Twitpic wird als Malware erkannt

30. Dezember 2012 Kategorie: Backup & Security, Internet, geschrieben von: caschy

Der beliebte Bilddienst Twitpic wird von Google Chrome derzeit als Malware klassifiziert. Dies hat zur Folge, dass Twitter-Profile unter Umständen auch nicht aufrufbar sind, wenn diese Twitpic-Links aufweisen. Die Macher von Twitpic versuchen derzeit, jemanden beim Google Safe Browsing-Team zu erreichen, damit der Fehler behoben werden kann. Der Bericht von Google zeigt zumindest keine Malware an. Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es noch keine Informationen, warum Twitpic als Malware erkannt wird. Ich gebe euch ein Update, sobald ich mehr erfahre.

Twitpic

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Über den Autor: caschy

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14 Kommentare

vis7mac 30. Dezember 2012 um 20:59 Uhr

Das hier sagt aber, dass alles OK ist. Vielleicht nur ein Bug :).
http://cl.ly/LrVW

Oder es gab tatsächlich Angreifer.

weissertiger2 30. Dezember 2012 um 21:01 Uhr

Hier übrigens mehr: http://safebrowsing.clients.google.com/safebrowsing/diagnostic?site=twitpic.com

“Gelegentlich wird von Dritten bösartiger Code in legitime Websites eingefügt. In diesem Fall wird unsere Warnmeldung angezeigt.”
Ob da wohl ein wenig Javascript im Spiel war dass Google aber nicht gefiel?

Rainer 30. Dezember 2012 um 22:09 Uhr

Google nervt mal wieder. Google geht mir langsam echt auf den S*ack.

tobscore 30. Dezember 2012 um 22:11 Uhr

Ja, lasst es uns alle so machen und erst einmal rumstänkern, bevor wir überhaupt wissen was abgeht (Rainer)…
Gucken wir mal, warum und wieso, dann können wir immer noch ner*ven

Rainer 30. Dezember 2012 um 22:20 Uhr

@tobscore: Google geniesst den Ruf, unfehlbar zu sein. Wieso eigentlich? Als längjähriger und zahlender Google-Kunde bin ich anderer Meinung. Das ist immer noch eine Bastelbude. Und das nervt.

MickH74 30. Dezember 2012 um 22:20 Uhr

Bei Firefox kommt die gleiche Meldung

Daniel 30. Dezember 2012 um 22:21 Uhr

In der Developer Version von Google Chrome ist dieser Fehler nicht zu sehen.

tcsystem 31. Dezember 2012 um 00:39 Uhr

Hab einen ähnlichen Fehler unter Firefox.
Deuteten habe ich dort aber auch den Fehlee das, wenn ich dort Google aufrufen will mir angezeigt wierd das diese Seite als gefährlich und nicht sicher eingestuft ist.

masi 31. Dezember 2012 um 02:33 Uhr

@Rainer du bist zahlender Google-Kunde? Welche Produkte beziehst du den bitte, die so fehlerhaft sein sollen?
Ich bin ebenfalls jahrelanger Kunde und kann überhaupt nicht zustimmen. Wenn Google Produkte released sind diese meist sehr gut und enthalten, verglichen mit der Konkurrenz, über sehr wenige Fehler.
Zudem sollte man beachten: mit der Komplexität von Anwendungen steigt die Gefahr an Fehlern in Quellcode quadratisch. Google ist sehr innovativ, die Anwendungen entsprechend komplex. Dennoch ist Google in der Lage kostenlose Produkte in einer Qualität zu liefern wie ich sie von anderen sowohl Soft- als auch Hardware-Herstellern nicht kenne.
Aber ich bin gespannt was dich so stört.
Vor allem warum dir gerade die Twitpic Sache so auf den Keks geht.
Chrome ist immernoch kostenfrei. Wenns dir nicht passt, dass ein sicherer Browser auch mal Falschdiagnosen bringt – wie das im übrigen auch jede AV Software tut – dann nimm doch den IE und werde glücklich wenn jede zweite Webseite falsch dargestellt wird (es sei denn sie ist von MS) und du dir innerhalb von wenigen Stunden alles mögliche an Malware einfängst.

mister x. 31. Dezember 2012 um 05:59 Uhr

dann nehmt halt FF, IE oder opera, meine güte!

San 31. Dezember 2012 um 06:33 Uhr

Keine Meldung zum dünnsten Handy … aus China ??
ich wünsche dem Blog und Carsten unbekannterweise alles Gute und viel Erfolg für 2013. Viele Neider scheint es ja hier zu geben…….
Persönlich würde ich Carsten 10 Kg weniger wünschen… hätte seine Frau länger etwas von ihm.

masi 31. Dezember 2012 um 11:19 Uhr

Nur mal so: ist jemanden schon der Gedanke gekommen, dass die Seite tatsächlich Malware enthalten könnte? Wäre ja nicht das erste mal, dass die Webserver verbreiteter Dienste gekapert und dann als Zombies für das verteilen irgendwelcher Schadsoftware genutzt werden. Nur weil die andere Google Seite nichts davon sagt, heißt das ja noch lange nichts. Immerhin weiß hier keiner wie genau der Mechanismus der beiden Malware-Erkennungen arbeitet und in wie weit die Webseite mit der Browser-Meldung zusammenhängt.

hansi 1. Januar 2013 um 20:04 Uhr

hat tatsächlich einer hier ahnung von der materie, der rest leider ungenügend, setzen. kein wunder, das soviel viren im umlauf sind…


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