TeamViewer im lokalen Netzwerk nutzen

17. November 2010 Kategorie: Apfelmus, Backup & Security, Windows, geschrieben von: caschy

Den TeamViewer kann man nicht nur über die Server des Anbieters nutzen um damit entfernte Rechner zu warten, ihr könnt den TeamViewer auch im heimischen Netzwerk nutzen, auf Wunsch sogar ausschließlich. Doch natürlich ist es albern, das Gegenüber dauernd um die IP des Rechners bitten zu müssen, sofern man DHCP im lokalen Netzwerk einsetzt. Man will alles möglichst schnell, am besten sogar automatisiert nutzen.

Dazu muss man sich erst einmal klar machen, dass der TeamViewer auch über einen Parameter gestartet werden kann. Heißt: ich kann direkt die IPs oder die Namen der Computer nebst dem Passwort übergeben. Also nicht TeamViewer starten, IP und Passwort eingeben sondern: Klick und drin.

Unter Windows

Unter Windows ist dies eigentlich recht schnell zu realisieren. Man erstellt sich einfach für jeden PC eine Verknüpfung zum TeamViewer und ruft die Eigenschaften dieser Verknüpfung auf.

Direkt im Ziel, hinter der .exe kann man so den Parameter -i eingeben (für die IP des Zielrechners oder des Namens) gefolgt von einem -p für das Passwort. “-i 192.168.0.100 -p geheim” verbindet mich also mit dem Rechner und übergibt das Passwort.

Das könnt ihr nun für jeden PC machen, ihr habt dann zwar ein paar Verknüpfungen (je nach Fuhrpark), aber die Arbeitsersparnis ist enorm.

Unter Mac OS X

Hey hey, das geht auch für euren Apple-Rechner. Die Lösung ist ein einfaches Script, welches ihr aber auch gerne in ein Programm umwandeln könnt. Das Script hat mir der Martin geschickt, ich packe den Text hier rein und lade es auch für euch in meine Dropbox.

do shell script “/Applications/TeamViewer.app/Contents/MacOS/TeamViewer -i Rechnername -P Passwort TeamViewer.app”

Führt ihr dieses Script aus oder das von euch erstellte Programm, so wird sich TeamViewer direkt zu diesem Rechner verbinden.

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Über den Autor: caschy

Dortmunder im Norden. Blogger, Freund gepflegter Technik, BVB-Maniac und Gründer dieses Blogs. Neben Blogs interessiere ich mich für Social Media und Austausch mit Menschen im Allgemeinen. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, XING, Linkedin und YouTube.

60 Kommentare

Kai 17. November 2010 um 10:50 Uhr

das ist ja cool! Leider bin ich die Woche über in Nürnberg, aber sobald ich zurück bin werd ich das testen …

Heiko 17. November 2010 um 10:59 Uhr

Gibt es irgendwo eine Liste mit möglichen Parametern für den TeamViewer??

Jogel 17. November 2010 um 11:06 Uhr

Warum in diesem Fall nicht direkt Vnc (oder Derivate davon, zB. UltraVnc) nutzen. Teamviewer ist doch nur sinnvoll, wenn man sich mit Hilfe des Servers durch Firewalls und Router bohren will (so wie Skype eben)… Aber ist schon typisch für heutige Verhältnisse… keine Ahnung und für jeden Zweck eine gerade “hippe” App installieren… kopfschüttelnd…

caschy 17. November 2010 um 11:08 Uhr

@Jogel: tja nun habe ich aber nur ein Programm. Für intern und extern ohne große Fummelei. Und nun?

Tom 17. November 2010 um 11:09 Uhr

Danke für die Erinnerung an die Parameter! :)
Muss aber bei Windows auch ein großes -P sein, oder? Mit kleinem -p wurde ich nach dem Passwort gefragt.

jeykey 17. November 2010 um 11:13 Uhr

Genialer Beitrag!
Wenn ich nur die portable Version nutze, wie stelle ich beim Remote PC ein, dass er nicht über den Teamviewerserver gehen soll?
In Deinen alten Beiträgen steht was von teamviewer.ini bzw. Programmeinstellungen. Bei der portablen Version habe ich nur eine exe oder geht das so nicht?

Jogel 17. November 2010 um 11:16 Uhr

@caschy … verkauft du deine Seele auch noch in diesem Bereich an jemand, den du nicht kontrollieren kannst (der mit den Kenntnissen über dich (deine Verbindungen) wer weiss was machen kann). Hättest lieber beschreiben sollen, wie man seinen eigenen Teamviewer-Server im Internet (auf dem eigenen Server) aufsetzt. Das geht nämlich auch. aber ist ja klar, mit Steve Jobs und dem iPhone ist plötzlich so hemmungslos “Big Brother” angebrochen, dass (fast) alle übertölpelt wurden und das inzwischen hinnehmen…

mahrko 17. November 2010 um 11:17 Uhr

Cool gefällt mir. Dann braucht man den TeamView Manager ja garnicht ;)

caschy 17. November 2010 um 11:19 Uhr

jogel, das oben geschriebene ist lan-only…… ;)

Jogel 17. November 2010 um 11:24 Uhr

Ach caschy ;-) , du willst oder kannst vermutlich schon nicht mehr verstehen: weder im LAN noch im WAN Teamviewer verwenden, ist angesagt…

caschy 17. November 2010 um 11:28 Uhr

Komm, lass uns wissen wieso. Und bitte keinen Bullshit. Sonst komm ich auch mit: Kein Mail nutzen, kein Blog, kein Internet…wegen Seele verkaufen und so.

Jogel 17. November 2010 um 11:42 Uhr

Im Gegensatz zu VNC handelt es sich um ein proprietäres Protokoll. Teamviewer kann nichts, was VNC nicht auch könnte. Das war einfach…

Thomas 17. November 2010 um 11:43 Uhr

und warum sollte man jetzt nicht TeamViewer benutzen?

Ole 17. November 2010 um 11:47 Uhr

@ Jogel:
Teamviewer ist im Gegensatz zu VNC sehr viel simpler. Oma, Opa oder wer auch immer muss nur eben auf http://www.teamviewer.de gehen (lässt sich am Telefon erklären) und ID/Kennwort durchgeben.

Karl 17. November 2010 um 11:56 Uhr

nuja, teamviewer betreibt server, die beide ip´s (deine und die des ferngesteuerten servers) ständig aktuell halten, um die verbindung zwischen 2 netzen herzustellen. die sache ist dann zwar von punkt zu punkt gesichert – aber keine ahnung, was und wie das alles geloggt und ausgewertet wird. aber das wird es sicher. im lokalen netz braucht es die teamviewerserver nicht, aber beim start zur lokalen benutzung wird auch hier wohl die verbindung mit dem (ehemals dyngate) genannten servern hergestellt.

für mal eben und kumpels helfen, sei es egal. sollen sie loggen. beruflich bevorzuge ich vpn (kann ja inzwischen fast jede fritzbox) mit rdp, hier gibts für mac zb das ganz nette CoRD http://cord.sf.net und unter windows isses mitgeliefert.

gesunde datenparanoia sollte man haben. aber nicht gleich alles verteufeln. jeder hat sein brot zu essen ;)

Jogel 17. November 2010 um 11:56 Uhr

Ich weiss, dass das bei den Simplyfiern hier extrem unpopulär ist. Aber trotzdem (Zitat [1]):Solche Systeme funktionieren recht gut, haben jedoch [...] Nachteile: Weil der Betrieb des Servers etwas kostet, verlangen die Anbieter beim regelmäßigen oder professionellen Einsatz einen Obolus. [...] und schließlich kann der Betreiber des Servers prinzipiell den gesamten Datenverkehr einsehen.

Das geht alles genauso unkompliziert für “Oma und Opa” zum Beispiel mit UltraVNC SC (siehe Link).

[1] http://www.heise.de/netze/arti.....view=print

Karl 17. November 2010 um 11:59 Uhr

@jogel nicht jeder kann und will am router nen port forwarden. simpel ist den meisten recht und daten sind fast allen egal. siehe facebook nutzung. wie gesagt: “it´s up to you”.

Jogel 17. November 2010 um 12:13 Uhr

@Karl Ports forwarden ist doch mit der von mir verlinkten Lösung eben auch mit VNC gerade nicht nötig.

Dass “simpel [..] den meisten recht” ist und “daten sind fast allen egal” sind, damit hast du leider recht. Das wird weidlich ausgenutzt (Der Dammbruch war dabei für mich – wie gesagt – Steve Jobs). Waren das nicht bei Orwell die Schafe, die immer zustimmend blöckten… Überigens muss man von diesem Daten-Abgreifen noch einmal deutlich unterscheiden zum freiwilligen hineinstellen von Persönlichen Informationen über sich in Soziale Netzwerke…

JeG 17. November 2010 um 12:13 Uhr

Ich oute mich glaub ich mal: ich arbeite bei so einem (bitterbösen) Unternehmen. Nein nicht Teamviewer. Jemand anderem. Name ist egal. Und ja auch wir haben ne Free-Version. Ich bin dabei in der Firma im Bereich Serveradministration. Kunden die das wollen, bekommen das Produkt sogar auf die eigenen Server, damit sie nicht mehr unsere nutzen “müssen”. Aber viele tuns. Und soll ich euch was sagen: wir haben viel zu viel zu tun, als uns um irgendwelche Verbindungsdaten von Free-Version-Kunden zu kümmern. Die sind im Gegensatz zu unserer Firmenkundschaft zu vernachlässigen. Denn wenn ne Firma am Tag mal ein paar hundert oder tausend Verbindungen macht, ist uns eine einzelne von Caschy oder sonstwem egal.

Und nein, die Daten werden hochvertraulich behandelt. Von TÜV und Datenschutz geprüft. Wow…

Patrick 17. November 2010 um 12:21 Uhr

Und wie startest du TeamViewer mit dem PC zusammen als Server (im Tray)? Bei UltraVNC installierst du einmal einen Serverdienst auf jedem zu administrierenden PC und kannst dann per Viewer darauf zugreifen.

Jogel 17. November 2010 um 12:22 Uhr

@JeG Das glaube ich sogar alles auf Wort. Aber mal angenommen caschy gewinnt – was wir ihm alle von Herzen wünschen – heute im Lotto 1 Million und kann damit – als Blogger – nicht hinter dem Berg halten, dann – glaub mir – kann es passieren, dass auch deine Neugier ein klein wenig erwacht (wenn du zufällig mal mitgekommen hast (sic!), dass er sich über die Server der Firma, bei der du arbeitest, mit anderen verbindet) und du mal kurz in den Logfiles stöberst. Rein aus Neugier… ganz unverbindlich…
Spurensuche sozusagen… Wie in bunten Blättchen lesen beim Friseur…

JeG 17. November 2010 um 12:45 Uhr

Das könnte ich gar nicht, selbst wenn ich’s wollte. Die normale Support Sitzung zeichnet keine Daten der Sitzung auf es sei denn in der Business Version wo das ein Feature darstellt (Sitzungsplayback). Und wie sollte ich bei der Masse an Free Connects wissen welche (dynamische) IP Caschy ist? Ih finde deinen Gedankengang schon sehr paranoid aber er sei dir natürlich gegönnt. Ich sage nur er ist praktisch nicht machbar, ganz davon abgesehen dass wir es nichtmal durften wenn wir könnten (weil uns der Datenschutz dann vor der Tür steht) geschweige denn ethisch wollen würden.

hoschi 17. November 2010 um 13:10 Uhr

TeamViewer mag ich auch nicht. Ist mir zu KlickiBunti. Ein echter macht das mit VPN, VNC und DynDns.

Jogel 17. November 2010 um 13:12 Uhr

@JeG bist du so naiv, oder willst du nur veralbern?
- Auch bei dynamischen Adressen muss man sich ja anmelden, um einen Dienst zu benutzen.
- Paranoid? naja, siehe Telekom-Affäre
- Wer genau sagt, dass ihr was genau nicht dürft?
- Der Datenschutz steht dann vor der Tür? Wann genau? Woher weiss der was, genau?
- Nicht “ethisch” wollen kann man viel, solange der Chef (uU andere) es auch will…

Marco 17. November 2010 um 13:17 Uhr

Die Variante Teamviewer als eigenen Server zu betreiben würde mich auch viel mehr interessieren ! Weiß jemand wie das geht ?

red 17. November 2010 um 13:27 Uhr

ich gebe @ Jogel sehr recht, es ist doch besser gleich auf nummer sicher zu gehen und TeamViewer eben aus diesem und anderen gründen nicht zu benutzen UltraVNC ist doch auch ein Schönes Tool und dazu recht einfach zu benutzen, finde ich zu mindest.

Aber die Masse und die einfache Anwendung macht es halt mit TeamViewer weil es so schön einfach ist, sicher was ist denn das!

SoehnelS 17. November 2010 um 13:33 Uhr

Da muß ich Marco mal beipflichten, wäre eine interessante Wendung in diesem Beitrag…

caschy 17. November 2010 um 13:39 Uhr

Ich frage mich eher, ob es immer mehr paranoide Spinner gibt. Nicht wegen diesem Beitrag, allgemein. Sehe ich immer, wenn es um Facebook, Apple, Google oder so geht, oder wenn geile Hardware mal mehr als 10 Euro kostet. Nervig.

DastuthiernichtszurSache 17. November 2010 um 14:19 Uhr

@caschy:

> Ich frage mich eher, ob es immer mehr paranoide Spinner gibt. Nicht
> wegen diesem Beitrag, allgemein. Sehe ich immer, wenn es um Facebook,
> Apple, Google oder so geht, oder wenn geile Hardware mal mehr als 10
> Euro kostet. Nervig.

Ich habe Dein Blog eigentlich recht gern gelesen. Aber seit geraumer Zeit preist Du alles an was irgendwie nach Web-2.0 aussieht. Dienste zur Verwaltung von Photos, Screenshots, Notizen, Daten, Weiss-der-Geier. Bedenken persönliche Daten aus der Hand zu geben konterst Du mit den immmer gleichen Phrasen. Nervig. Und jetzt stellst Du alle Leser Deines Blogs die mit ihren Daten nicht “herumhuren” wollen als “paranoide Spinner” dar. Du solltest mal einen Realitätsabgleich vornehmen. Irgend etwas ist Dir arg zu Kopf gestiegen.

Tom 17. November 2010 um 14:21 Uhr

Nun hört mal auf zu streiten. UltraVNC blendet auf der Download-Seite selbst TeamViewer Werbung ein. Die vertragen sich doch auch. :D

caschy 17. November 2010 um 14:24 Uhr

@DastuthiernichtszurSache: Ich war schon immer für Dienste. Nicht seit geraumen. Und leg mir doch keine Worte in den Mund. Steht da oben ” die Leser dieses Blogs sind paranoide Spinner”? Da steht allgemein.

Zu Kopf gestiegen? Was denn? Ich bekommen doch für das Vorstellen von Diensten und Lösungen (leider) keine Kohle. Koche weiterhin mit Wasser und geh ganz normal auf den Bello. Same procedure. Seit Jahren.

Chris\\Das3Zehn 17. November 2010 um 14:32 Uhr

Ich kann Caschy nur beipflichten: Paranoide Spinner.

Sicherlich ist, rein technisch, eine MENGE machbar, jedoch sollte man doch eins nicht aus den Augen verlieren: technisch machbar heißt noch lange nicht praktisch UND mit vertretbarer Kosten-Nutzen (Kosten in dem Fall auch Zeit) durchführbar.

Um nicht all zu weit abzuschweifen bleiben wir mal beim Thema “Teamviewer”: Theoretisch wäre es sicherlich irgendwie(TM) möglich, die Daten irgendwie(TM) abzugreifen und auszuwerten.

Um das ganze aber überhaupt machen zu können, müsste man die, per Zufallsgenerator erstellte, ID des Nutzers, den man überwachen möchte, kennen (vorrausgesetzt der Screenshot da oben ist nicht von einer “Instant Start Session” wäre das hier gegeben) – denn, so werden mir auch die paranoiden Teilnehmer an dieser Diskussion beipflichten, diese zu “erraten” dürfte bei 9 Stellen etwas schwer werden.

Nehmen wir also an, das diese ID wirklich vorliegt, respektive die ID dort oben eine dauerhafte ID ist: Man müsste sämtliche Daten, die bei Remotesessions anfallen, speichern und dieses Material komplett sichten um möglicherweise prekäre Inhalte zu finden. Mehrwert? Ein Witz, denn ich unterstelle Caschy mal ganz dreist, das er, im Falle des hypotethischen Gewinns der oben angesprochenen Million, nicht unbedingt irgendwelche Bankdaten etc. pp. ausgerechnet über eine Teamviewersession irgendwo eingibt – wozu sollte er auch?

Daniel S. 17. November 2010 um 14:48 Uhr

@Caschy, danke für einen weiteren tollen Beitrag. Mir fehlt jetzt nur noch eine TeamViewer Host Version für den Mac (am besten gleich mit Watchdog, der dafür sorgt, dass der Dienst wieder startet, wenn er abschmiert). Dann könnte ich TeamViewer endlich so richtig nutzen.

Und lass dir von den Spinnern nicht den Tag verderben. Weiter so.

Kritiker 17. November 2010 um 14:55 Uhr

Stimmt schon was diverse Kritiker sagen, Caschy schreibt seit einiger Zeit auffallend naiv, fast schon gutgläubig über diverse Google (Auffallend)- Dienste und diverse andere Angebote, die nicht gerade durch Datenschutzfreundlichkeit auffallen. Alles ist ganz toll, ganz super, bequem, einfach…. Es fehlt bei sowas hier IMMER eine gesunde Portion Kritik und Hinterfragung!

Unbedarfte sehen also nur sehr einseitig Caschys Hysterie für Dies und Jenes Tolle von Google & Co.

Entweder ist Caschy tatsächlich etwas einfältig oder fahrlässig, oder er gehört zu dieser unverständlichen Fraktion “Ich habe nichts zu verbergen”.

Schon verwunderlich, wieso jemand wie Caschy *so* artikuliert mit diesem Hang zur Naivität.

Im Grunde schade, aber die Kritiker die hier viel schreiben haben nicht unrecht!

Daniel S. 17. November 2010 um 14:59 Uhr

Auffällig ist hier höchstens, dass die “Kritiker” sogar zu feige sind ihren Beitrag mit ihrem unverfälschten Namen zu versehen.

caschy 17. November 2010 um 15:03 Uhr

Ja sorry, dann musste bei fefe oder ähnlichen Blogs lesen gehen und nicht bei einem, der sich damit täglich befasst und Webdienst-Fan ist. Ich hab schon immer so geschrieben. Und jetzt geh den Leuten nicht auf den Sack, das ist ein hilfreicher Beitrag und keine Plattform für anonyme Leute, mit ner Illuminatenschutzkappe aus Silberfolie auf der Birne.

steven 17. November 2010 um 15:10 Uhr

@caschy

Vergiss mir nicht den Orgongenerator… ;)

caschy 17. November 2010 um 15:12 Uhr

*lach*. Vielleicht sollte ich mehr Pressemitteilungen bloggen, die Leute kommen mit Meinung nicht mehr klar…..

JeG 17. November 2010 um 15:13 Uhr

@Jogel: Nett, wie du Leute gleich verunglimpfst, wenn sie nicht deiner (paranoid angehauchten) Meinung sind.

- Nein, man muss sich nicht anmelden. Zumindest – und das war mein Beispiel – bei uns nicht. FreeVersion runterladen und ausführen, ansonsten gibts nur eine nichtssagende IP und ConnectionID. Aber für die freie Version muss sich niemand registrieren. Mag bei TV so sein, aber ich hatte nicht explizit darüber gesprochen.
- Ja paranoid. Wohnst du in einem Baumhaus? Ansonsten ist Telekom, Stromwerke etc etc. eh schon im Besitz deiner Daten. Ohje..
- Wer sagt das wohl… *kopfschüttel* Angefangen vom Arbeitsvertrag über Datenschutz im Unternehmen und diversen Prüfstellen bis hin zum Datenschutzgesetz steht überall was wir dürfen und was nicht. Und spionieren steht da nirgends.
- Der Datenschutz im Unternehmen bspw. der diverse Möglichkeiten hat zu kontrollieren, dass kein Blödsinn veranstaltet wird. Weiterhin gibt es (wieder zumindest für uns) externe Prüfstellen, die das Produkt und die Schnittstellen testen, um eben auszuschließen, dass wir dasitzen und uns über Millionen verkaufte Adressen freuen.

Aber man kann sicherlich alles schlecht reden. Und sicher ist es Abwägungssache was man wie oder wo veranstaltet. Doch so wie hier manche den Weltuntergang prophezeien weil man ein kostenfreies Tool eines kommerziellen Herstellers nutzt und die Blümchen-Rederei anprangern kann man den Spieß auch umdrehen und ein wenig mehr Verständnis/Vertrauen in manchen Anbieter erbitten und nicht jeden Dienstleister schon der Einfachheit halber als Datendieb beschuldigen. Manches kann man auch wirklich übertreiben.


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