Studie belegt: die meisten Android und iOS User bleiben beim Default Browser

28. September 2012 Kategorie: Android, iOS, Mobile, geschrieben von:

Zahlen lügen nicht, sagt man. Allerdings sagt man auch, dass man keiner Statistik trauen soll, die man nicht selbst gefälscht hat. Wie immer bei solchen Geschichten gibt es eine Menge Faktoren, die ein Ergebnis beeinflussen können und das natürlich auch tun. In diesem Fall gibt es eine Beobachtung in den USA und Kanada, die aufzeigen soll, für welchen Browser sich die Nutzer von iOS und Android entscheiden.

Das erste, was man direkt beim Blick auf die Grafik erkennen kann, die von Chitika erstellt wurde: bei beiden Systemen wird grundsätzlich nicht sehr viel experimentiert. Die meisten Nutzer bleiben schlicht bei dem Browser, der per default vorgegeben ist.

Das ist bei Android der hauseigene Android Browser, bei iOS ist es natürlich Safari. Während bei Apple 85.03 Prozent der Nutzer nicht über den Safari-Tellerrand hinwegschielen, sind es bei Android mit 91.26 Prozent nochmal etwa 6 Prozent mehr. Ob die nun einfach so wunschlos glücklich sind, oder vielleicht einfach gar nicht wissen, dass man auch nach einer Alternative schauen könnte, sei mal als Frage in den Raum geworfen.

Recht spannend finde ich, dass auch unter iOS-Nutzern Chrome mit fast 12 Prozent eine recht große Rolle spielt, wesentlich größer als beim Android-Pendant. Die Diskrepanz der wechselwilligen Benutzer würde ich aber nicht wirklich hoch hängen. Da man bei iOS ohne Jailbreak gar keine Wahl des Browser kennt, erklärt sich die etwas höhere Neugier wohl von selbst.

Quelle: Chitika


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