Twitter mag keine anderen Clients mehr

12. März 2011 Kategorie: Internet, Social Network, geschrieben von:

Twitter Twitter Popitter. Würde Helge Schneider sagen. Denke ich zumindest. Gerade lese ich so Dinge, die ich in den letzten Tagen mal so gesammelt habe. Darunter auch, dass bei Twitter gesagt wird: „hey, baut keine Clients mehr, baut lieber Anwendungen rund um Twitter“. Heißt: man legt die Latte für externe Clients jetzt ein wenig höher. Man will Benutzern das Erlebnis auf allen Plattformen auf einem gleichen Level zugute kommen lassen – und dazu hätte man ja schließlich die hauseigenen Apps (die angeblich von 90% aller Benutzer genutzt werden).

Jene Apps, die so toll sind, dass persönlich nur die offizielle auf dem iPad nutze (ansonsten Tweetdeck). Heißt für mich: der Twitter-Vogel mutiert zum Specht, der gerade den Ast abpickt, der ihn so erfolgreich gemacht hat: die Vielfalt an verfügbaren Clients. Finde ich jetzt weniger geil, wird aber wahrscheinlich nichts an der steigenden Popularität ändern – trotz alledem: warten wir mal ab, denn bekanntlich wird nichts so heiß gegessen, wie es gekocht wurde.


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