Tweak Me! 1.01 erschienen

4. Februar 2010 Kategorie: Portable Programme, Windows, geschrieben von: caschy

Irgendwann letzten Monat hatte ich mir den Feed von Wecode abonniert, nachdem Tweak Me! durch diverse Blogs ging. Tweak Me! ist ein kostenloses Tweaking-Tool mit einigen nützlichen Einstellungsmöglichkeiten. Tweak Me! ist sowohl in englischer als auch deutscher Sprache zu nutzen.

Vorgestern erschien dann die neue Version 1.01 des kleinen Tools. Auf jedes einzelne Detail einzugehen wäre nun zu viel des Guten – ich muss ja noch arbeiten ;)

Tweak Me! ist für Windows XP, Vista und 7. Die Freeware ist portabel (benötigt nur .NET). Wie immer gilt: wenn man keine Ahnung hat, was eine Funktion bewirkt, dann sollte man diese auch nicht ändern. Wer auf sein System angewiesen ist, der nimmt eh vor Einsatz von Tweaking-Tools ein Backup vor. Viel Spaß beim Ausprobieren – ich finde das Tool für meine Belange nützlich.

Über den Autor: caschy
Dortmunder im Norden. Blogger, Freund gepflegter Technik, BVB-Maniac und Hausmeister dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, XING und YouTube.

31 Kommentare

Torsten 4. Februar 2010 um 09:29 Uhr

was ich dem bild entnehmen kann, ist, dass es sich ja um einstellungen handelt, die ich auch ohne dem tool hinbekomme auch ohne groß suchen zu müssen. ansonsten hatte ich mal tuneup utilities drauf. damit ist bei mir das system abgestürzt. seitdem nutze ich solche software nicht mehr und mach lieber alles selber. fazit: kein systemabsturz seitdem :)

janborkum (twitter ) 4. Februar 2010 um 09:31 Uhr

Danke schön. Werde es gleich mal Testen :)

hoschi 4. Februar 2010 um 10:06 Uhr

Die einzelnen Tuning Optionen sind mir bei dem Programm einfach zu lieblos untereinander geklatscht und nicht geordnet. Ich möchte gleich auf einen Blick sehen welche Optionen beispielsweise dazu da sind um ein Sys zu beschleunigen und welche eher anderen Dingen dienen. Im Endeffekt muss man hier mühsam die ganze Liste von oben nach unten abrackern. Nein Danke…

Lornz 4. Februar 2010 um 11:22 Uhr

Ich finde diese reine Auflistung auch nicht sehr schick.
Vieles davon kann ich auch ohne das Programm – aber es zeigt mir ein paar Sachen von denen ich nicht wusste wie man die macht. Hab es mal ausprobiert, mal gucken ob mein System weiterhin so schön stabil wie bisher bleibt.

Raffi 4. Februar 2010 um 11:30 Uhr

Ok, das Programm an sich überzeugt mich jetzt auch nicht zu 100%, jedoch ist es spannend mal hinter den Kulissen zu schauen, wie der ein oder andere Tweak funktioniert.
Danke Wecode für’s nutzen des .Net-Frameworks und danke an Redgate (http://reflector.red-gate.com/)…. ;)

Viele Grüße,
Raffi

nono 4. Februar 2010 um 13:18 Uhr

wie immer gilt:

NET = no go!, schlechte wahl. das ist keineswegs *portabel*.
für so ein tool, net mitschleppen, neine ohne mich.
auf CCB gab/gib es ein ähnliches tool das wirklich portable ist.

Niklas Rother 4. Februar 2010 um 14:43 Uhr

@nono: Durch .NET wird das programmieren aber deutlich einfacher, als wenn man z.B. C++ verwendet. Und im Gegensatz zu Java ist .Net 2.0 ab Vista auf allen PC zu finden, und ich kenne keinen PC, der kein .Net drauf hat…
Bzw. Wenn du damit an einem PC ohne .Net arbeitest, tuts du dem Besitzer des PC einen gefallen, in dem du ihm .Net installierst :D

asd 4. Februar 2010 um 16:21 Uhr

@norbert
sinniges kommentar.. weil man für Linux ja sicher auch ein Windows Tuning Tool braucht.. *rolleyes*

Manfred 4. Februar 2010 um 16:39 Uhr

Wer es braucht nur zu, aber ich schätze ihr habt alle keine ahnung.

och 4. Februar 2010 um 16:46 Uhr

ahnung wovon?

JürgenHugo (twitter ) 4. Februar 2010 um 17:41 Uhr

Ich hab besonders “wenich” Ahnung :mrgreen: – aber Gott sei Dank gibt es ja so Schlauköpfe wie den Manfred. DER wird mir dann schon das richtige sagen. :-P

Wenn ich auf ihn höre…

Hithammer 4. Februar 2010 um 18:56 Uhr

Also ich benutz schon länger “Security & Privacy” für solche Zwecke… tut seinen Dienst…
http://cmia.backtrace.org/

Hithammer 4. Februar 2010 um 19:03 Uhr

Ok is vieleicht nich mehr ganz aufm aktuellsten Stand … :) naja aufm WinXP Server läufts jedenfalls …

Bob 4. Februar 2010 um 19:06 Uhr

Schönes Teil, überschaubar, vieles recht nützlich, für mich genau richtig.

Danke!!

Hithammer 4. Februar 2010 um 19:13 Uhr

Naja ich nutze eh nur bestimmte Funktionen weil ich zu faul bin zum manuell bearbeiten :)

FreakyNo1 4. Februar 2010 um 19:28 Uhr

manche sollten vor dem bloggen ihren denkapparat einschalten, sofern sie einen besitzen. wenn nicht, hilfts eh nix mehr….

Hithammer 4. Februar 2010 um 19:31 Uhr

Gut eigentlich doch ne blöde Idee von mir… hat ja kaum noch einer XP drauf und unter Win7 gehn nich alle Funktionen… verständlicherweise…

Bob 4. Februar 2010 um 19:44 Uhr

@Hithammer
Zitat: “… hat ja kaum noch einer XP drauf”

Wie kommst Du auf sowas? Wär mal interessant, hast Du ‘ne Quelle zu dieser Behauptung?

(Also, ich kenn einige die Vista haben und kaum welche die Windows 7 haben. Ich kenne aber einen riesen haufen Leute die XP haben…..)

Hithammer 4. Februar 2010 um 20:03 Uhr

Naja ich bin nich ganz bei der Sache heute, hab fast nich geschlafen die letzten zwei Tage :)
Ich selber hab Win 7 aufm Netbook und fast alle die ich kenne auch, aber zuhause laufen noch zwei Rechner mit XP und die mögen es halt wenn ich sie mit NET-Sachen und Java in Ruhe lasse …
Aber irgendwie wird Win7 halt überall gehyped, is ja auch schick, aber ich denke eben auch das man nicht jede alte Kiste gleich wegschmeissen muss, speziell wenn man finanziell nich so gesegnet is …

blubb 4. Februar 2010 um 21:54 Uhr

In der ReadMe des Tools steht “Tweak Me! also differs between the operating system you use and just offers you the tweaks which are supported by your current system!”. Unter Win7 x64 Home Premium und Ultimate bekomm ich aber auch Tweaks für WinXP angezeigt. In der Statusbar von TweakMe steht auch “(all OS)”. Die versprochene Detection funktioniert als scheinbar nicht. Kann das jemand bestätigen?

Josef 4. Februar 2010 um 22:35 Uhr

Danke für den Tipp das seh ich mir auf alle Fälle an. Tweak Ui gehört bei mir noch immer dazu. Vielleicht hat das hier ja noch etwas mehr drauf.

nono 5. Februar 2010 um 08:33 Uhr

@Niklas Rother

das zeigt nur deine unwissenheit. NET soll/ist plattformübergreifend sein. ich will und brauche das nicht.

weiterhin geht NET dabei geht man gewaltige kompromisse
ein, die zt. erhebliche performance einbußen haben. vom speicherbedarf einmal ganz abgesehen.

ein do kleiner tool via NET zu programmieren ist grundlegend falsch. C++/OPP/ASM wäre hier die wahl.

und nein, ich selber habe weder die java noch die NET runtime
am laufen. ich brauche sie nicht.

Martin (twitter ) 5. Februar 2010 um 09:11 Uhr

Nicht ganz schlecht, aber sehr durchschnittlich. Mit dem alten TweakUI geht wesentlich mehr und das ist auch besser strukturiert. Die Oberfläche von TweakMe ist überdies recht buggy, z.B. kann man das Fenster nicht per Ziehen vergrößern, aber Vollbild klappt (dann ist alles in die linke obere Ecke geklatscht).

Wirkt nicht wirklich professionell, aber ich installiere es gerne in ein paar Monaten nochmal, wenn eine neuere Version vorliegt.

Sascha 5. Februar 2010 um 09:26 Uhr

Ich finde die Anordnung auch nicht gerade übersichtlich, aber wenigstens macht es das was es soll.
@HitHammer: Glaub mal das noch sehr viele XP nutzen, gerade in Unternehmen steigen einige noch nicht um weil die IT Systemhäuser sonst einen Affen bekommen, bei der ganzen gestrickten Software die da teilweise läuft und auch im privaten Bereich ist noch einiges an XP Versionen unterwegs

Bene 5. Februar 2010 um 10:25 Uhr

@nono: Das ist Käse³. Wenn ein C# Programm Performance Einbußen und enormen Speicherhunger hat, dann liegt das einzig und allein am Programmierer selbst, so einfach ist das. Schön das Du die Runtimes nicht am laufen hast, wirste wenigstens niemals in den Genuss von nem neuerem Windows kommen :p Einfach mal ein bisschen damit befassen. http://tinyurl.com/ybuy2az und .NET 4.0 wird nochmal einen ordentlichen Schub bringen. Sehr sehr viele Business Applikationen werden in C# geschrieben, vor allem neuere, aber sind ja alles Idioten.

nono 5. Februar 2010 um 11:07 Uhr

@Bene

im direkten vergl. ist C# den native derivaten immer unterlegen.

nochmal: klitzekleines programm: via .NET = sinnlos.

weiterhing: ab vista/w7 ist net.v2 sowieso am laufen und zwar als
service. dass aus gutem grund: MS weiss wie lange das hochfahren
dieses frameworks dauert (und wieviel memory das benötigt)
und startet es, ohne dein zutun im hintergrund. das sagt alles.

erst lesen, begreifen dann schreiben. es bedeutet nichts wenn buisness applk. x/y/z damit entw. wird. es zeigt nur eins: das das managment die entwicklungsabteilung missachet hat.

Rainer 5. Februar 2010 um 13:29 Uhr

.Net hat die interessantesten Aspekte aus Java (und Smalltalk) übernommen, zudem noch dieses und jenes aus anderen Programmiersprachen (insbesondere Delphi, da einer der Chefentwickler nun bei MS arbeitet). Ich finde dieses Framework sehr durchdacht und kann damit gut arbeiten. Java ist im Vergleich dazu “altbacken”, aber dafür gibt es dort haufenweise Entwicklungstools und Bibliotheken kostenfrei.

Native Programmiersprachen sind schön und gut, nur leider meistens festgenagelt auf C++. Das liegt nicht jedem. Man möchte lieber eine andere Syntax oder eine andere Art von Programmierstil, z.B. funktional oder python-artig. Das kannst Du mit .Net problemlos machen. Jede .Net-Sprache muss den Grundumfang an Fähigkeiten unterstützen. Ich schreibe Programme gerne in C#, weil ich Java-Syntax gewohnt bin. Aber ich mag auch Boo und in letzter Zeit Cobra (obwohl da noch eine IDE fehlt), da hier der Pythonstil verbunden wird mit vernünftiger objektorientierter Strukturierung. Und wer es funktional haben will, nimmt F#.

Zum Thema “als Dienst laden”, das muss doch auch so sein? Was denkst Du, wie die nativen Programmiersprachen funktionieren? Da wird auch nicht alles direkt auf der Hardware ausgeführt, sondern das Win32 API verwendet. Und das ist direkt im Kernel eingebaut. Es wird bei jedem Systemstart geladen, ob Du willst oder nicht. ;-) Von daher ist .NET nur eine weitere API, die mitgeladen wird (das dauert nicht lang) und dann direkt und schnell aufgerufen werden kann.

kamikater 5. Februar 2010 um 19:52 Uhr

“wenn man keine Ahnung hat, was eine Funktion bewirkt, dann sollte man diese auch nicht ändern”

Tja, aber beim Start des Programms werden nicht die aktuell gültigen Einstellungen übernommen. Habe das eben bei mindestens 3 Häkchen gesehen.

Bob 6. Februar 2010 um 15:34 Uhr

Zitat: ” Tja, aber beim Start des Programms werden nicht die aktuell gültigen Einstellungen übernommen.”

Jo, kann ich bestätigen. Das verunsichert auch etwas….



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