TweetTabs: Twitter beobachten
Twitter kann man auf mehrere Weisen nutzen. Wie bleibt jedem freigestellt. Ich persönlich nutze es als Kommunikationsmedium, Infoquelle und Zeitverschwender. Der Onlinedienst TweetTabs ermöglicht es euch (ohne Anmeldung) Twitter auf bestimmte Keywörter zu überwachen. So könnt ihr schauen, ob es zu bestimmten Thematiken (aktuell zum Beispiel die Unruhen im Iran) etwas neues gibt. Gibt es eigentlich jemanden von euch, der mehr als 3-4 Stunden täglich im Internet (surfen, nicht spielen) ist, der nicht Twitter nutzt?

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55 Kommentare zu “TweetTabs: Twitter beobachten”
Chris sagt
Ja, mich … bis vor ungefähr 3 Wochen
Mittlerweile ist es die meistbesuchte Seite in meinem Feuerfuchs^^
Kommentar am 18. Juni 2009 um 10:35 geschrieben.
Sera sagt
Ich benutzte es auch nicht (mehr). Da mein Account, warum auch immer, suspended wurde und der Support nichts daran ändert.
Kommentar am 18. Juni 2009 um 10:42 geschrieben.
friddes sagt
Moin, Moin,
ich habe zwar einen Twitter-Account (jaja, “friddes”), aber ich kann mit dem Teil nichts anfangen. Irgendwie erschließt sich mir der Sinn und Zweck von Twitter und derartigen “Social Networks” nicht so ganz. Hat aber wohl etwas mit meiner veralteten Psyche zu tun. Vielleicht kommt das ja noch.
Schönen Tag noch.
MfG
Friddes
Kommentar am 18. Juni 2009 um 10:46 geschrieben.
Novo (
@takeoyasha) sagt
ich kapiere Twitter immernoch nicht.
Für mich ist das ein heilloses durcheinander von SMS ähnlichen nachrichten auf einem haufen.
Reihenfolge, übersicht, alles verwirrend.
Twitter ist doch die neue Spam masche des Web2.0
Kommentar am 18. Juni 2009 um 10:52 geschrieben.
r.b. sagt
Ich nutze Twitter gar nicht, obwohl ich einen Account habe. Sitze täglich sogar 10-15h vor dem Computer, arbeitsbedingt und privat zusätzlich noch.
Allerdings hatte mein Chef die Idee Radaktionsartikel mal auf Twitter zu exportieren…also werd ich in Zukunft ein wenig damit zu tun haben.
Kommentar am 18. Juni 2009 um 10:58 geschrieben.
A.J. (
@supermichael64) sagt
Hi Carsten,
ja ich bin über 3 Std. am Tag online und nutze Twitter nicht.
Kommentar am 18. Juni 2009 um 10:58 geschrieben.
Jimbei sagt
Nun ja, ich nutze Twitter bisher auch nicht, auch wenn ich durchaus 4 Stunden jeden Tag privat am PC sitze. Nicht, weil ich den Sinn nicht verstehen würde, sondern weil mir schlicht und ergreifend Nachrichten schnell zu kriegen egal ist, kommunikativ bin ich ebenso wenig.
Ich wollte Caschy jetzt schon ein paar Monate dieses Video ans Herz legen: http://www.elektrischer-reporter.de/elr/video/83/ Behandelt ausschließlich Twitter. Aber auch an sich ist der elektrische Reporter empfehlenswert, da er jede Woche in einem lockeren Unterhaltungsstil interessante Themen abdeckt.
Kommentar am 18. Juni 2009 um 11:05 geschrieben.
Braese sagt
Ich nutze Twitter auch nicht, kann damit gar nix anfangen.
Kommentar am 18. Juni 2009 um 11:05 geschrieben.
Matthias sagt
Also ich nutze Twitter seit Kurzem, aber so richtig steig ich auch noch nicht durch, man müsste sich wohl mehr an den Themen orientieren und die Suche benutzen, oder?
Mit TweetTabs scheint dass dann ja etwas übersichtlicher zu werden, ich seh mir das auf jeden Fall mal an
Kommentar am 18. Juni 2009 um 11:06 geschrieben.
Zweckoptimismus sagt
*meld*
3-4 Stunden? Locker. Twitter? Fehlanzeige.
Ich schließe mich diesbezüglich friddes an – ich habe mich auch lange lange gegen einen Account bei einem dieser VZs gewehrt. Dann kam die Gruppenarbeit im Studium und die organisierte sich darüber. Mist.
Kommentar am 18. Juni 2009 um 11:39 geschrieben.
Jens (
@Jens1979) sagt
Ich habe mich bis vor einem Monat ja auch erfolgreich gegen Twitter gewehrt und mich selber verweigert… aber nach dem ich es ausprobiert habe, muss ich gestehen, dass ich davon echt profitiert habe. News lese ich eher, Lustiges auch und vor allem hat twitter meine Besucherzahlen auf meinem kleinen privaten Weblog massiv gesteigert.
Also für mich ein Gewinn! (bin täglich übrigens 8-10 Stunden online, das liegt aber daran das ich online arbeite …)
Kommentar am 18. Juni 2009 um 11:48 geschrieben.
clarkkent sagt
also ehrlich gesagt, ich kapiere es auch noch nicht….muss man sich für twitter ein profil anlegen?
Kommentar am 18. Juni 2009 um 11:59 geschrieben.
Bierfreund (
@Torti_78) sagt
Ich nutze Twitter auch nicht, obwohl ich jeden Tag ewig vor der Kiste sitze.
Ich hab’ mich mich bisher zwar nicht großartig damit befasst, aber ich raff’ Twitter noch nicht richtig. Ich bin jetzt beispielsweise mal auf caschy’s Twitter Seite gegangen. Die normalen Beiträge sind ja zu verstehen, auch die die Hashtags hab ich mittlerweile gerafft (zur besseren Suche).
Ich habe allerdings Probleme mit den Beiträgen, die mit “@AndererTwitteruser” beginnen. Die sind für mich unverständlich, aus dem Zusammenhang gerissen. Scheinbar antworten auf andere Twitterbeiträge. Das ist doch Mist so, oder? Kann mich da mal einer aufklären? Vielleicht kann caschy ja auch mal eine Twitter Einführung für Twitter Noobs wie mich schreiben, oder eine empfehlen?
Kommentar am 18. Juni 2009 um 12:10 geschrieben.
RicoPuerto sagt
hier auch viel internet täglich, jedoch ohne twitter. scheint mir eh mehr so’n apple-schickimicki-ding zu sein. zugegeben getestet habe ich’s noch nicht, aber ich vermisse auch nichts. vllt gebe ich zum nächsten twitter-beitrag einen komplett gegensätzlichen kommentar ab, scheint ja lebensverändernt zu sein.
ich habe iÜ auch noch ein twitter-video anzubieten: http://www.sixtus-vs-lobo.de/svl/video/128/
Kommentar am 18. Juni 2009 um 12:41 geschrieben.
Florentine (
@SGBFV) sagt
Hi !
Für Alle die nicht verstehen was ein Twitter ist und wozu das gut ist.
Hier ist eine Wikipedia Artikel auf Deutsch und eine Wikipedia Artikel auf Englisch.
Ich bin viel zu Faul alles mitzuverfolgen, daher werde ich wahrscheinlich sehr erfolgreich dagegenwehren.
Sicherlich für die einen ist das ein Vorteil, aber für die anderen eher ein Nachteil und die Mitverfolgungswahn ist für mich mehr als eine Zeitverschwendung und ein benachteiligtes Wahnsinn.
Achja, übrigens ich bin sehr oft gerne lange Online !
Hängt davon ab wie lange, meistens mehr als 10 Stunden.
Doch wenn man gerade lustlos herumsurft, paßiert mir oft daß das ich weniger als 2 Stunden im Internet herum surfe.
Also wie gesagt hängt es davon ab, wie lange ich Online bin.
LG, Florentine.
Kommentar am 18. Juni 2009 um 12:44 geschrieben.
Bierfreund (
@Torti_78) sagt
Den wikipedia Artikel kenn ich natürlich, da kann man z.B. auch das mit den Hastags nachlesen. Trotzdem verstehe ich die unverständlichen, aus dem Zusammenhang gerissenen “@AndererTwitteruser” Beiträge nicht…
Kommentar am 18. Juni 2009 um 12:51 geschrieben.
Twitterfrei sagt
ich bin täglich wesentlich länger im Netz und habe noch nie einen Twitter-Account besessen, noch bin ich in irgendeinem dieser sozialen Netzwerke angemeldet.
Zu erreichen bin ich (ganz altmodisch) über meine echte E-Mail, oder, wenn es schnell gehen soll, über einen Jabber-Account.
Kommentar am 18. Juni 2009 um 13:00 geschrieben.
xenon sagt
jau – ich nutze twitter NICHT und komme wohl über besagte grenze… warum? ich sehe schlicht und einfach keinen sinn darin…
Kommentar am 18. Juni 2009 um 13:54 geschrieben.
Matu sagt
Seit geraumer Zeit bin ich jeden Tag mindestens 8 Stunden online, eher noch länger! Aber Twitter habe ich bisher noch nie genutzt. Als weitere Infoquelle, so wie Du schon sagst, wäre es für mich interessant. Aber lesen, was andere Leute gerade machen? Nicht im Traum …
Kommentar am 18. Juni 2009 um 13:59 geschrieben.
Kim sagt
Für mich ist Twitter nach der SMS der nächste Schritt zur Beschleunigung der Sprachverkümmerung.
Zur Informationsbeschaffung (wo du den Iran ansprichst) benutze ich seriösere Quellen. Außerdem interessiert mich herzlich wenig, ob der Nachtisch meines Nachbarn angebrannt ist
Kommentar am 18. Juni 2009 um 14:02 geschrieben.
Mutator sagt
aaaaah twitter blos nicht ^^
hab zum probieren mal nen Account erstellt, den aber kurz darauf auch wieder gekillt
link
Kommentar am 18. Juni 2009 um 14:27 geschrieben.
MaxFragg sagt
doch twitter ist unterhaltsam, aber nahezu nutzlos wenn man nicht massig zeit hat
kennt jemand eigentlich einen twitter client der mehrere accounts unterstützt? wäre manchmal ganz cool wenn man seine themen aufspalten könnte
Kommentar am 18. Juni 2009 um 14:39 geschrieben.
Jens (
@Jens1979) sagt
@MaxFragg sowas suche ich auch noch…
Wer mir bei Twitter übrigens “folgen” möchte : @Jens1979 !
Twitter spaltet die Web 2.0 Generation, entweder hassen oder lieben – ein Zwischending scheint es nicht zu geben
Kommentar am 18. Juni 2009 um 15:00 geschrieben.
KChristoph (
@Wulffinismus) sagt
Mit dem Hinweis auf “TweetTabs” kann ich der twittergeschwängerten Welt einen Hauch mehr Sinn entnehmen. Jetzt mache ich den Bereich Hannover mit meinen eigenwilligen Meldungen dicht … – http://twitter.com/buchlust#/Buchlust
Kommentar am 18. Juni 2009 um 16:00 geschrieben.
Philipp sagt
Ich überschreite diese Grenze auch locker und nutze Twitter nicht. Mir reichen Foren, VZs und RSS-Feeds als Zeitverschwendung
Kommentar am 18. Juni 2009 um 16:22 geschrieben.
Chris sagt
Wie definierst Du seriös? Seriösere Quellen wie die via Twitter wirst Du aus dem Iran nicht kriegen, weil die dortige Regierung schon zwei Stufen weiter ist als unsere, was #Zensur angeht…
siehe dazu auch http://www.tagesschau.de/ausland/wahliran136.html
zu Twitter an sich… ich war bisher auch der Meinung “ach, so ein Käse, wer braucht das schon”. Brauchen tut es sicher keiner, aber es ist ein netter Zeitvertreib und auch IM-Ersatz (nützlich für Verträge, die Skype und Instant-Messaging verbieten, siehe T-Mobile+IPhone)
Kommentar am 18. Juni 2009 um 16:33 geschrieben.
Kim sagt
Zum Beispiel wie in deinem Link die Berichterstattung von öffentlich-rechtlichen. Einen ARD Korrespondent ziehe ich anonymen Twitternachrichten, deren Wahrheitsgehalt nicht überprüft werden kann, eher vor.
Kommentar am 18. Juni 2009 um 16:44 geschrieben.
Jimbei sagt
Rofl. Die ARD definierst du als seriös? Das Fernsehen kann man allgemein nicht mehr als seriöse Nachrichtenquelle bezeichnen. Über Twitter kann ich nichts genaueres sagen, aber es sind gerade Blogger im Internet die heutzutage weitaus seriöser sind, gerade weil sie dafür nicht bezahlt werden Nachrichten zu schreiben. Siehe Schall und Rauch. Oder auch Karl Weiss. Bei Twitter kann ich mir aber durchaus vorstellen, dass es zur Informationsverbreitung ebenfalls erheblich beitragen kann. Oftmals werden Berichte im Fernsehen im nachhinein abgeändert, wenn ein Detail “unpassend” ist – wenn’s in Twitter aber nach der Erstausstrahlung die Runde macht, dann hat sich das zu verschweigende Detail schon verbreitet. Ist nur ‘ne Theorie von mir bzgl. Twitter. …doch eigentlich ist’s mir auch längst egal, wie viele Bürger an das Märchen der ehrlichen Medien glauben.
Kommentar am 18. Juni 2009 um 16:57 geschrieben.
Havoc sagt
Stimme Kim dazu,
Seriös ist Twitter und erst recht “Schall und Rauch” NICHT!
Beides ist pures Stammtisch gequatsche ohne eine Spur von neutralität. Klar anderen Medien sind auch nicht perfekt aber wenn man klug genug ist und zwischen den Zeilen lesen kann, ist man klar im Vorteil.
Ich bin sehr lange am Rechner und benutzte bzw. werden niemals Twitter benutzten. Weil es 1.) keine Seriösen Nachrichten hat 2.) der Sinn mir immer noch nicht ganz klar ist und 3.) es ein purer Zeit verbrenner ist.
Kommentar am 18. Juni 2009 um 17:25 geschrieben.
Kim sagt
ARD ist nicht nur Fernsehen
Für eine solide Berichterstattung bedarf es schon etwas mehr als das Internet. Seriös, weil relativ objektiv und unabhängig durch allgemeine Gebührenfinanzierung. Ich will damit nicht sagen, dass es nicht besser ginge, aber wie gesagt, Twitterern und googlenden Bloggern ziehe ich das auf jeden Fall vor. Wie soll ein Blogger über den Iran berichten, wenn er nie da war? BTW ist neutrale Berichterstattung per Blog im eigentlichen Sinne garnicht möglich, da ein Blog immer eine subjektive Meinung voraussetzt.
Ich warte übrigens nur darauf, dass in Twitter mal ein großer Hoax die Runde macht. Dürfte nicht mehr allzu lange dauern.
Was mich aber mal interessieren würde, bin ich hier der einzige mit dieser Meinung? Mir war ja schon klar, dass die klassischen Medien an Popularität verlieren, aber so schlimm habe ich es mir doch nicht vorgestellt.
@Havoc: Danke, mein Glaube an die Menschheit hat wieder Boden gefasst.
Kommentar am 18. Juni 2009 um 17:29 geschrieben.
Chris sagt
Ist schon passiert. Quelle war jedoch eine amerikanische Radiostation. Dort wurde verkündet, Patrick Swayze sei gestorben. Das hat dann über Twitter ruck zuck die Runde gemacht und wurde dann auch in den “serilösen” deutschen Medien (RTL, n-tv,…) verbreitet.
Siehe dazu auch: http://www.bildblog.de/8083/me.....-fuer-tot/
(BILDblog… ein Blog das deutlich seriöser ist als beispielsweise die BILD ^^)
Kommentar am 18. Juni 2009 um 17:38 geschrieben.
RudiRalala sagt
Ist mir die Zeit zu schade für. Ich will auch nicht wissen, ob ein mir völlig Unbekannter derzeit ein Marmeladenbrot isst oder gleich ins Kino geht.
Wenn es mir wirklich mal langweilig ist, gehe ich lieber zur Wikipedia und lerne was oder ich entspanne mich bei Caschy.
Kommentar am 18. Juni 2009 um 18:01 geschrieben.
ricardo sagt
Ich hab gerade mal letzte Woche mit rss-feeds angefangen und halte es für überflüssig
. Das Internet gehört für mich absolut in den Alltag. Ein gewisses Suchtpotential wird dabei auf jeden Fall ausgeschöpft. Allerdings reichen mir dabei Webseiten und meine Emails bei Spaß an der Freude hab ihc noch meinen uralten ICQ Account und Skype. Bei den Messengern habe ich den Leuten aber recht schnell deutlich gemacht, das ich nicht mehr die zeit für geschwaffel habe
früher konnt ihc stundenlang sinnlos chatten das waren Zeiten
Den ganzen modernen Schnickschnack halte ich für übertriebenen Voyeurismus und Exhibitionismus
Das Video was du mal gepostet hast trifft es damit recht genau
Viele reden keiner ließt
Selbst bloggen empfand ich bis vor einiger Zeit als überflüssig und denke das bei den meisten blogs auch heute noch
bloß mit dem Wissen das es manchmal doch ganz sinnvoll sein kann
Mich persönlich hat es schon genervt, das ich in den communitys andere Lete darüber informieren soll / kann was ich gerade mache oder wo ich bin…. Was soll das denn? ist ja schon schlimm genug das die erste Frage am Handy immer lautet “Wo bist du?” -Als ob das den Menschen bei ihren Problemen in irgendeiner Weise weiterhilft, sofern man sich nicht gerade im Schlussverkauf aus den Augen verloren hat
Twitter – RSS : Man kann gut ohne. Webseiten, ohne täglich aktualisierten Inhalt: ein schwerer Rückschlag für das Internet.
Warum, weil ein klein wenig unserer Gewohnheiten doch noch erhalten bleiben muss und dazu zählt Beständigkeit. Twitter und RSS sind so flüchtig wie Chat in meinen Augen.
Kommentar am 18. Juni 2009 um 18:40 geschrieben.
Moeppi (
@flousy) sagt
Ich nutze Twitter seit wenigen Wochen und bin mir Anfangs auch nicht klar gewesen warum soviele Leute sich Unmengen an Privatinfo-Schnippseln reinziehen.
Bin dann aber schnell darauf gekommen dass es dabei nicht bleiben muss und dass vor allem viele Blogs und Newsseiten die ich gerne lese Ihren eigenen Account haben.
Somit ist es bei mir eigentlich zum Feedreader mit Feedbackmöglichkeit “verkommen”. Finds mittlerweile echt genial, unter anderem halt auch themenspezifisch News zu verfolgen – durch simple Stichworte: @zensursula @Iran etc. . Und dabei auch noch auf neue Interessante Blogs, Kommentatoren usw. zu stoßen.
Sobald der Werbeblock beginnt oder mal wieder ‘ne Sitzung fàllig ist wird der Touch genommen und per Twitteriffic die Zeit überbrückt.
Kommentar am 18. Juni 2009 um 18:47 geschrieben.
Kim sagt
@Chris
Ja, der BILDblog gehört zu den definitiv besseren Blogs der deutschen Medienlandschaft. Interessant zu dem Patrick Swayze Fall ist die Reaktion des Tagesschau Blogs. Die Seriösität der Privatsender (inkl. N-TV und co.) strebt für mich gegen null
Kommentar am 18. Juni 2009 um 19:03 geschrieben.
chaospir8 sagt
Ja, ich bin meist 2 bis 4 Stunden täglich im Internet / online (nicht spielen) und nutze keinen Twitter. Bis jetzt ist mir der Nutzen gegenüber anderen Informations- und Kommunikationsmitteln nicht klar geworden.
Kommentar am 18. Juni 2009 um 19:51 geschrieben.
Igor Myroshnichenko (
@GoldstadtTV) sagt
Ich verwende Twitter, um der Bürger der Stadt Pforzheim die aktuellsten Meldungen in meiner Stadt zu präsentieren, aber natürlich auch um zu erfahren, was in der Stadt passiert. Twitter ist sehr nützlich, so habe ich gestern zum Beispiel erfahren, dass unsere Polizei massenhaft auf der Autobahn fährt und konnte erfahren, dass in Heidelberg der Bildungsstreik ist und sehr viel Polizisten notwendig waren.
Aber eine externe Suchseite brauche ich nicht. Ich habe bei Twitter die Suche meiner Stadt gespeichert und kann mit einem Klick genau so alle Informationen abrufen. Ich bleibe lieber bei Twitter-Suche
Kommentar am 18. Juni 2009 um 20:04 geschrieben.
KChristoph (
@Wulffinismus) sagt
Man kann ruck-zuck den Namen ändern:
Aus http://twitter.com/buchlust#/Buchlust wird http://twitter.com/ungehorsam#/ungehorsam
Kommentar am 18. Juni 2009 um 20:19 geschrieben.
Jimbei sagt
@Kim: Wer sagt denn, dass die Medien objektiv sind? ( ^^ ) Alle Journalisten und Medienberichterstatter sind nicht objektiv, da deren Job davon abhängt. Über den Iran wird ja ein Tsunami an Bullshit gesendet, gegen Georgien kaum etwas (Georgen ist ja ein Freund des Westens geworden). Oder Israel. Ich will hier keine konkreten Beispiele bringen, das wäre unpassend zum Topic, doch du kannst ja gerne selbst mal recherieren und dich selbst davon überzeugen. Die Medien dienen der Meinungsmache, nichts anderem. Blogs liefern dir mehr Informationen – vielleicht subjektive, aber mit einem gesunden Menschenverstand kann man sich aus der Fülle an Informationen selbst ein Meinung bilden. Das wichtigste ist es, überhaupt an entscheidende Informationen zu kommen – wenn etwas ausgelassen wird, kann man sich keine Meinung bilden, man übernimmt sie vom Fernsehen (oder der Zeitung, oder dem Radio…).
Kommentar am 18. Juni 2009 um 21:03 geschrieben.
Marco sagt
Hi,
Danke für den Tipp. Kannte bisher nur monitter.com bzw. Tweetdeck (native Anwendung). Der nächste TV-Abend mit Live-Überwachung der wichtigsten Suchwörter (gntm, dsds, tatort, etc) kommt bestimmt.
Kommentar am 18. Juni 2009 um 21:42 geschrieben.
Eugen sagt
über 3h und nutze es nicht
Kommentar am 18. Juni 2009 um 22:41 geschrieben.
PrivateJoker sagt
@Moeppi: Genau das isses – und ganz nebenbei der aktuell schnellste Nachrichtendienst der Welt (klar, Hoax-Gefahr). Perfekt für mich, wo ich neben der Arbeit wenig Zeit habe. Ich flitze schnell über die Headlines der Tagesschau und andere Updates (u. a. vom Caschy, der super Tweets hat).
Wenn mir mehr Freunde & Bekannte followen würden, könnten die sich die Frage ersparen “ob ich eigentlich noch lebe weil ich mich kaum blicken lasse”. Und ich würde mit mit einem kurzen Tweet alle erreichen (und Zeit sparen), statt dessen muss man so altmodische Dinge wie E-Mail oder Telefon nutzen…
Kommentar am 18. Juni 2009 um 23:37 geschrieben.
Kim sagt
Da sind wir uns mal 100% einig
Gerade bei sensiblen Themen sollte man sich nicht auf eine Quelle verlassen. Jede Quelle bedarf dabei einer mehr oder weniger gesunden Portion an Skepsis.
Kommentar am 19. Juni 2009 um 06:48 geschrieben.
caschy sagt
Zu den Medien: ist euch gestern aufgefallen, dass die Verabschiedung der Internetsperren ÜBERHAUPT KEIN Thema waren? Zufall?
Kommentar am 19. Juni 2009 um 08:52 geschrieben.
Chris sagt
Ja… und durchaus verständlich… Zensur erlaubt das “Sperren” von missliebigen Seiten… und wer wird da wohl eher gesperrt? Ein kritisches Blog oder eine etablierte Zeitung?
Kommentar am 19. Juni 2009 um 11:13 geschrieben.
derioso sagt
ja ich lebe noch, auch ohne twitter und ohne SMS und ohne ICQ und ohne ohne ohne – also es geht und ich lese hier mit und bin gut informiert
cu derioso
Kommentar am 19. Juni 2009 um 11:29 geschrieben.
ricardo sagt
Aber witter sind doch lediglich Meinungne ich denke darüber das es wie ein großer Chat ist in dem jede selbst entscheidet wem er zu hört, aber seine Aussagen prinzipiell an alle richtet. -Das ist keine Berichterstattung. Im Gegenteil, das ist so seriös wie Buschfunk, wenn man den falschen Leuen zuhört
Das Inernet ist prinzipiell absolut geniel, birgt aber die Gefahr, dass Falschmeldungen viel zu schnell für bare Münze genommen werden. Ein schnelles und globales kommunikationsmedium wie twitter wäre für solche Zwecke sehr gut geeignet. und selbst wenn man seriöse Quellen Abzapft ist das Internet ein riesiges Netzwerk und das Prinzip der “stillen Post” dürfte jedem Geläufig sein
Gestern war ein großer Tag in der Politik laut Nachrichten Agenturen war genug inhalt für eine Mehrtägige Sizung geplant. Da kann man nciht über alles berichten und die Redaktionen haben sich dann wohl für andere Themen entschieden. Ich persönlich finde das Thema der Patientenverfügung, Mindestlohn oder der Staatsverschuldung politisch auch deutlich wichtiger als Internetsperre.
Politiker Anwälte und Unternehmen versuchen schon seit über einem Jahrzehnt die Internetuser in ihren Freiheiten zu begrenzen, das einzige was erreicht wurde, ist das manche dinge schwerer wurden, aber gerade dadurch haben sich neue Technologien und Wege eröffnet weil es immer User geben wird die ein Alternative suchen & finden.
Kommentar am 19. Juni 2009 um 14:36 geschrieben.
Uschi sagt
warum sollte ich Twitter nutzen? Hab ich bis heute nicht verstanden. Ganz aktuell: Morgen ist sogar völlig medienfreier Tag. Alles unter http://www.medienverzicht.de
Kommentar am 20. Juni 2009 um 17:48 geschrieben.
rabebi sagt
Ja, ich bin täglich mehrere Stunden online. Und seit einem Monat nutze ich zusätzlich auch Twitter.
Ich war zunächst skeptisch, was dieser “neumodische Kram” denn soll und wie mancher Kommentar hier vor: es interessiert mich nicht, was X mit Y gerade anstellt.
Aber Twitter ist eine Plattform und die Nutzung der Plattform kann ich für mich festlegen.
Ja, für mich ist Twitter ein echter Mehrwert (Information, aber auch Spaß) geworden.
Kommentar am 21. Juni 2009 um 06:27 geschrieben.
KChristoph (
@Wulffinismus) sagt
Ich habe inzwischen zwei Accounts obwohl ich die meisten dahingeschleuderten Bemerkungen nicht brauche, ablehne. Mit “Wohnungswechsel” teste ich, ob es möglich ist, für eine Freundin in Hannover eine Wohnung zu finden, mit “ungehorsam” probiere ich verschiedenes … – Ich folge keinem und dulde auch keine Verfolger. Wenn jemand etwas möchte, kann ein Kontakt auch ohne Twitter erfolgen. Viele Besucher meiner kleinen spartanischen Gebilde kommen über Twitter … Was will ich mehr ? Dieses “Interesse” ist durch Caschy’s Hinweis zu “TweetTabs” entstanden.
Kommentar am 21. Juni 2009 um 14:13 geschrieben.
Alex (
@blogsash) sagt
Hallo,
also ich twittere mittlerweile auch, aber mir reicht es schon, wenn die Meldungen/Tweets in meinem Tweetdeck aufblinken und ich dann wieder minutenlang beschäftigt bin.
Das Tool ist natürlich nützlich und erfüllt den eigenen Sinn und Zweck, wenn man unbedingt ein bestimmtes Thema verfolgt. Beispiel: Du willst die letzten News zum Thema Iphone3G S zu einem eigenen Blogpost verarbeiten. Dazu wäre dieses Tool auch ganz praktisch, da der Informationsfluss wohl schneller als in der Google-Suche abläuft, was ja klar ist.
Aber dennoch werde ich es gleich testweise nutzen, da mir gerade ein Begriff einfällt, wo ich noch aktuelle Infos von nöten habe.
Grüsse..
Kommentar am 22. Juni 2009 um 05:33 geschrieben.
KChristoph (
@Wulffinismus) sagt
Vielleicht habe ich diesen Hinweis auch übersehen: http://easytopia.de/the-twitte.....er-kapern/
Kommentar am 23. Juni 2009 um 10:51 geschrieben.
KChristoph (
@Wulffinismus) sagt
Ein Twitter-Thema am Rande – Twitterlesung bald auch in Bremerhaven ?
Kommentar am 25. Juni 2009 um 18:28 geschrieben.
KChristoph (
@Wulffinismus) sagt
Guten Tag. Eine Frage: Ich kann ja meine Twitter-Meldungen auf der Twitter-Oberfläche löschen. Sie sind z.B. unter “TweetTabs” immer noch sichtbar. Wie lange bleiben gelöschte Twitter-Meldungen in der Twitter-Welt sichtbar ?
Kommentar am 26. Juni 2009 um 22:46 geschrieben.
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