Toyota setzt zur Navigation auf Nokia

31. Januar 2013 Kategorie: Internet, Software & Co, Windows Phone, geschrieben von: caschy

Es gibt Hersteller von Fahrzeugen, die setzen auf die Google Maps zur Navigation und zum Finden von POIs – und es gibt Toyota. Die setzen, getreu dem Motto “Nichts ist unmöglich”, auf HERE von Nokia. Das hört sich verblüffend an, ist es aber eigentlich nicht, da wir bedenken müssen, dass Nokia seinerzeit mit Navteq einen Dienst übernommen hat, der sich durchaus mit Kartographie auskannte.

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Nokia nennt eine interessante Zahl: vier von fünf Autos mit fester Bordnavigation (In-Dash) nutzen Technologien von HERE – nach Mercedes, BMW, Volkswagen und Hyundai eben auch Toyota. Die Fahrzeuge, die die HERE-Technologie intus haben, werden primär für Europa und den Nahen Osten (wtf?) gebaut und sind ab 2014 unterwegs. Randnotiz: auch das in Deutschland beliebte Wetter.com setzt die HERE-Schnittstelle für Wetter- und Kartendienste ein. Was in Zukunft interessant sein wird: der Markt für “das Internet der Dinge” ist verdammt groß. Platz für neue (und alte) Player. (via)

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Über den Autor: caschy

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6 Kommentare

WTF??? 31. Januar 2013 um 10:21 Uhr

“Die Fahrzeuge, die die HERE-Technologie intus haben, werden primär für Europa und den Nahen Osten (wtf?) gebaut und sind ab 2014 unterwegs. ”
was soll dieses wtf? in dem satz??

caschy 31. Januar 2013 um 10:26 Uhr

Hätte nicht gedacht, dass ein Automobilhersteller die Märkte Naher Osten und Europa so gemeinsam sieht. That’s all. Und zu deiner unterschwelligen Fuck-you-Botschaft via Mail: du mich auch.

JMK 31. Januar 2013 um 11:24 Uhr

Der nahe Osten ist ein durchaus wichtiger Markt, nicht nur im Automobilsektor. Blackberry stellte sein neues Telefon unter anderem auch in Dubai vor, das ist halt einer der Trendmärkte. Gerade für hochpreisiges.

Tobi 31. Januar 2013 um 12:02 Uhr

@ Caschy: Du liegst auch richtig. Der Nahe Osten wird in der Automobilbranche im Regelfall nicht in einem Atemzug mit Europa genannt.

mikeS 31. Januar 2013 um 21:17 Uhr

das “wtf” klingt umso absurder, wenn man bedenkt, wie immens wichtig der nahe osten für die automobilbranche ist. dort gibt es großes wachstumspotential und gerade teure autos sind begehrt – im gegensatz zu den “klassischen” märkten. dass du es aber anders, also zumindest nicht herablassend, meinst, war für mich nur aus dem text aber auch nicht ersichtlich.


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