Sony NEX-3 Digitalkamera

21. November 2010 Kategorie: Hardware, geschrieben von: caschy

Ich habe ganz aktuell eine Digitalkamera von Sony hier, genauer gesagt die Sony NEX-3, eine so genannte Systemkamera. Für den normalen Knipser, der bisher eine normale Digitalkamera hatte ist es bestimmt neu, dass die Sony NEX-3 wechselbare Objektive hat. Ich bekam das Kit, welches neben dem 18-55mm-Objektiv auch noch das 16mm-Objektiv beinhaltete. Die Sony NEX-3 richtet sich an die, die mit der kleinen Digiknipse unterfordert sind und ein wenig mehr wollen.

Wie erwähnt: ich bekam die Sony NEX-3 für einen Test von den Probierpionieren – und zwar für einen völlig subjektiven Anwendertest. Passt ja, ich bin zwar Freund fast jeder Technik, doch Ahnung vom Fotografieren hab ich wahrscheinlich nicht mehr als als die meisten von euch. Ich knipse unterwegs. Ich knipse Hardware. Ich knipse Dinge und Menschen. Ganz normal. Für keine Zeitungen. Ohne Lichtmesser oder anderen Kram. Normaler Anwender.

Bislang griff ich für meine Fotos zu einer Spiegelreflexkamera von Nikon, die D50. Ich besitze drei Objektive, die ich je nach Gusto einsetze. Für unterwegs oder der Knipserei meiner Frau kommt eine Casio Exilim zu  Einsatz. Ich selber nehme eigentlich nie die Casio, ich mag die Resultate in keiner Weise.

Ich möchte in meinem ersten Beitrag nur auf die inneren Werte und die Haptik eingehen. Fotos würde ich gerne in der freien Wildbahn machen und euch nachreichen. Mal schauen, Donnerstag bin ich am Hamburg und schaue mir den Deutschland-Start der Boxee Box von D-Link an, da werde ich die Kamera mal ausgiebig testen.

Das Gehäuse der Sony NEX-3

Die Sony NEX-3 ist kaum größer als eine herkömmliche Digitalkamera. Ausnahme bildet das 18-55mm-Objektiv, wie ihr auf den Fotos sehen könnt. Neben dem Body der Sony NEX-3 befanden sich die besagten Objektive, eine 16GB-SDHC-Karte und der Aufsteckblitz mit im Paket.

Das Gehäuse ist aus Kunststoff. Das Ganze ist meiner Meinung nach wertig verbaut, wenn man bei Wertigkeit auch Kunststoff einbeziehen darf. Die Bedienelemente sind logisch angeordnet. Die Anschlüsse für HDMI und USB sind hinter stabilen Deckeln verborgen. Mein Kumpel Gilly hat die NEX-5 von Sony. Glück gehabt, denn diese hat ein Magnesiumgehäuse.

Die Objektive der Sony NEX-3

Ich brauche nicht viel Worte verlieren, die Objektive lassen sich easy-peasy entfernen und wieder an die Kamera bauen. Sekundensache. Wer bereits eine Sony SLR besitzt, der kann sich einen Adapter besorgen, um eventuell die alten Objektive weiter zu benutzen. Einfach mal auf der Homepage vorbei schauen.

Was kann die Sony NEX-3?

Klar, Fotos machen. Allerdings kann sie auch in HD-Qualität filmen. Im Gegensatz zur NEX-5 wird allerdings kein 1080p unterstützt, bei 720p ist Feierabend. Aber hey: ich find das schon für eine Digitalkamera in Ordnung. Meine Version der Sony NEX-3 ist genau die Sony NEX-3D. Damit lassen sich auch 3D-Fotos erstellen. Muss ich mal testen, habe ja einen 3D-Fernseher von LG (LG 50PX950). Allerdings finde ich die Technik momentan noch nicht so geil, habe das schon zur Genüge auf der IFA getestet.

14,2 Megapixel effektiv (bei 3:2 4592×3056, bei 16:9 4592×2576) werden fotografiert, in 1280×720 eben gefilmt. Alle technischen Details entnehmt ihr am besten der Homepage von Sony. Gespannt bin ich auf jeden Fall auf die Panoramafunktion der Sony NEX-3. Das Display hat übrigens eine Größe 7,5 cm, dies entspricht 3″. Das Display lässt sich aus dem Body nehmen, nicht ganz, aber man kann quasi gerade drauf schauen und dabei nach oben fotografieren.

Der Blitz der Sony NEX-3

Der Blitz der Sony NEX-3 wird aufgesteckt. Sas sieht so ein wenig wie ein zu groß geratener Mini-USB-Anschluss aus. Hier konnte ich ein Mano feststellen. Um den Blitz zu befestigen muss man ein kleines Rädchen fest drehen, dies lässt sich aber nur sehr, sehr umständlich vollziehen.

Soviel erst einmal zur Einleitung zur Sony NEX-3. Die Vorweihnachtszeit wird mir sicherlich helfen, geeignete Motive zu finden. Der Fotobeweis wird dann also auch noch einmal hier im Blog aufschlagen und eben die Dinge, die ich positiv oder negativ bewerte. Stay tuned 🙂 Falls der Fotolaie euch ein paar Fragen beantworten soll: immer nur her damit.


 

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Über den Autor: caschy

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