Streaming: Prince kehrt zurück

Kurz notiert für alle Streaming-Liebhaber, die Prince mögen. Der am 21. April 2016 verstorbene Künstler war schon einmal zum Streaming freigegeben, zog dann aber seine Werke weitestgehend zurück – mit Ausnahme von Tidal. Nun ist man wieder breit vertreten, unter anderem können Nutzer von Apple Music, Spotify, Google Play Musik und auch Napster wieder die Songs von Prince streamen. Darunter findet man alles Bekannte und Unbekannte, von Let’s go crazy über Purple Rain bis hin zu Delirious, Erotic City oder 17 Days. Wer also gerade Muße hat, der kann mal Prince beim Anbieter seiner Wahl  anwerfen.

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei X, Threads, Facebook, LinkedIn und Instagram.

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13 Kommentare

  1. Bei Google Play Music sind
    alle Alben vorhanden.

  2. Stellt sich die Frage – als er noch lebte hat er sich selbst dagegen entschieden – jetzt wo er Tod ist regiert bei den Erben die Gier nach dem Geld?

  3. @Andreas: So wird es sein. Ekelhaft.

  4. Auch im Amazon unlimited Music vorhanden jetzt.

  5. Wolfgang Denda says:

    Ja, die Leichenfledderei beginnt. Es sei denn, er hätte dem noch zu Lebzeiten zugestimmt.

  6. Da werden wohl die Erben schuld sein. Warum mit wenig zufrieden geben wenn man auch viel haben kann.

  7. Bla bla bla. Der gravierende Unterschied zwischen dem lebenden Prince und dem toten Prince ist dass er jetzt weder neue Musik schreiben und aufnehmen wird noch Konzerte geben wird. Ohne irgendwas wird sich irgendwann niemand an den Künstler erinnern und es werden auch kaum neue Hörer/Fans kommen. Die Erben müssen also mit dem „arbeiten“ was sie haben. Da ist eine Verfügbarkeit bei den Streaming-Diensten ein Anfang. Die Urheberrechte für alle alten veröffentlichten Studioaufnahmen bis 1995 verblieben eh beim Label. Er hat sich nur die Verlagsrechte gesichert um zu kontrollieren wo und wie die Aufnahmen veröffentlicht werden. Alles was nach 1995 kam ist nochmal eine andere Geschichte.

  8. Wolfgang Denda says:

    @Kalle
    Eben, nur Kohle machen. Ob sich jemand erinnert, dürfte dem Herrn in seiner Kiste ziemlich egal sein.

  9. Als er noch lebte könnte er ja jederzeit eine ausverkaufte Tour spielen. Das können die Erben nicht. Und es gibt da ja noch die Erbschaftssteuer. Die will bezahlt werden. Er hatte „Stare“ auf Spotify als Statement stehen gelassen.

  10. Ja Kohle reagiert die Welt. Aber auf der anderen Seite bin ich auf froh wieder gewisse Alben ausgraben zu können,welche ich nicht mehr in meinem Besitz habe. Schade kommen die vielen Bootlegs nicht in irgendeiner Form noch auf die Streams. Da gab es soviele Secret Gigs mit Perlen…… Long live the Prince

  11. Den echten Prince-Fan wirds freuen, so er denn mit der Zeit geht. Ich finde den Weg richtig, auch wenn die Motiviation hier sicherlich eine andere ist.

    Angenommen Prince würde noch leben, wäre aber genauso unfähig Konzerte zu spielen oder CD´s auf den Markt zu bringen wie jetzt: Würde er sich immernoch gegens streamen aussprechen?

    Es ist halt noch in sehr vielen Köpfen drin: Streaming = Illegal

  12. @Wolfgang
    Auf deinem von simpler Weltsicht geprägten Kommentar erwartest du nicht wirklich eine Antwort, oder? Falls doch, die steht im Kommentar über deinem.

  13. Wolfgang Denda says:

    @Kalle
    Zum Ausgleich haben wir ja Allesbesserwisser wie dich, das ist doch auch was.

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