Swatch: mit revolutionärer Batterie 2016 in den Markt starten

8. Mai 2015 Kategorie: Wearables, geschrieben von:

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Smartwatches wohin man schaut. Samsung, Pebble, LG, ASUS, Withings, Motorola, Apple und Co. Sie alle wollen neue Märkte erschließen und sind dabei, dem Nutzer einen echten Mehrwert zu bieten. Einige Hersteller verzichten auf Möglichkeiten (Withings), während andere auf Technologie verzichten (Pebble), um dem Nutzer eine längere Laufzeit zu gewährleisten.

Aber: auch der große Name Swatch wird schon seit langer Zeit genannt, wenn es um smarte Uhren geht. Die Firma sieht keine Bedrohung durch die Apple Watch, wie Swatch-Chef Nick Hayek in einem Interview mit der Schweizer Ausgabe der Handelszeitung verlauten lässt. Man habe schon damals beim startenden Smartphone-Boom gemerkt, dass die Leute durch diesen vermehrt mechanische Uhren kauften. In Sachen Apple Watch sähe man gar eine Opportunität.

Schon früher hatte Swatch Uhren auf dem Markt, die gewisse Smart-Funktionalitäten boten, man sieht aber auch heute noch keine Lösungen in Sachen Software-Abhängigkeit und Stromverbrauch. Mit der eigenen Forschungsfirma Belenos und der eigenen Batterieherstellerin Renata arbeite man intensiv an diesem Problem, schon 2016 wolle man mit „einer revolutionären“ Batterie auf den Markt kommen – nicht nur für Uhren, sondern auch für Automobile.

So richtig konkret wird es also offenbar nicht bei Swatch mit einer Smartwatch im eigentlichen Sinne: Mit der Swatch Touch Zero One und der NFC-Swatch hat man bereits Lösungen im Angebot. „Damit kann man kontaktlos bezahlen, wie mit einer Kreditkarte. Ein neues Display braucht es gar nicht, davon hat es schon genug: im Auto, im Bu?ro, auf dem Smartphone, dem Tablet. Eine NFC-Swatch kann all diese Geräte intelligent steuern, wie eine Art Passepartout.„.

Eine Aussage, die hängen bleibt: „Ein Konsument, der heute viel unterwegs ist, will nicht noch ein Ladegerät für die Uhr mitschleppen. Wer eine Batterie auf den Markt bringt, mit der man eine smarte Uhr ein halbes Jahr nicht aufladen muss, der hat einen Wettbewerbsvorteil.“


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