Sauber in das Jahr 2016 starten, Apps und Berechtigungen überprüfen!

31. Dezember 2015 Kategorie: Backup & Security, Internet, geschrieben von: caschy

App Store Artikel AppsUnd nun ist es fast beendet – das Jahr 2015. Mitlesende Techies haben sicherlich viele neue Dienste dieses Jahr ausprobiert. Und manchmal vergisst man die Dienste und Apps vielleicht, denen man irgendwann Zugriff auf Konten und Daten gegeben hat. Will man das bei Apps, die man aus den Augen verloren hat, deren aktive Entwicklung man vielleicht nicht mehr verfolgt? Ich denke nicht. Aus diesem Grunde: schaut doch einfach mal wieder in den diversen Apps und Diensten nach, was eigentlich rausgeschmissen werden kann. Dank der Möglichkeit bei vielen Diensten mit Social Login aktiv zu werden, können wir hier schon einfach mit einer Säuberung bei Facebook, Twitter oder auch Google viel erreichen.

Facebook

Anfangen sollte man auf jeden Fall mit Facebook. Man loggt sich hier und da ein – oftmals auch mit dem Facebook-Account. Viele Apps funktionieren sogar nur mit dem Account. Grund genug, einmal einen genauen Blick in die autorisieren Apps zu werfen. Die findet man hier. Schön: man sieht hier auch, welche Rechte die jeweilige App im Netzwerk hat.

facebook apps

Bei der Autorisierung einer App überlege ich jedes Mal, was sie denn so können sollte. Freigaben von Aktivitäten für meine Freunde? Stelle ich meistens aus und setze die App, wenn abgefragt, auf „Nur mich“. Dennoch: Hier findet ihr garantiert Apps, die raus können und von daher: einfach mal löschen. Und wenn ihr gleich bei Facebook seid: Werft auch einen Blick in „Von anderen Personen verwendete Apps“ auf der gleichen Seite: Personen, die deine Informationen sehen können, können diese weitergeben, wenn sie Apps nutzen. Von daher kann man getrost vieles deaktivieren.

Twitter

Auch Twitter bietet das Autorisieren via Account an, ob Clients, Kommentarformulare oder anderes. Hier könnt ihr den Zugriff für Apps und Dienste widerrufen.

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Google

Auch Google bietet den Login zu diversen Diensten an und auch Apps können Inhalte aus Google-Diensten lesen. Zum Beispiel Mail-Clients oder Kalender. Zu finden hier. Was eine App genau darf, ist dort ebenfalls einsehbar.

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Nachdem ich hier nun drei große Player als Beispiel genannt habe, jetzt noch ein paar schnelle Sprünge in die Einstellungen anderer Dienstleister. Aufgrund der Masse an Diensten kann ich hier leider nicht alle aufzählen und so müsst ihr bei euren Diensten selber einmal schauen, was ihr so nutzt. Fakt dürfte sein: Weniger ist echt mehr und das Rausschmeißen sollte auch nicht so lange dauern.

Über den Autor: caschy

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