Samsung Hub wird (fast) zum One-Stop-Shop für Samsung Inhalte

21. Juli 2013 Kategorie: Android, Mobile, geschrieben von:

Samsung ist bekanntlich nicht nur Gerätehersteller, sondern versucht auch seine Android-Dominanz dahingehend auszunutzen, um eigenen Content unter die Leute zu bringen. Bisher standen dafür diverse sogenannte Hubs zur Verfügung. Diese werden laut Android Police nun im Samsung Hub zusammengefasst und bieten Musik, Bücher, Video und Spiele in einer App. In der Tat ist der Samsung Hub bereits auf meinem Samsung Galaxy S 4 Zoom Testgerät vorinstalliert gewesen.

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Kurioserweise gibt es weiterhin Samsung Apps. Diese werden zwar auch auf der Startseite der Samsung Hub App angezeigt, tippt man diese jedoch an, wechselt man in die andere App. Auch im Menü ist Samsung Apps als extra Eintrag vorhanden. Warum man bei Samsung Spiele mit in den Hub packt, und noch eine zusätzliche App für Apps macht? Vielleicht wird auf diese gut von den Samsung Nutzern zugegriffen, anders kann ich es mir persönlich nicht erklären.

SamsungHub_02
Solltet Ihr die Media-Hubs nutzen, werdet Ihr wohl beim nächsten Start (oder zumindest zeitnah) dazu aufgefordert, ein Update zu installieren. Ich selbst nutze die Hubs nicht, kann demnach kein Urteil darüber abgeben, ob dies nun gut oder schlecht ist, die bisherigen Bewertungen der neuen App lassen aber nichts gutes vermuten. Auf den Screenshots seht Ihr die Startseite der jeweiligen Kategorie, sowie die Startseite des Samsung Hubs.

Den Samsung Hub kann man sich auch direkt aus dem Play Store holen, falls man noch kein Update bekommen hat. Nutzt Ihr die Dienste von Samsung oder setzt Ihr auf Google oder gar einen anderen Anbieter? Wie sind Eure Erfahrungen mit Samsungs eigenem Süppchen?


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Über den Autor:

Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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