Speicherfresser ausfindig machen

Ich war gerade echt überrascht, welche Ordner beziehungsweise Dateien meinen (zwar reichlich vorhandenen, aber nicht unendlichen Speicherplatz) auffressen. So lungern in meinem Profil für den von mir gezockten Fussball Manager 2009 knapp 10 Gigabyte an Spielständen, die ich sicherlich bis auf einen oder zwei löschen könnte. Dies nur als Beispiel für was die Freeware Primitive File Size Chart gut ist.

pfsc

Vom Speed her geht eben nichts über eine dicke Festplatte – zumindest, wenn der dazugehörige Rechner im eigenen Netzwerk ist. Könnte / müsste ich nicht von hier und da arbeiten, so würde ich nie auf die Idee kommen, Dienste wie Dropbox (mein Account hat durch Empfehlungen fünf Gigabyte, keine Ahnung ob es da eine Obergrenze gibt) – und eben Microsoft SkyDrive zu nutzen. Letzterer bietet 25 Gigabyte Speicherplatz kostenlos. Egal ob Fotos, Musik oder sonst etwas. Nutzen erstaunlich wenige – obwohl es mit Gladinet einen relativ guten Client für Windows gibt.

Ach, jetzt bin ich wieder total vom Thema abgekommen…also falls noch jemand eine Möglichkeit sucht, große Ordner und Dateien auszumachen – einfach mal Primitive File Size Chart ausprobieren. [via]




    34 Kommentare zu “Speicherfresser ausfindig machen”

  1. timste sagt

    Hallo,

    ich benutze seit Jahren “Tree Size Free”, ebenfalls kostenlos.

    Grüße

    Kommentar am 29. März 2009 um 12:48 geschrieben.


  2. communicaton sagt

    Als erstes thanks für den Tip!
    Bei mir läuft das Programm extrem langsam und behäbig.
    Das ist die Freeware: Treesize http://www.jam-software.de/freeware/ dazu im Vergleich ein Ferrari, von der Professional Version dazu ganz zu schweigen.
    Den einzigen Vorteil, den ich im Augenblick sehe, ist, dass das Programm portable ist.

    Kommentar am 29. März 2009 um 12:49 geschrieben.


  3. @ndreas sagt

    Cooles Tool!

    Kommentar am 29. März 2009 um 12:59 geschrieben.


  4. timste sagt

    @communicaton

    wenn du treesize auf einen usb-stick kopierst geht es auch ;-)

    Kommentar am 29. März 2009 um 13:02 geschrieben.


  5. Oli sagt

    Moin,

    für solche Zwecke bietet sich auch JDiskReport an. Java-basierend, daher plattformunabhängig, als Download oder Java Web Start verfügbar.

    Kommentar am 29. März 2009 um 13:08 geschrieben.


  6. RudiRalala sagt

    … genau was ich brauchte – portable und für DAU-Benutzer. Grafiktralala gibts ja auch anderswo, brauche ich nicht. So muss das sein!

    Warum der Explorer sowas nach gefühlten 100 Jahren immer noch nicht kann, bleibt mir ein ewiges Rätsel …

    Kommentar am 29. März 2009 um 13:26 geschrieben.


  7. Ani sagt

    Ich benutze für sowas SpaceMonger, gibts auch in einer älteren, aber voll funktionsfähigen, Version kostenlos bei: http://www.sixty-five.cc/download/# unter Free Software.

    Kommentar am 29. März 2009 um 13:28 geschrieben.


  8. Bion sagt

    Ich finde WinDirStat für solche Zwecke sehr hilfreich.
    Da springt einem der Speicherfresser sofort ins Auge…

    http://portableapps.com/apps/u.....5;portable

    Portable natürlich!!

    Allen noch einen schönen Sonntag

    Kommentar am 29. März 2009 um 13:48 geschrieben.


  9. Ormus (twitter ) sagt

    Ich hab WinDirStat als portable Version auf meinem USB Stick. Find ich nett, allerdings habe ich es noch nie auf eine Riesenplatte losgelassen, eher auf einzelne Verzeichnisse.

    Kommentar am 29. März 2009 um 13:49 geschrieben.


  10. Bion sagt

    Ich finde WinDirStat für solche Zwecke sehr hilfreich.
    Da springt einem der Speicherfresser sofort ins Auge…

    http://portableapps.com/apps/u.....5;portable

    Portable natürlich!!

    Allen noch einen schönen Sonntag.

    Kommentar am 29. März 2009 um 13:51 geschrieben.


  11. Medienfuzzi sagt

    Ahhh, deine Beiträge haben immer einen derben Beigeschmack. ;)

    Du hast mich damit jetzt auf die Idee gebracht Treesize anzuschmeißen und ma wieder aufzuräumen. Danke, da hab ich jetzt wieder Platz auf der Platte :)

    Schönen Sonntag noch!

    Kommentar am 29. März 2009 um 14:04 geschrieben.


  12. atreiu sagt

    Mein Liebling für diese Aufgabe ist Sequoia View. Wohl am ungewöhnlichsten, aber unglaublich effektiv in der Darstellung. http://w3.win.tue.nl/nl/onderz.....uoiaview//

    Kommentar am 29. März 2009 um 14:09 geschrieben.


  13. GrUdo sagt

    Zu diesem Thema hattest du doch schon einen ähnlichen Tipp:
    Overdisk

    Kommentar am 29. März 2009 um 14:09 geschrieben.


  14. Rabite sagt

    Moin,
    für Windows finde ich das hier vor einem halben Jahr vorgestellte OverDisk optimal. Ist aber leider ja nur für Windows, ein Programm in dem Stil für andere OS wäre aber noch sehr nützlich – ich finde die grafische Darstellung nämlich sehr nützlich; also wenn da jemand eins kennt…

    Kommentar am 29. März 2009 um 14:13 geschrieben.


  15. CRI sagt

    hab bisher immer “dirSize” genommen – ist nur eine kleine Exe und somit portable ohne ende :) auch hübsch bunt …

    -> dirSize

    Kommentar am 29. März 2009 um 14:25 geschrieben.


  16. Erli sagt

    Weil´s noch keiner genannt hat:
    1. WinDirstat (auch portable!) download
    2. Scanner2 (auch portable!)
    beide auf Deutsch und portable ;-)

    Kommentar am 29. März 2009 um 14:32 geschrieben.


  17. Usul sagt

    Unbedingt mal Sequoia anschauen, auch wenn es schon alt ist. Eine meiner Meinung nach sehr gute Visualisierung von Plattenplatz. Unter Linux gibt es ähnliches mit Filelight und Baobab (bin jetzt zu faul, die Links zu googeln ;) ).

    Kommentar am 29. März 2009 um 14:52 geschrieben.


  18. Rainer sagt

    Früher hab ich auch noch “Scanner” benutzt (http://scanner.softonic.de/), war mir aber zu unpraktisch. SequoiaView hat eine hübsche graphische Darstellung, bei der man große Brocken und gleichartige Dateien auf einen Blick sieht. Falls jemand einwenden mag, er möchte lieber in Text geschriebene Fakten: das menschliche Gehirn kann graphische Darstellungen deutlich schneller erkennen und analysieren.

    TreeSizeFree hat auf der Gegenseite eine gute Ordnung nach Verzeichnissen, und wer beides gemeinsam und noch besser haben möchte, der greift zu WinDirStat. Für mich die gelungenste Variante, da auch die graphische Darstellung besser als bei SequioaView ist (z.B. automatische Farbgebung nach der Häufigkeit der Dateiendungen, Hervorhebung von Dateitypen).

    Kommentar am 29. März 2009 um 14:57 geschrieben.


  19. JürgenHugo (twitter ) sagt

    Es gibt da auch noch HDGraph – ist auch “grafisch”.

    Hier mal der Link zur neuesten Version 1.3.0: http://www.hdgraph.com/

    Ich hab´ auch noch die Version 1.2.0 – da konnte man noch die Fenstergröße/position ändern – das scheint jetzt nicht mehr zu gehen.

    Kommentar am 29. März 2009 um 16:00 geschrieben.


  20. xaitax (twitter ) sagt

    Interessant was in C:\Users\$user\AppData\Local\Microsoft\Windows\WER\ReportQueue
    an Massen lagert – kann aber auch nur bei mir so sein. ~5GB dort.

    Kommentar am 29. März 2009 um 16:22 geschrieben.


  21. Michael sagt

    Ich würde ja zu WinDirStat raten:
    http://windirstat.info/

    Grafisch ist einfach übersichtlicher.

    Kommentar am 29. März 2009 um 16:26 geschrieben.


  22. nippelnuckler sagt

    ich nutz die funktion aus tuneup-utilities.

    Kommentar am 29. März 2009 um 16:35 geschrieben.


  23. Bianca sagt

    Gefällt mir wirklich gut. Schneller Überblick und keine unnötigen Spielereien. Danke.

    Kommentar am 29. März 2009 um 16:51 geschrieben.


  24. Shakral sagt

    Ich verwende für solche Aufgaben Xinorbis (Link). Kostenlos und seit dem letzten Release auch portabel verfügbar.

    Hat schon einige vorgefertigte Filter mit dabei, das die Dateien in Kategorien wie Musik, Virtuelle Maschinen und Filme etc einteilt

    Kommentar am 30. März 2009 um 12:00 geschrieben.


  25. Johannes (twitter ) sagt

    @Caschy: Dropbox kann man durch Empfehlungen in der Gratisversion um 3 GB und in der Bezahlversion um 6 GB erweitern.

    Und ich bin auch so ein notorischer WinDirStat-Nutzer, früher SequoiaView. Aber da gibts nicht so eine schöne Pacman-Animation :D

    Gaaanz früher, das erste Programm dieser Art, das ich genutzt habe, war JDiskReport. Leider eher… lahm, ohne die Möglichkeit, einzelne Verzeichnisse zu aktualisieren.

    Kommentar am 30. März 2009 um 12:02 geschrieben.


  26. Tom sagt

    Nutze seit Jahren den HDDScanner von steffengerlach.de/freeware, ist durch den einschaltbaren Parallel-Scan genial wenn man mehrere Platten hat. Verzeichnisweises scannen ist auch möglich.

    Kommentar am 30. März 2009 um 12:50 geschrieben.


  27. T-mo sagt

    Oder mal ne Dimension mehr: statt SequoiaView und WinDirStat kann man seinen Datenbrocken auch mit StepTree auf die Spur kommen. Auch schon was betagt, aber läuft.

    BTW: feine Seite Caschy :D aumen hoch:

    Kommentar am 30. März 2009 um 19:48 geschrieben.


  28. SonicHedgehog (twitter ) sagt

    Also ich nutze ebenso wie z.B. @bion oder @Erli genauso das gute alte WinDirStat. Nette grafische Darstellung und den Zweck erfüllt es voll und ganz! :)

    Kommentar am 31. März 2009 um 21:20 geschrieben.


  29. Yashi sagt

    Hm, übersehe ich etwas oder sind die Windows-Boardmittel zu Ähnlichem im Stande? Ich nutze einfach die integrierte Datei-Suche mit einer Suche nach “*” und einer Angabe unter “What size is it?”. Damit kann ich mir auch recht schnell Dateien in jedem beliebigen Größenbereich auflisten lassen.

    Grüße.

    Kommentar am 1. April 2009 um 05:52 geschrieben.


  30. Johannes (twitter ) sagt

    Fallen einem da auch Verzeichnisse mit 10.000 Dateien zu je 270kB auf?

    Kommentar am 1. April 2009 um 07:56 geschrieben.


  31. JürgenHugo (twitter ) sagt

    @Johannes:

    Du scheinst ein eifriger Sammler von etwas zu sein, was 270 kB groß ist. Sind das irgendwelche Bilder – oder Aprilscherze? :-P

    Oder ist das nur beispielhaft gemeint?

    Kommentar am 1. April 2009 um 13:01 geschrieben.


  32. Johannes (twitter ) sagt

    Ja, das war beispielhaft gemeint. Ich bin einmal mit so einem Programm einem Verzeichnis auf die Spur gekommen, in dem tausende winzige temporäre Dateien lagen, und das unterhalb von %USERPROFILE%\Anwendungsdaten. Leider aus den letzten zwei Jahren. Größe um die 4 GB. Die Dateinamen waren aber kurz, sonst hätte die Beschränkung der Zahl der Dateien längst gegriffen. An die bin ich in manchen Verzeichnissen auch schon gestoßen, als ich rekursiv eine Webseite herunterladen ließ gaaanz unschuldig pfeif

    Naja, man kann mit den Programmen “verdächtige” Verzeichnisse aufspüren. Ob dort wirklich nur Schrott liegt und ob der Schrott nicht einfach über sämtliche Verzeichnisse verteilt ist, das erfährt man damit auch nicht.

    Kommentar am 1. April 2009 um 13:11 geschrieben.


  33. Shredder Blog sagt

    (…)Freeware Primitive File Size Chart(…)

    Kommentar am 3. April 2009 um 13:27 geschrieben.



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  2. Apr 27, 2010: JDiskReport – Platzverschwender auf der Festplatte finden

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