!

Meine Theorie: Ubuntu-Coder sind alles Nerds, denen die Konsole so leicht von der Hand geht, wie unsereins das Atmen, und daher gar nicht denn Sinn erkennen, das irgendwie durch Klicki-Bunti-Anwendungen zu ersetzten. Sehr zum Leidwesen der “Ich mag kein MS und würde sehr gerne zum Freien Ubuntu wechseln, aber ich bin nun mal von MS auf Klick-Bunti-Anwendungen konditioniert”-Leute, denen der Wechsel damit enorm erschwert wird.

2. Wer zum Teufel hat die Paket-Abhängigkeiten erfunden?

3. Wie zum Teufel bringt man die Fn-Tasten zum funktionieren? ;-)

huttERic 30. Oktober 2008 um 20:43 Uhr

Ich teste es derzeit über Wubi. Sieht aber danach aus, dass es in den nächsten Tagen Partitionen für sich bekommt :)

X Nibble 30. Oktober 2008 um 21:05 Uhr

Linux ist und bleibt ein Betriebssystem für Nerds mit zuviel Zeit – massentauglich wird das eh nie

Da merkt man, dass der Autor, der diesen Beitrag geschrieben hat, einfach keine Ahnung hat. Hauptsache sein Ego wird mit Pseudo Portablen Programmen gestärkt. Windows und Linux bsp. Mac sind 3 Unterschiedliche Betriebsysteme. Jeder hat seine Vor -und Nachteile.

caschy 30. Oktober 2008 um 21:10 Uhr

Genau. Keine Ahnung der Mann ;) Geh mal Kommentare lesen – und lerne mal Ironie zu deuten.

Info+de 30. Oktober 2008 um 21:21 Uhr

Linux will einzig nur eine Alternative …

Ok. Dann möchte ich nach der Installation als Benutzer
Videos, egal ob mpeg2/4 od. divx/xvid anschauen können. Oder so normale Dinge wie ne Zip od. Rar Datei mit Passwort einfach öffnen können. Das sind immer so Sachen, welche mir bei dieser Diskussion zuerst einfallen. Was fällt mir dann noch so ein? Diverse Mediaplayer – keiner funktioniert wirklich, ne aktuelle Firefoxversion hätte ich als mindestes erwartet, von Standardplugins ganz zu schweigen… Da wäre noch so einiges – und dann noch wie oben schon erwähnt die Hardwarefrage. Von daher würde ich Caschy 150% recht geben:

für Nerds mit zuviel Zeit –
massentauglich wird das eh nie

M.

Son (twitter ) 30. Oktober 2008 um 22:24 Uhr

@atreiu

Die Paketabhängigkeiten sind eigentlich eine gute Sache und mit einer guten Paketverwaltung, die diese automatisch auflöst auch kein Thema! ^^

Ich finde Linux und Ubuntu im speziellen mittlerweile eine sehr gute Alternative zu Windows. Leider spiele ich auch gerne hin und wieder mal Games und benutze Programme, die ich in der Linux-Welt so nicht finde, was mich von einem Wechsel abhält. Aber ich habe immer wieder den Wunsch, es doch zu tun.

Flo 30. Oktober 2008 um 23:07 Uhr

Leute, die es nutzen wollen, nutzen es. Die, die es nicht wollen/können lassen es bleiben. Ist eigentlich ganz einfach! Ich bekehre mittlerweile keinen mehr. Ich lege die Live-CD ein, lass es die Leute ausprobieren und wenn es gefällt, bekommen sie eine Ubuntu-Partition.

Selbst meine Eltern, die die Über-Nerds sind, kamen nach einer kleinen, kurzen Einweisungen sehr, sehr gut zurecht. Anfangs hatte Vadder auch Berührungsängste. Aber als ich ihm sagte, dass (auf gut deutsch und vereinfach ausgedrückt) er keine Angst mehr vor Viren, Würmern und Co haben müsse, läuft nur noch Ubuntu. Selbst Muttern ist ganz begeistert.

Atreiu, gerade die Paketverwaltung ist mit eine der größten Stärken Linux’. Es gibt einfach keine Registry, die sich mit der Zeit aufbläht und zumüllt. Einfacher als mit Synaptic (um bei Ubuntu zu bleiben), lässt sich ein System nicht verwalten. Mit einem Klick sind meine Eltern wieder up-to-date.

Ich sitze gerade am vierten Rechner, den ich auf 8.10 aktualisiere: Überall absolut ohne Probleme. Im Gegenteil: Es läuft immer besser!

Cashy, sooo viele Kommentare! Das schreit doch langsam nach einer eigenen Kategorie… Ich weiß, ich nerve. Aber das mache ich jetzt so lange, bis die Kategorie da ist :D

LG,

merowinger 30. Oktober 2008 um 23:14 Uhr

auch gerade per Wubi installiert..auf nem recht neuen Core2 Duo Laptop…läuft astrein.

WLan per WPA: Sofort da, null Probleme
Firefox 3.03 gleich dabei, sehr nice
Openoffice mit ein wenig Netzrecherche schnell auf 3.0 upgedatet
Thunderbird war in 2 min drauf und eingerichtet per Paketverwaltung
Grafikkarte (ATI): Mit 2 Klicks eben schnell den Catalyst installiert und alles lief bestens und sieht… Cashy würde sagen “fluffig” aus :-)

Insgesamt reagiert mir das ganze System noch ein wenig zu träge und könnte einen Tacken schneller hochfahren…aber so als Surf- und Schreibkiste prima

@Nerds: Ist es irgendwie möglich, lesend und schreibend auf die NTFS-Partition zuzugreifen, auf der das Wubi-Ubuntu liegt? Ist meine Datenpartition unter Windows und Ubuntu mountet mir nur die anderen Systempartitionen.

Leto 30. Oktober 2008 um 23:22 Uhr

@Info+de
Aktuelle Firefox Version ist doch vorhanden und die Updates kommen nicht so viel später rein und was die Mediaplayer angeht da nehm ich nur den VLC der funktioniert. Auch die Firefox Plugins sind ziemlich komplett. Was natürlich gar nicht geht ist Flash es läuft einfach nur bescheiden wobei ich noch nicht weiß wie die 10er unter 8.10 läuft das werde ich erst am Wochenende austesten können. Das Thema Codecs ist eher lächerlich da öffnest du eine Datei wirst gefragt ob die die Codecs nach installieren willst und fertig daran sollte nun wirklch niemand scheitern. Bei dem zip/rars muss ich dir zu stimmen das ist tatsächlich schon ein etwas größerer Stolperstein aber keiner der sich nicht mit einem Nachschlagen im Wiki erledigt hat. Übrigens meiner Meinung nach die Stärke von Ubuntu das Wiki.
Hardware bleibt natürlich immer ein bisschen Russisches Roulette (frag mich nach WLAN ;) ) aber dafür gibt es ja Live CD man ist ja nicht gezwungen ganz ins kalte Wasser zu springen auch wenn sich dort die echten Hinderungsgründe auftun.
P.S. Wenn man Peazip benutzt muss man auch gar keine zusätzlichen Pakete installieren.

Flo 30. Oktober 2008 um 23:44 Uhr

Leto, Flash 10 läuft mit 8.10 eigentlich sehr gut. Chrissss hat ein ausführliches Tutorial geschrieben: http://christoph-langner.de/de.....trackback/

Wer Codecs, Flash, Java, Schriftarten sowie weitere diverse Software haben möchte, kann sich auch das Paket “ubuntu-restricted-extras” installieren. Mehr Infos hier: http://wiki.ubuntuusers.de/Ado.....tu-Quellen

LG,

Ugga 31. Oktober 2008 um 00:52 Uhr

Ubuntu hat seine Reize, schön das es so einfach zu installieren ist.

Gleichzeitig traurig das es so leicht geht. Jetzt fangen lauter Leute an Linux zu nutzen und es ständig mit Windows zu vergleichen. Kein Mensch käme auf die Idee ein Flugzeug mit einem Auto zu vergleichen, weil das keinen Sinn macht obwohl wir uns mit beiden fortbewegen können. Ein Auto wird niemals ein Flugzeug sein, Linux niemals Windows und das ist gut so.

Viele geben Kommentare ab nachdem sie gerade einmal einige Stunden mit Ubuntu herum gespielt haben. Wer bereit ist sich voll und ganz von Windows zu trennen und zudem bereit ist das völlig andere OS neu zu erlernen (was dringend notwendig ist um es auch nur ansatzweise zu verstehen) wird garantiert niemals wieder Windows auf seinen Rechner packen.

Es sei denn als Spiel-OS, derzeit gibt es sicher für kein anderes Betriebssystem mehr Games. Ein Dualbootsystem ist ja leicht einzurichten.

Leider zerreden die meisten Kurzmalreinschnüffler aus Unkenntnis diesen Traum von einem Betriebssystem, jetzt meine ich wieder Linux ;-) .

Ich plädiere für unendlich schwierig zu installierende Linux Distros, die nur von Menschen zu benutzen sind die bereit sind neu zu lernen. Dann werden auch nur solche Menschen es benutzen und diese merkwürdige Vergleicherei hört auf.

cro 31. Oktober 2008 um 08:36 Uhr

Info+de wo ist dein eigentliches Problem? Hast du zu hohe Erwartungen an Linux und diese wurden dir zu nichte gemacht? Oder bist einer von denen die gern mal losheulen ohne mal nach zu denken? Entschuldige aber deine Argumente lesen sich wie bei diversen “Diskussionen”, wo krampfhaft Pseudoargumente gegen Linux verwendet werden.

Dann möchte ich nach der Installation als Benutzer
Videos, egal ob mpeg2/4 od. divx/xvid anschauen können.

Kannst du ohne weiteres, dieses Argument ist völliger Bullshit. Wenn du tatsächlich nicht Mpeg4, Xvid, ogg-Vorbis, mp3-lame anschauen oder anhören kannst, liegt es an deiner verwendeten Distribution oder deiner Ignoranz gegenüber des internen Packetmanager. Zu mal du in Windows auch kein mp4, mp3 (der Codec, welcher drin ist, ist crap), XviD, ogg-Vorbis nach der Installation anhören kannst und das weder als User oder Administrator.

Oder so normale Dinge wie ne Zip od. Rar Datei mit Passwort einfach öffnen können.

Nutze Ark, dass ist eine ONU-Anwendung. Ansonsten wird das Archiv auch im Konqueror als solches angezeigt und verwaltet.
Falls du nicht ein zwingender Mausschubser bist, kannst du das auch via Konsole erledigen, sofern du unrar installiert hast. “unrar -e *.RAR” – sollte ein Passwort von Nöten sein, wirst du danach gefragt. Sehr Kompliziert, wie du siehst.

Diverse Mediaplayer – keiner funktioniert wirklich

VLC, mplayer, amaroK oder andere diverse Frontends. Verlangt aber Eigeninitiative deinerseits, da Linux deinen Geschmack weder bewertet noch kennt.

ne aktuelle Firefoxversion hätte ich als mindestes erwartet

Ist vorhanden. Wenn nicht, nutze dein Packetmager bzw. schaue im Repository deiner Distribution. Und wenn deine “Standard”plugins (welche das auch immer sein mögen) nicht funktionieren, wende dich bitte an den Entwickler.

und dann noch wie oben schon erwähnt die Hardwarefrage

Das ist doch wohl nicht dein Ernst? Wenn ich Windows installiere, dann erkennt das Teil auch nicht meine Hardware. Da muss ich F6(?) irgendwann drücken um den RAID-Treiber zu installieren, damit meine Festplatten erkannt werden. Und habe ich das irgendwann bewältigt kommt diese “Treiberprozedur”. Treiber installieren, Neustarten, Treiber installieren, Neustarten, Treiber installieren, Neustarten, … – Merken wir was? Nein?! Bei Windows geht rein gar nichts von Haus aus. Keine optimale Bildauflösung, kein Sound, kein USB2.0, kein USB-Modem, kein wirkliches WLAN, keine TV-Karte, kein Drucker, kein Scanner, keine Digiralkamera (sofern man keine billige hat). – Hauptsache wir können unser Problem an Linux festmachen.

X Nibble 31. Oktober 2008 um 10:38 Uhr

cro hat recht. ich finde das auch dermassen zum Kotzen solche Leute die keine Ahnung haben, was sie da von sich geben. Ich habe damals auch Windows gehabt, angefangen bin ich mit 98SE dann 2000, was ich lange genutzt haben, dann habe ich ca. 6 Monate XP gehabt und dann habe ich den Schritt vollzogen, Linux zu installieren (Dualsystem), dann habe ich gemerkt, das Linux einfach für mich persönlich mehr Spass und meine Arbeit am PC viel einfacher gemacht hat. Seitdem nutze ich kein Windows mehr, da ich es komplett runter geworfen habe. Und das mit dem Codec ist ja nun wirklich keine gross Sache. Wenn ich eine Datei öffnere und der Codec ist nicht installiert, fragt mich das System, ob ich diesen nachinstallieren will. Und 3 Sek später, höre oder sehe ich die Datei. Und meine Gesamthardware, die ich im PC verbaut habe, wird auch gleich erkannt. Nix mit Treiber installieren. Es läuft gleich alles. Und mit Flash habe ich auch keine Probleme. Mit Linux fängt man wieder bei Null an und das ist auch gut so. Wäre Linux wie Windows oder anderes herum, dann würde das ja keinen Spass machen, was neues zu erlernen.


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30. Oktober 2008
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