SoftMaker Office 2008 für Windows und Linux

14. Dezember 2010 Kategorie: Software & Co, Windows, geschrieben von: caschy

Kostenlos! Alle Jahre wieder gibt es von SoftMaker die SoftMaker Office Version kostenlos. Dabei handelt es sich um ein schlankes und schnelles Office-Paket, welches natürlich auch Textverarbeitung und Tabellenkalkulation intus hat. Startet sauschnell. Ausserdem kann man direkt aus dem Startmenü heraus eine portable Version für den USB-Stick erstellen. OpenOffice ist selbst auf einem flotten USB-Stick eine absolute Qual. SoftMaker Office 2008 bekommt ihr übrigens für Windows und Linux.

Also, wer ein einfaches aber mächtiges Programm für die Verwandtschaft oder den eigenen Gebrauch benötigt: Zuschlagen! Die entsprechende Seriennummer gibt es nach einer kurzen, schmerzlosen Registrierung. Trashmail funktioniert. Die Jungs von SoftMaker spenden übrigens 10 Cent für jeden Download an ein gemeinnütziges Projekt. Danke an Matthias für den Tipp per E-Mail!

Über den Autor: caschy
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25 Kommentare

werner67 14. Dezember 2010 um 09:23 Uhr

Danke für den Tip !

Torsten 14. Dezember 2010 um 09:44 Uhr

bin zwar mit meinem alten Office2k zufrieden aber ich werds mir trotzdem mal anschauen. Bei OO fehlte mir bei Calc immer ein winziges aber total praktisches Feature (Zellen markieren und direkt Summe anzeigen lassen)

Tyr 14. Dezember 2010 um 10:15 Uhr

Einfach genial! Wollte sowieso Softmaker testen, nachdem ein Bekannter davon so schwärmt. Passender gehts nicht. Danke!

zake 14. Dezember 2010 um 10:43 Uhr

danke auch von mir – ich drücke auf installieren und lehne mich zurück(bin noch nicht mal hinten angekommen :-) &schwups – schon fertig ! danke

RMBurger 14. Dezember 2010 um 10:51 Uhr

@Torsten

Auch in OpenOffice.org geht diese Funktion der Zellen Markierung und Anzeige der Summe (oder Anderes). Zumindest bei Version 3.3.0

Tom (twitter ) 14. Dezember 2010 um 11:01 Uhr

Die 2010er Version wäre aber schöner, denn die 2008 gabs schon vor über einem Jahr. ;)
Ich habs, muss aber zugeben, nie wirklich damit gearbeitet zu haben. Das wenige was ich mache, mach ich mit Open Office.
Aber für die 10 Cent werde ich es mir nochmal holen. ;)

Winnibald 14. Dezember 2010 um 11:05 Uhr

Vielen Dank, habs grad via Virtual-PC portabel auf den Stick geklatscht. Läuft wirklich sehr schnell. Finde aber die Oberfläche etwas veraltet. Aber sonst ist es o.k.

3lektrolurch 14. Dezember 2010 um 11:14 Uhr

ok, vor nem halben Jahr oder so gabs Ashampoo-Office 2008, aber ist das von Softmaker jetzt was anderes?
Interessant fand ich das nachträgliche kostenlose hinzufügen der Wörterbücher. Wie das geht, muß aber jeder selber herausfinden ;)
Perfekt finde ich das Wiederherstellen bei einer Neuinstallation von Windows. Einfach Textmaker oder die anderen Teile starten (im alten Inst-Verzeichnis) und schon wird eine Wiederherstellung der Verknüpfungen usw. angeboten. Da scheint mir MSOffice Lichtjahre von entfernt.

JürgenHugo (twitter ) 14. Dezember 2010 um 11:24 Uhr

“OpenOffice ist selbst auf einem flotten USB-Stick eine absolute Qual.”

Das stimmt, aber zumindest “stationär” (und nur so benutze ich das normal) nicht (mehr) generell. Von der SSD startet das jetzt blitzartig – und ich hab den Schnellstarter nicht laufen.

Das kommt tatsächlich fast mit dem Klick – ich war beim ersten mal richtig erstaunt. SO schnell hatte ich das nicht erwartet. :-P

Paddy 14. Dezember 2010 um 11:30 Uhr

Gibt es eine portable Version?

uniquolol 14. Dezember 2010 um 11:41 Uhr

Softmaker Office ist dem in die Jahre gekommenen OO.o klar überlegen, es kommt mit originalen Word-Dokumenten einfach deutlich besser zurecht.
MS-Office ist dennoch unschlagbar…

AlvaroGeiger 14. Dezember 2010 um 13:25 Uhr

So gut und einzigartig einige Funktionen in Softmaker Office 2008/2010 auch sind (Variablen zur Berechnung in Texttabellen), es hakt an einigen Stellen. So führt z.B. das Einfügen einer neuen Spalte in eine Textabelle leider oftmals dazu, dass die Tabelle das sichtbare Arbeitsfeld verlässt. In der Druckvorschau ruckelt es schon mal leicht, selbst bei einem Vierkerner. Es sind Kleinigkeiten, die mich persönlich aber sehr genervt haben. Dennoch ist es an sich ein nettes Stück Software für den, dem der Funktionsumfang ausreicht und der bereit ist, neues zu entdecken und etwas mehr Zeit in seine Arbeit zu investieren.

Robert (twitter ) 14. Dezember 2010 um 13:46 Uhr

Hab es mir gereade installiert, tolles Programm. Ich war echt heiß auf das Feature das teil auf meinem Stick zu bringen da ich Unterwegs meine Dokumente (docx) öffnen wollte. Leider musste ich feststellen das SoftMaker diese Art von Dokumenten nicht unterstützt, schade!

Tyr0n (twitter ) 14. Dezember 2010 um 15:27 Uhr

Wie genau mache ich damit eine Portable Version?

Ansonsten Danke für den Tip, suche nämlich schon länger nach einer Alternative zum OOo-Paket.

… greetz from me!

Fatih 14. Dezember 2010 um 15:39 Uhr

Softmaker ist schon genial. Kann ich ebenfalls empfehlen!

Tom (twitter ) 14. Dezember 2010 um 15:45 Uhr

@Tyr0n: erst mal installieren und dann im Startmenü den entsprechenden Link klicken.

ZickZak 14. Dezember 2010 um 17:43 Uhr

Bir mir unter Windows 7 (32-Bit) schmiert die Software nur ab. Die nette Box “…Fehler in Anwendung” macht das Programm unbrauchbar.
Kein Admin-Modus oder Windows-XP-Emulation führen zum Erfolg.
Auch das Forum unter ‘http://www.softmaker.com/diskussion/index.php’ hat kein Tipp zu den Problem.

Harlekin 14. Dezember 2010 um 18:06 Uhr

Für den privaten Gebrauch bin ich ja mittlerweile bei AbiWord und Gnumeric als MS Word/Excel bzw. OO Writer/Calc Alternative gelandet. Reicht mir privat vollkommen und schlanker geht es eigentlich nicht.

wosa 14. Dezember 2010 um 19:15 Uhr

Wozu .docx ???

Sind doch sowieso nur komprimierte Pakete von xml-Dokumenten…
Und da MAC und LINUX-Nutzer, sowie Bürger mit älter Soft- und Hardware docx ohnehin nicht öffnen können (also lieber .doc weitergeben!), finde ich das Format nicht so praktisch. Im übrigen lassen sich .doc (wie auch .xls) sehr gu mit ZIP selber komprimieren, wenn es auf USB ein Platz-Problem sein sollte.

Fazit:
Für micht gehört SM-Office (seit der Version 1999!) zum jeweils besten an Office-Software das es gibt : öffnet die standard Formate, ist schnell, außerordentlich stabil – auch bei nachträglichen Änderungen in langen Dokumenten, etc. …

Die einzige wirkliche Schwäche:
extrem komplexe Dokumente mit 100-ten von Textrahmen und Grafiken/Bildern werden tatsächlich deutlich langsamer als mit Word geöffnet oder im schlimmsten Fall gar nicht…
Ach ja: und bei Excel-Dokumenten mit VBA-Macros ist natürlich dann auch Schluß. Dennoch ein absolut hochklassiges Paket!!!

Mamas Sohn 14. Dezember 2010 um 19:55 Uhr

eine Android-Version ist übrigens auch in Arbeit …

http://softmaker.com/english/blog/?p=126

Robert (twitter ) 14. Dezember 2010 um 20:37 Uhr

@ Wosa: Mit nomalen .doc kannst du IMHO die neuen Grafiken von Word 2010 nicht verwenden bzw. weiter geben als doc.

rr 15. Dezember 2010 um 10:22 Uhr

Leider keine 64bit Linux-Version und auf Anfragen haben die auch nicht nötig zu reagieren ;-(

Harlekin 15. Dezember 2010 um 21:16 Uhr

@wosa

Selbstverständlich können OSX und Linuxer docx Dokumente öffnen, passende Programme gibt es genügend, Open bzw. Libre Office sind wohl die bekanntesten. Und wenn schon ein Format pushen, dann das Open Document Format und nicht diesen von MS erkauften Standard DOCX.

Hermann 16. Dezember 2010 um 10:42 Uhr

Kleiner Programmhinweis zum Anzeigen von docx-Dateien:

DocX Viewer. Eine einzelne Programmdatei – 638 kB klein.

http://www.epingsoft.com/docx/docxv.asp


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14. Dezember 2010
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