Sparkasse will NFC einführen

4. Januar 2012 Kategorie: Backup & Security, Internet, Mobile, geschrieben von: caschy

2009: NFC wird der große Hit. 2010: NFC wird der große Hit! 2011: NFC wird der große Hit! 2012: NFC wird der große Hit! Near Field Communication hatte ich hier im Blog ja schon oft als Thema. Der kontaktlose Austausch von Daten auf kurze Strecke (bis 4 Zentimeter) wird zwar unendlich gepusht, aber Real World-Anwendungen sucht man vergebens. Nun legt die Sparkasse allerdings richtig los, wie Heise berichtet. In Zukunft werden Kunden der Sparkasse ohne Unterschrift oder PIN bezahlen können – per NFC-fähiger Karte, die vorher aufgeladen werden muss (max. 200 Euro), wie das “Erfolgsmodell” aus dem letzten Jahrtausend namens Geldkarte.

Im August beginnt die bundesweite Einführung, 16 Millionen der insgesamt 45 Millionen Sparkassen-Cards werden in diesem Jahr ausgetauscht, die übrigen folgen danach. Bezahlt werden können erst einmal nur Kleinbeträge bis 20 Euro, was ideal für Berlin Mitte-Hipster wäre, die für 2 Euro beim Kaisers sogar mit EC-Karte bezahlen – so das Zitat eines Kollegen, als ich mich mit ihm darüber unterhielt. Mitte April startet die Kreditwirtschaft nun einen Pilotversuch im Raum Hannover, Braunschweig, Wolfsburg. Kontaktlos bezahlen könnten Kunden bundesweit zunächst an Esso-Tankstellen, beim Buchhändler Thalia, der Süßwarenkette Hussel und in den Textilhäusern von Appelrath-Cüpper.

Ich persönlich bin da noch unschlüssig. Zwar wird immer gesagt, dass Interesse sei groß, doch sehe ich eigentlich nirgends eine Möglichkeit für mich, mittels NFC zu zahlen. Ich bin gespannt, was die Sparkasse daraus macht, die Geldkarte war ja auch eher so, dass ich bei Verlust der Karte das Geld in den Wind blasen konnte. Da bei der vorgestellten NFC-Variante weder PIN noch sonst etwas zum Einsatz kommt, dürfte bei Verlust der Karte nicht nur das Geld weg sein – wie bei Bargeld. Und Bargeld hat noch einen Vorteil. Es ist anonym. Wie seht ihr das: zahlen wir alle bald per NFC? Kleine Info am Rande: In der Türkei kann man mittlerweile mittels NFC und MasterCards PayPass an fest jeder Ecke zahlen.

Bildquelle: CBA MasterCard Debit IMG_1560 von BeauGiles auf Flickr unter CC 2.0

Über den Autor: caschy
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53 Kommentare

13_dreizehn (twitter ) 4. Januar 2012 um 16:07 Uhr

Auja… bitte mit Mifare classic Karten wie in Teipei…

Sandro 4. Januar 2012 um 16:07 Uhr

So viel Pioniergeist hätte ich der Sparkasse garnicht zugetraut !
Find ich eigentlich ganz gut, abwarten was drauß wird ;)

Florian (twitter ) 4. Januar 2012 um 16:08 Uhr

Es wäre ja auch langweilig gewesen, wenn man mit Wallet ein System genommen hätte, was schon in den USA einigermaßen erprobt wurde. Hätte auch bei Verlust den “Vorteil” gehabt, dass man die Zahlungen erst mit PIN authorisieren muss, insofern das so konfiguriert ist. Aber da ist es wohl angeblich am Datenschutz gescheitert ;) So kocht nun jeder sein eigenes Süppchen.
Ich sehe für mich eigentlich auch keinen Bedarf daran per NFC zu zahlen. Zu mindest nicht zur Zeit und nicht mit dem vorerst geplanten Stellen an denen das möglich sein soll.
Aber mal abwarten was draus wird. Interessant ist das allemal.

janbpunkt 4. Januar 2012 um 16:18 Uhr

Nix für mich. Bin da altmodisch…

Simon (twitter ) 4. Januar 2012 um 16:21 Uhr

Also ich muss sagen irgedwann wird es so sein das man duruch die Kasse geht und dann Automatisch alles vom Konto abgebucht wird was man gekauft hat. Ich finde Bargeld sollte ganz abgeschafft werden. Nur noch Digital ist viel besser nachzuvollziehen. Keine Schwarzarbeiter mehr keine krummen Geldgeschäfte mehr. Kein Falschgeld mehr. Also ich bin dafür. Proplem wird das selbe seinen wie bei der Geldkarte das kaum Läden sich die Lesegeräte kaufen wollen. Cool wäre dann auch das ich meinen NFC Chip im Handy dafür nutzen kann. also im Prinzip die EC karte mir meinem Handy Koppel. Das wäre in der Disco Geil nur noch handy ranhalten man braucht dann kein Geld und Taschen usw mitnehmen

Axel 4. Januar 2012 um 16:24 Uhr

Ich wäre sofort dabei…nur leider wird es hier in DE nix werden befürchte ich.

Justus (twitter ) 4. Januar 2012 um 16:28 Uhr

Also bei mir in der Uni ist im Studentenausweis ein NFC-Chip drin, den man mit Geld aufladen kann. Damit kann man dann überall bezahlen wo Geld gebraucht wird: Mensa, Kopiergeräte, Bibliothek, Computerraum (Drucker) usw usw
Ist schon ganz praktisch wie ich finde.

Florian (twitter ) 4. Januar 2012 um 16:29 Uhr

Ich würde gerne mit Google Wallet ganz normal beim REWE um die Ecke zahlen können. Kein ewiges Zählen des Geldes mehr. Kein Klimpergeld in der Tasche, das über den Umweg der Spardose nach einem halben Jahr wieder auf dem Konto landet.
Im Gegensatz zu der NFC-Geldkarte der Sparkasse liegt das Geld dort auf meinem Google Konto bzw. wird von der bei Google registrierten Kreditkarte abgebucht. Es kann also nicht auf physikalischem Wege verloren gehen. Und es wird eine Bestätigung benötigt und nicht gänzlich “blind” bezahlt ohne jegliche Zustimmung des Geldinhabers. Ohne PIN, Unterschrift oder wenigstens einem kurzen Touch auf das Smartphone ist mir kontaktloses Bezahlen zu unsicher. Taschendieb 2.0 lässt grüßen. Wer einem im dichten Gedrängel den Geldbeutel aus der Hosentaschen ziehen kann, ohne dass man es merkt, der kann einem auch, entsprechendes Gerät vorrausgesetzt, schnell Geld aus 4cm Entfernung abbuchen. Verschlüsselung allein bietet nicht genug Sicherheit für etwas so sensibles wie den Geldbeutel, IMO.

Für Google Wallet soll dieses Jahr auch in Deutschland ein Pilotbetrieb starten glaube ich gelesen zu haben. Ich weiß nur nicht mehr bei welchem Laden das war.

FlyingT 4. Januar 2012 um 16:46 Uhr

“Und es wird eine Bestätigung benötigt und nicht gänzlich “blind” bezahlt ohne jegliche Zustimmung des Geldinhabers. Ohne PIN, Unterschrift[...]ist mir kontaktloses Bezahlen zu unsicher”

so nen ähnliches System hat die Sparkasse schon, ist nur leider nicht kontaktlos aber ansonsten ist es ziemlich ähnlich. Die nennen das EC-Karte :D

Was jetzt der Hype bei NFC ist habe ich eh noch nicht verstanden, Transponderkarten werden in Kantinen seit ca 15Jahren eingesetzt und funktionieren ziemlich ähnlich.

Das System wird sich eh nur dann durchsetzen wenn ich den NFC Chip von zuhause aus aufladen kann ( Alternative wäre Cashback). Wenn ich dafür extra zur Bank fahren muss kann ich da auch Geld abheben und bin flexibler. Interessant finde ich die Geschichte eigentlich nur für Automaten. Ich verzichte fast ausschliesslich auf Hartgeld und habe daher öfters mal probleme weil der Parkscheinautomat eben keine Scheine annimmt.

p.s. Gerade an der Tanke bringt der Quatsch doch gar nix.

Darem 4. Januar 2012 um 16:47 Uhr

Lest mal was das CCC im 2011 dazu(auch zB. in der Mensa bezahlen) geschrieben hat. gibt es auch einen Podcast dazu.
Und, ohne Bargeld kann das kranke Geldsystem noch länger wuchern!

Mo 4. Januar 2012 um 16:59 Uhr

Ich wusste garnicht das ich aus Berlin Mitte komme und Hipster bin.

Portmonai und Geld rumschleppen nervt.

Ich hoffe es setzt sich irgendein System durch das ich von meinem Handy aus nutzen kann. Dann muss ich nichtmal mehr an meine Karte denken.

DonKrypton 4. Januar 2012 um 17:04 Uhr

Moin!
Schönen Dank für den Beitrag…ich dachte eigentlich immer, die Abkürzung stünde für “No fucking cash”…so wird man schlauer…!

FlyingT 4. Januar 2012 um 17:09 Uhr

@Mo und wenn die Party abends doch was länger geht und sich das Handy leernudelt weil es keinen Empfang kriegt oder man bei der Discobekanntschaft nächtigt steht man doof da oder wie ?

Also manchmal frag ich mich echt was ihr für Handys habt. Gerade bei den heutigen Smartphones ist die wahrscheinlichkeit das der Akku leer ist wahrscheinlicher als in den knapp 20 Jahren davor.

Urs 4. Januar 2012 um 17:16 Uhr

Habe Probleme mit der PIN-losen Abbuchung.

Waren Bluetooth-Geräte nicht auch erst in der Reichweite beschränkt? Konnte mittlerweile durch Hardware erweitert werden.

Angenommen – bald kann man die NFC-Reicheweite von den angeblichen 4 cm auf vielleicht 10 oder 20 cm erweitern. Dann muss nur jemand mit einem Lesegerät im Gedränge auf Portemonaie-Höhe durchlaufen und kann kontaktlos eine Menge Geld einsammeln.

Und man kann sich nicht dageben wehren.
Ausser für jede Karte dieser Art extra abgeschirmte Kartenhüllen verwenden. Nur kann ich dann auch direkt mit Bargeld zahlen, wenn man vor dem Zahlen die Karten aus der Schutzhülle ziehen muss…

Brater 4. Januar 2012 um 17:35 Uhr

@Urs: ich bin mit deiner Überlegung ganz deiner Meinung!

Man könnte sich einfach ein paar Lesegeräte um den Bauch binden und auf diese Weise kabellos Geld absaugen….

Obwohl ich zugeben muss, dass ich sehr viel mit Karte zahle. Ich habe meist wenig Bargeld bei mir und mag auch nicht andauernd Geld holen.

Der Ansatz ist gut, die Realisierung jedoch äußerst zwispältig. Allerdings ist es besser, als endlos Karten für Mensa, Kantine usw. bei sich tragen zu müssen.

Außerdem gibt es doch bereits das Aufladen mit der “GeldKarte”. Da muss man zwar Pin und so Gedöhns eingeben, aber das Geld ist ebenfalls kartengebunden: http://de.wikipedia.org/wiki/Geldkarte
(ich meine nicht Lastschriftverfahren im Supermarkt usw.)

Timo (twitter ) 4. Januar 2012 um 17:36 Uhr

“per NFC-fähiger Karte, die vorher aufgeladen werden muss (max. 200 Euro)”

Das ist im Prinzip nichts Neues. Das gibt es schon seit Jahren z.B. in Fußballstadien, um damit seine Wurst etc. zu bezahlen. Einfach nur eine passive RFID-Karte mit aufgeladenem Wert. Neu ist nur, daß diesmal die Daten in einem standardisierten Format auf die Karte geschrieben werden. NFC selbst wird erst interessant, wenn man aktiv mit anderen NFC-Geräten Daten (z.B. Visitenkarten) austauscht oder einen NFC-Tag nutzt, um sein Handy schneller mit dem BT-Headset zu pairen.

Das wirklich neue ist daran nur die aktive Komponente, da es bei der klassischen RFID nicht möglich ist Daten von einem aktiven Gerät (z.B. einem Handheld) zu einem anderen (Kassenterminal etc) zu übertragen.

Die Karte wie oben beschrieben ist im Grunde ein alter Hut…

Pinkman 4. Januar 2012 um 17:39 Uhr

Near Field Communication? Bitte nicht! ^^
Ich will wenigstens noch die Kontrolle über mien Geld haben! ;)

Es reicht mir schon, dass man das Geld über Paypal quasi schon so “einfach” transferieren lassen kann. Wenigstens braucht man dafür aber eine klassische Zustimmung! Bei 4 cm könnte man schon idiotensicher jedem das Geld aus der Tasche beamen … wobei beamen schon gar nicht mal so verkehrt ist … :D

Timo (twitter ) 4. Januar 2012 um 17:39 Uhr

@Urs: Reichweiten von 10 oder 20 cm wäre fernab der Grundidee von “Near Field” und auch außerhalb der ISO-Normen (18092 / 14443). Zudem läßt sich diese Reichweite mit den z.B. in Smartphones verbauten Antennen überhaupt nicht realisieren. Die ISO14443, auf welche NFC aufsetzt, läßt diese Reichweite auch überhaupt nicht zu. Insofern wird es hier immer bei wenigen Zentimetern bleiben. Also keine Panik, falls mal wieder irgendwelche “Experten” versuchen Bleihüllen für so einen Kram zu verkaufen :)

Dein beschriebenes “Szenario” ist technisch aus o.g. Gründen überhaupt nicht möglich und völlig abwegig.

SydB. 4. Januar 2012 um 17:42 Uhr

Dinge die die Welt nicht braucht.

Davon ab, totale Kontrolle, Vorratsdatenspeicherung wollt ihr nicht, aber so einen geistigen Dünnschiss dafür gut finden???

Seit euch im klaren darüber, man kann damit ein wunderbares Bewegungsprotokoll erstellen.

Deshalb, Bargeld lacht!!!

Timo (twitter ) 4. Januar 2012 um 17:44 Uhr

Oh mein Gott! Ein “Bewegungsprotokoll”. Das läßt sich natürlich nicht erstellen, wenn Du mit Deiner EC oder Kreditkarte bezahlst (Tankstelle, Restaurant, Kaufhaus) oder schleppst Du etwa immer alles Bar mit Dir herum?

Diese Panikmache ist einfach nur lächerlich. Und mein Gott, was juckt mich ob die Spaßkasse weiß, daß ich bei Kaufhof einkaufe?

Sebastian (twitter ) 4. Januar 2012 um 17:46 Uhr

@Urs stimme dir da voll und ganz zu. Ohne eine Bestätigung des Zahlenden sei es durch PIN oder durch ein OK auf dem Handy sehe ich das ganze auch kritisch.

Mir persönlich wäre eine Version wie Google Wallet lieber. Seit ich das Galaxy Nexus habe bin ich sowieso überall am schauen was man so mit NFC machen kann. Leider sind da momentan die Möglichkeiten stark begrenzt bis nicht vorhanden.

@FlyingT aus der jetzigen Sicht gebe ich dir da vollkommen Recht. Nur ist das wohl etwas zu kurz gedacht. Da sollte man doch etwas positiver in die Zukunft blicken. In ein paar Jahren ist das Akku Problem sicherlich vom Tisch!

SydB. 4. Januar 2012 um 17:47 Uhr

Ja, ich bezahle immer in bar, etwas dagegen? Finde es geht niemanden was an wo ich mich herum treibe.
Weder Polizei noch Finanzamt, noch Staatsanwälte u.s.w. und so fort……

Rob (twitter ) 4. Januar 2012 um 17:48 Uhr

Ich hoffe das funktioniert auch, wenn man mehrere NFC Karten in der Geldbörse hat. Wenn ich Uni- und Büchereikarte (Beide NFC) dabei hab, kann ich keine von beiden benutzen, die lesegeräte spucken dann nur Fehlermeldungen aus.

Timo (twitter ) 4. Januar 2012 um 17:48 Uhr

@Sebastian: da stimme ich Dir zu. Eine PIN-Bestätigung muß sein. Alles andere ist fahrlässig.

Aber das hat nichts mit einem NFC-Problem zu tun! Hätte die EC-Karte keinen PIN wäre ein Mißbrauch auch möglich.

Timo (twitter ) 4. Januar 2012 um 17:50 Uhr

@Rob…völlig normal, da RFID-Leser bei der ISO-Norm immer nur 1 Tag gleichzeitig lesen können. Maximal 2 aber dann alternierend. Daher wird entweder Karte A oder B gelesen.

@Syd…ohhhh, etwa was zu verbergen? Vielleicht darf ja die Frau nicht wissen, daß Du bei Beate Uhse warst :)

SydB. 4. Januar 2012 um 17:50 Uhr

Das ist doch die schöne neue Welt die Orwel beschrieben hat………….und so etwas noch gut finden.

Ich bin sprachlos, aber egal, ich habe damals bei der Geldkarte nicht mitgemacht, und bei diesem Sch… werde ich auch nicht mitmachen.

Ben 4. Januar 2012 um 17:51 Uhr

Hatte letztes Jahr PayPass, da ich die MaterCard von meinem ehemaligen Arbeitgeber (Bank in der Ostschweiz) bekommen haben.

Nun ja: In der Schweiz ist das Einsatzgebiet auf McDonald’s und Valora Kioske beschränkt (vlt. auch noch mehr). Und da ich bei beiden Geschäften nicht Stammkunde bin, war es eigentlich überflüssig. Bis auf einen Test beim Kiosk, habe ich es also nie genutzt.

Zu dem ist mit Bargeld um einiges lieber. Die Bank muss nun wirklich nicht wissen, wo und wann ich für wie viel eingekauft habe. Je öfters über die Bank bezahlt wird, desto vollständiger das Bewegungsprofil und die Infos zu persönlichen Präferenzen. Uncool!

Mo 4. Januar 2012 um 17:52 Uhr

@FlyingT

Ich hab nen normales Smartphone und seitdem ich Smartphones habe (zugegeben meine ersten mit WinMob hielten wesentlich länger) habe ich eher keine Probleme mit leeren Akkus.

Einmal wurde es knappt weil ich noch betrunken 1 1/2 Stunden nach Hause gelaufen bin.

Es kam bis jetzt wesentlich öfter vor das ich meine EcKarte/Portmonai/Semesterticket vergessen habe.

SydB. 4. Januar 2012 um 17:54 Uhr

big brother is watching you, doppelplusungut, Altsprech, Neusprech, Zwiedenk bzw. Doppeldenk

Übrigens, es wird Portemonnaie geschrieben.

Peter (twitter ) 4. Januar 2012 um 18:09 Uhr

Ob mit oder ohne NFC. Die Schlangen an den Kassen verschwinden damit auch nicht. :)



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