Smart Home: D-Link Wassersensor soll Risiko von Wasserschäden minimieren

22. Februar 2016 Kategorie: Smart Home, geschrieben von: Pascal Wuttke

mydlink_Home_Wassersensor_DCH-S160_SeitenansichtWenn es um das Thema Smart Home geht, denken viele Menschen in erster Linie an vernetzte Heizungssysteme oder Glühlampen, die sich – einmal ans heimische WLAN angeklemmt – von quasi überall auf der Welt aus steuern lassen. Dabei sind die Möglichkeiten des vernetzten Heims viel weitreichender und so gibt es nebst smarten Kühlschränken und smarten Fernsehern auch Sicherheitssysteme, die sich per Smartphone anfunken lassen.

Und dabei spreche ich gar nicht mal von Rauchmeldern oder Überwachungskameras, sondern von Produkten wie dem D-Link Wassersensor. Ein simples, wie einleuchtendes kleines Gerät, dass an eine naheliegende Steckdose angeschlossen und mit dem WLAN verbunden wird, sorgt dafür, dass Wasserschäden minimiert werden sollen. Vom Gerät an der Steckdose führt ein isoliertes, 50 cm langes Sensorkabel auf den Boden der Küche oder des Badezimmers, von wo aus es sofort optisch und akustisch meldet, wenn Wasser auf dem Boden erkannt wird. Das Kabel kann auf bis zu 1,5 Meter erweitert werden.

mydlink_Home_Wassersensor_DCH-S160_mit_Kabel_

Platzt beispielsweise ein Wasserschlauch bei der Waschmaschine, heult der Wassersensor mit flockigen 70 dB los, das Gerät selbst blinkt auf und es wird eine Push-Nachricht an entsprechende Smartphones oder Tablets des Haushalts gesendet. Wer an solch einer Form von Sicherheitssystem interessiert ist, muss in Deutschland 63,99 Euro (UVP) für den D-Link Wassersensor DCH-S160 hinblättern. Unsere Schweizer Freunde müssen hingegen 64 Schweizer Franken aufbringen.


 

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Über den Autor: Pascal Wuttke

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