Sonos geht in die Tiefe und präsentiert den Sub

22. Mai 2012 Kategorie: Hardware, geschrieben von: caschy

Die Leser wissen: ich mache keinen Hehl aus meiner Vorliebe zu meinem Sonos-System, mit dem ich hier meine Bude beschalle. Ob PC, Smartphone oder Tablet – ich kann von überall steuern, eigene Musik und Internet-Streams wie Spotify streamen. Bei interesse lest euch meine Artikel zu Sonos ruhig durch. Nun bringt Sonos etas auf den Markt, was mich ein wenig überrascht.

Einen Sub. Einen Bass – und dies, obwohl die internen Bässe der Play:3 und der Play:5 eigentlich ganz ok sind.  Preis? Auf den ersten Blick happig – ich kann mich nicht dazu äußern, ohne den Sonos Sub getestet zu haben: Der SUB ist ab Mitte Juni in Hochglanz schwarz lackiert für 699,- Euro erhältlich.

Ein Sonos SUB mit mattschwarzer Oberfläche ist ab Oktober 2012 für 599,- Euro verfügbar. Der schlaue Kunde sollte also bis Oktober warten  -wer mag schon Klavierlack? Der SUB funktioniert mit allen Sonos-Komponenten mit Verstärker: CONNECT:AMP, ZonePlayer 120, ZonePlayer 100, PLAY:5, PLAY:3. Er funktioniert nicht mit Komponenten ohne Verstärker: Sonos CONNECT, ZP90, ZP80.



Merkmale des SONOS SUB:

– Zwei gegenüberliegende Force-Cancelling-Lautsprecher: der gesamte Sound und die ganze Energie der Musik klingt laut und klar durch, ohne in Nebengeräuschen des Gehäuses verloren zu gehen.

– Vollständig digitaler Sound: sämtliche Einstellungen für Filter, Equalizer und Zeitangleichung werden digital über einen hochentwickelten DSP-Schaltkreis (Digital Signal Processing) festgelegt, sodass keinerlei Verluste hinsichtlich Audioqualität und Energie entstehen.

– Dual-Akustikports: für ein maximales akustisches Volumen des SUB und eine verstärkte Bassresonanz.

Der SUB besitzt zwei hochentwickelte digitale Verstärker der Klasse D, die auf die Lautsprecher und die akustische Architektur abgestimmt sind. Das Gehäuse besteht aus einem eigens entwickelten Kunstharz, um akustisch tote Wände mit einem maximalen internen Luftvolumen zu bilden. Der SUB ist  402 x 158 x 380 mm groß und wiegt 16 kg (!!!).

Und, was meint ihr? „Kann“ der was?



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Über den Autor: caschy

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