SwiftKey klärt auf: der „volle Zugriff“ von Tastaturen wird für Performance benötigt

24. September 2014 Kategorie: iOS, Mobile, geschrieben von:

iOS 8 brachte unter anderem auch die Möglichkeit, alternative Tastaturen zu nutzen. Eine von diesen ist SwiftKey, seit Jahren von Android bekannt und gleichermaßen beliebt. Wer bereits eine Drittanbieter-Tastatur unter iOS installiert hat, wird die Meldungen mitbekommen haben, dass man „Vollen Zugriff erlauben“ muss. SwiftKey erklärt nun, was es damit auf sich hat. Dieser volle Zugriff bedeutet nichts anderes, als dass die Tastatur mit der App kommunizieren darf.

SwiftKey_iOS

Alle Eingaben werden gesondert auf dem Gerät gespeichert und verlassen das Gerät nicht. Lediglich wenn man das SwiftKey Cloud-Feature nutzt, wandern die Eingaben vom Gerät weg. Durch die Auslagerung von Informationen in die verknüpfte App, kommt die Tastatur mit weniger Speicher aus, was sich wiederum positiv auf die Performance auswirkt.

Außerdem erklärt SwiftKey, dass Passwörter oder andere sensiblen Daten nicht von der Tastatur gespeichert werden. Apple warnt bei der Installation von Drittanbieter-Tastaturen ebenfalls davor, dass diese alle Eingaben speichern können. Laut SwiftKey ist das hier nicht der Fall.

Habt Ihr Euch schon für eine Drittanbieter-Tastatur entschieden? Ich selbst habe Swiftkey und Swype ausprobiert, bin aber wieder zu Apples QuickType zurück. Lediglich das GIF Keyboard nutze ich noch als Alternative, das aber auch mehr als Spaß, weniger für seriöse Kommunikation. SwiftKey und Swype waren mir noch zu laggy, allerdings hatte ich auch nie wirklich ein Problem mit der iOS-Tastatur.


Du entscheidest mit! Wir suchen das Smartphone des Jahres 2017! Jetzt abstimmen!

 

Über den Autor:

Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

Sascha hat bereits 9390 Artikel geschrieben.