Sie dachten, es ginge nur um Facebook – doch was sie dann lesen mussten, war einfach SCHOCKIEREND

5. August 2016 Kategorie: Internet, Social Network, geschrieben von: Benjamin Mamerow

artikel_facebookTadaaa – Clickbait-Headline. Interessanten Inhalt suggerieren und dann einfach nur auf Klicks abzielen und den Leser im Nirwana des Internet abstellen, das ist die Intention hinter den absolut unerwünschten und bei Jedermann unbeliebten Artikel-Überschriften. Wir selbst kennen zwar das Problem, das so gut wie jede Headline Potential bietet, „CLICKBAIT“-Rufer anzulocken, aber es gibt schon so einige Portale im Netz, die es wirklich darauf absehen und mit dämlichen Texten und meist völlig unpassenden Bildern Leute in die Klickfalle locken. Facebook setzt es sich nun zum Ziel, die Anzahl dieser Headlines zumindest im eigenen Newsfeed drastisch zu minimieren.

Um genau zu sein, setze der Social Media-Riese hier auf eine Technik, die bereits bei vielen Spam-Filtern für E-Mails eingesetzt werde: Abertausende von Clickbait-Headline werden analysiert und auf immer wiederkehrende Klauseln überprüft. So lernt das System immer mehr und mehr, welche Sätze oder Floskeln von solchen Artikeln besonders oft verwendet werden und erstellt anhand dieser eine Art Blacklist.

Bei der Entscheidung des Systems sind vor allem zwei Aspekte der Überschrift besonders wichtig. „Verbirgt diese Informationen, die den Inhalt erklären könnten, bewusst?“ Und „Beinhaltet die Überschrift bereits eine beeinflussende Bewertung für den Leser?“.

Letztendlich sollen Seiten, die sich vor allem auf das Teilen von Clickbait-Artikeln spezialisiert haben, immer tiefer im Feed versinken, bis diese am Ende merken, dass sich das Prinzip nicht mehr rentiert. Betreiber, die daraufhin aufhören, so etwas zu teilen und sich wieder auf wirkliche Artikel besinnen, können auch wieder im Ranking aufsteigen.

Übrigens: Nicht das erste Vorgehen von Facebook gegen Clickbaits.

(via Facebook Newsroom)


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Über den Autor: Benjamin Mamerow

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