Twitter veröffentlicht Analytics-App Engage

22. Juni 2016 Kategorie: iOS, Social Network, geschrieben von: Sascha Ostermaier

artikel_engageVeröffentlichungsplattformen, gerade soziale Netzwerke, müssen hochkarätigen Nutzern – sprich Prominenten aus diversen Kategorien – ein Tool an die Hand geben, mit denen sie ihre „Erfolge“ messen können. Ein solches Tool bekommen nun Twitter-Nutzer in den USA mit Twitter Engage an die Hand. Twitter Engage analysiert nicht nur die eigene Performance, sondern hilft den Nutzern auch dabei, die guten von den schlechten Followern (Influencer vs Normalo) zu unterscheiden. Gleichzeitig wird auch gezeigt, was die Follower gerade interessiert, kann man ja dann schön aufgreifen und so für noch mehr Interaktion sorgen.

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Twitter Engage ist aktuell nur für iOS und auch nur in den USA verfügbar, interessanterweise wird eine Verfügbarkeit in anderen Ländern nicht einmal in Aussicht gestellt, wie es normalerweise der Fall ist, wenn Apps regional gelauncht werden. Dafür ist Engage laut Twitter nur der Anfang, Twitter testet bereits mit Partnern die Integration von Vine und Niche.

Twitter Engage ist sicher ein wichtiges Tool, auch wenn ich es immer sehr befremdlich finde. Liegt aber wohl auch daran, dass ich Soziale Netzwerke nicht direkt für Business nutze, mir es also völlig egal sein kann, welche Reaktionen ich mit welcher Aussage hervorrufe. Retweets und Likes sind zwar schön, aber halt in meinem Fall auch völlig unwichtig. Was bei Replys wiederum anders aussieht, da freue ich mich immer drüber. Für die Social Media-Experten, Werbeagenturen und Promis, die Twitter als Vermarktungskanal verwenden, ist Engage aber ein weiteres Mittel, um Erfolge zu messen. Und das schaut auch gar nicht so verkehrt aus.


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Über den Autor: Sascha Ostermaier

Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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