Samsung Galaxy S7 und LG G5: Einschränkungen bei Nutzung von microSD-Karten

24. Februar 2016 Kategorie: Android, Hardware, geschrieben von: Sascha Ostermaier

microsd sandisk extreme proDie Freude war bei manchen groß, als Samsung das Galaxy S7 mit einem Slot für eine microSD-Karte präsentierte, ebenso kommt das LG G5 mit einem solchen. Gerade ab Android 6.0 ergeben SD-Karten in Android-Geräten wieder einen Sinn, lässt sich der interne Speicher doch mit der SD-Karte verschmelzen. Speicherprobleme sind somit kaum noch existent, immerhin gibt es sie mittlerweile auch mit sehr hohen Kapazitäten. Wer Speicherkarten als Wechselmedium nutzt, wird auch mit den neu vorgestellten Smartphones von LG und Samsung keine Probleme haben. Wohl aber, wenn man die Speicherkarte als internen Speicher einbinden möchte, das ist nämlich nicht möglich.

Die Funktion „Adoptable Strage“ wird von den beiden Geräten nicht unterstützt. Das heißt, man kann microSD-Karten nur auf die Weise verwenden, wie es vor Android 6.0 Marshmallow möglich war, was wiederum zu Problemen bei der Auslagerung von Apps führen kann. Der Vorteil ist natürlich, dass man die Karte auch in anderen Geräten lesen kann, etwas, das mit einer via Adoptable Storage eingebundenen Karte nicht möglich ist. So liest sich auch die Begründung von Samsung, warum auf dieses Feature komplett verzichtet wurde:

Samsung decided not to use the Android Marshmallow “adoptable storage” model. We believe that our users want a microSD card to transfer files between their phone and other devices (laptop, tablet, etc), especially the photos and videos they shoot with the camera.

With adoptable storage, first of all the card may be erased the first time it is inserted into the device. This behavior may be unexpected by many users and we don’t want our users to lose their files. Second, once Marshmallow starts using a card for adoptable storage, it cannot be read by other devices, so it loses this ability to be used for file transfer. Adoptable Storage is also primarily targeted towards emerging markets where devices with only 4-8GB of onboard storage are common. We think that our model of using microSD for mass storage is more in-line with our owner’s desires and expectations for how microSD should behave.

Samsung weiß demnach besser als er selbst darüber Bescheid, was der Nutzer möchte und was nicht. Denn normalerweise fragt Android nach, wie mit einer Speicherkarte umgegangen werden soll. Diese Wahl haben Käufer eines Galaxy S7 oder LG G5 demnach nicht, denn auch beim LG G5 lässt sich diese Option nicht finden. Umso ärgerlicher, dass Samsung in Deutschland offenbar nur das 32 GB-Modell anbietet.

Einige von Euch haben bereits großes Interesse an den beiden Smartphones geäußert. Wie sieht es nun mit diesem Wissen aus? Immer noch alles cool, oder ist dies wieder ein Punkt, der die Geräte ein Stück weniger attraktiv macht?

(Quelle: Ars Technica)

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Über den Autor: Sascha Ostermaier

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40 Kommentare

abgeneigt ⛵️ (@totalabgeneigt) 24. Februar 2016 um 16:03 Uhr

Ich weiß jetzt nicht wie der Verkauf von Samsung und LG aussieht, aber wenn es mehrere Versionen mit unterschiedlichen Speichergrößen geben sollte, dürfte ja wohl klar sein warum man dieses Feature nicht eingebaut hat. Ziemlich schade dass man dem Nutzer hier wieder die eigene Entscheidung vorweg nimmt.

MaHa 24. Februar 2016 um 16:05 Uhr

Wie soll man sonst Smartphones mit verschiedenen Speichergrößen verkaufen?!

richie0815 24. Februar 2016 um 16:06 Uhr

Funktioniert ja auch beim LG G4 nicht.

Wiko User 24. Februar 2016 um 16:12 Uhr

Schwachsinnige Ausrede! Die wollen doch nur die Modelle mit großer Kapazität verkaufen.lch mit meinem Wiko Fever das sogar schon mit Android 5.1 kann. Und das kostet weniger als ein Drittel.

xannasavin 24. Februar 2016 um 16:17 Uhr

Vollkommen in Ordnung, ich nutze genau diesen Fall: meine Daten zwischen Devices zu transportieren. Da würde es mich ziemlich nerven wenn die Karte formatiert würde oder ich sie später nicht in einem anderen Gerät nutzen kann…

Tom 24. Februar 2016 um 16:18 Uhr

Ich hasse Samsung, aber hier sind sie wohl gar nicht so dumm gewesen. Schlichtweg ist nämlich die neue SD Funktion mal wieder kein großer Wurf seitens Google weil die Kompatibilität nicht gewährleistet ist. Manche Apps kommen nicht mehr klar wenn die Karte auf die neue Art eingebunden wird, manche wenn auf die alte Art. Die paar Leute, die ich kenne, sind alle wieder enttäuscht zurück auf die alte Art, also stinknormale SD Karte als externes Laufwerk eingebunden.

Leif Sikorski 24. Februar 2016 um 16:19 Uhr

@MaHa & @Wiko User
Es gibt keine anderen Speichervarianten mehr, nur noch 32GB. Daher ist die Integration der SD Karten auch mehr ein Rückschritt als ein Fortschritt. Keine SD Karten = mehr interne Speichervarianten zur Auswahl … für den Konsumenten deutlich bequemer und komfortabler. Nun wo der Slot wieder integriert ist gibt es nur noch 32GB Varianten … blöd für den Kunden der Komfort bevorzugt.

Selbst Google empfiehlt in seiner Dokumentation das Feature (adoptable Storage) bei solchen Geräten nicht zu aktivieren, denn ein ziehen der Karte im laufenden Betrieb könnte mal eben das komplette System samt seiner Daten zerschießen. Vor allem wenn man bedenkt dass die SD Karten und Sim Karte sich einen Slot teilen … wovon die Sim Karte problemlos im laufenden Betrieb gezogen werden kann. Dem Risiko kann man keinen Kunden aussetzen.

MicroSD Slots passen einfach nicht mehr in die heutige Zeit wo größere interne Speicher kein Problem sind (wie wir beim S6, Nexus 6P und iPhone sehen). Die MicroSD Karten waren schon immer problematischer und werden auch nie so komfortabel sein.

Chris 24. Februar 2016 um 16:22 Uhr

Durchaus nachzuvollziehen. Hatte mich auch auf Marshmallow gefreut um die knappen 16GB beim One endlich richtig erweitern zu können. So wie nun gelöst ist das eher so naja..

Karsten Meyer 24. Februar 2016 um 16:36 Uhr

Auch für mich ist das absolut nachvollziehbar. Angesichts des internen Speichers dieser Geräte braucht man diesen auch nicht auf eine Speicherkarte erweitern.
Mal im Ernst: Wer würde denn bei seinem PC auf die Schnapsidee kommen, ein Programm auf einem wechselbaren Medium zu installieren?

Sascha 24. Februar 2016 um 16:46 Uhr

Also ich nutze die Speicherkarte nicht, um Dateien mit anderen Devices auszutauschen.
Es wäre mir viel zu umständlich, jedesmal (habe ein S5), die Hülle abzumachen, den Akkudeckel zu öffnen, die SD-Karte zu entnehmen…

Wenn ich wirklich von einem Gerät zum anderen transferieren muss, dann nutze ich den PC als Zwischenstation, Bluetooth oder die Dropbox, wenn es nicht ganz so viel an Daten ist.
Des Weiteren lassen sich (mit entsprechendem Kabel) auch USB-Sticks als Slave an das Smartphone anschließen…

Ich hätte es schön gefunden, wenn die Speicherkarte als interner Speicher fungieren würde.
Gut, Photos etc. lagere ich eh aus.
Aber bei den WhatsApp Daten habe ich das noch nicht geschafft (auch nicht mit diesem Junction/HardLink Programm)…

Mick 24. Februar 2016 um 16:47 Uhr

@Karsten Meyer bei portablen Programmen wie einem Firefox macht das schon Sinn. So hat man auf jeder Maschinen seine Lesezeichen zur Hand.

Selim 24. Februar 2016 um 17:13 Uhr

Galaxy S7 bestellt.

Markus 24. Februar 2016 um 17:17 Uhr

Selten dämlich von Samsung. Die Begründung würde vielleicht Sinn machen wenn der sd Karten Einschub seitlich außen wäre.
Und lan intern Kabellos Daten zu verschieben hab ich sogar meiner Mutter problemlos vermitteln können.

pter 24. Februar 2016 um 17:18 Uhr

Weniger attraktiv is eine Sache… Ich bin damit raus… Warte bis das S6 günstiger wird und hole mir die 64er Variante…

Oliver 24. Februar 2016 um 17:22 Uhr

Ärgerlich, aber irgendwie auch verständlich. Man darf die Gefahren der Einbindung einer Karte in das System nicht unterschätzen. Im schlimmsten Fall haut es die Karte im laufenden Betrieb raus und das System stürzt ab und Daten sind verloren.

Auf Dauer könnte das Einbinden der Karte als externes Ziel aber ein Pferdfuss werden, wenn immer mehr Apps auf die Einbindung der Karte als Systemspeicher vertrauen und keine Möglichkeit mehr bieten, externe Medien anzusprechen.

KeyserSoze 24. Februar 2016 um 17:28 Uhr

Beim LG G 3/4 ist Adoptable Storage implementiert,
beim G5 wahrscheinlich auch,
aber komischerweise nicht freigeschaltet,einfach vergessen!?
Habe LG schon mal angeschrieben, bisher keine Antwort ;(
Wer ein gerootetes Gerät hat, kann ruckzuck Adoptable Storage aktivieren,
Infos & Anleitung zum Thema, Super Artikel —->
http://www.zdnet.de/88257497/a.....d-support/

max 24. Februar 2016 um 17:39 Uhr

So einen schwachsinn, wo der nutzer eh selbst entscheiden könnte. Ich würde die erweiterung auch gerne nutzen, LG hat’s aber auch kastriert (G4). Man kann die SD-karte eh nicht als mass storage nutzen wenn verschlüsselt, was bei mir selbstverständlich der fall ist. Also?…

Martin 24. Februar 2016 um 17:55 Uhr

Für mich die perfekte Umsetzung, da genau an meinen UseCase angepasst: SD dient dem Transport meiner Daten von einem Handy zum nächsten ohne Umwege. Danke Samsung für die Wiedereinführung des Slots (hatte deshalb kein S6 gekauft) und dafür, dass die SD auch als externer Speicher eingebunden wird!

drdrdoktor 24. Februar 2016 um 17:59 Uhr

Kann die Entscheidung verstehen, die meisten Samsungnutzer sind halt Kreti und Pleti und die würden sich ärgern wenn die SD Karte in anderen Geräten oder am Lesegerät plötzlich nicht mehr richtig geht oder feststellen, dass gar nicht alle ihre Fotos (wie bisher) darauf gespeichert sind.

Smartphones sind halt für den Massenmarkt und zwar einen noch viel größeren als Computer und co. daher hat man 90% DAUs vor den Geräten und muss diesem Umstand tribut zollen.

Dass die Option nicht selbst änderbar ist verärgert natürlich.

WalFisch 24. Februar 2016 um 18:03 Uhr

Hallo. Mal ehrlich, wer fummelt den heute noch die Speicherkarte aus dem Telefon. Sollte doch bei einer Kartengrösse von 32 oder 64 GB egal sein. Ich habe das noch nie gemacht und ich bin ein HandyVielphotograph. Und aufräumen soll ja manchmal auch helfen. Auch auf dem Smartphone. 😉

WalFisch 24. Februar 2016 um 18:07 Uhr

Nachtrag: für den DAU. Es gibt noch andere Möglichkeiten die Bilder und Videos vom Smartphone zu holen und anzuzeigen. Einfach mal Onkel Google fragen.

Ricco Thiel 24. Februar 2016 um 18:48 Uhr

„Smartphones sind halt für den Massenmarkt und zwar einen noch viel größeren als Computer und co. daher hat man 90% DAUs vor den Geräten und muss diesem Umstand tribut zollen.“

Genau DAS ^
Für viele nicht nachvollziehbar, aber Smartphonehersteller kümmern sich mehr um die 80% als um die 20%

Samson 24. Februar 2016 um 19:12 Uhr

Angeblich kann man die Funktion auch ohne Root per ADB aktivieren:

https://www.reddit.com/r/lgg4/comments/3z1bfi/enable_adoptable_storage_on_your_lg_g4_stock_no/

Hat das schon jemand probiert?

j3n50m4t 24. Februar 2016 um 19:44 Uhr

Nachtrag: Hab danach trotzdem gerootet etc, weil Ich einfach „mehr“ will. Aber geht auch so.

KeyserSoze 24. Februar 2016 um 20:20 Uhr

@Samson

Leider Nein, da die Schreibrechte zum ändern der Build.prop
root erfordern,natürlich selbst ausprobiert…

http://www.zdnet.de/88257497/a.....d-support/

kharma 24. Februar 2016 um 20:27 Uhr

G5 von der „haben wollen“ Liste gestrichen. Schade eigentlich.

Checkit 24. Februar 2016 um 21:54 Uhr

Warum nicht einfach, wie unter Cyanogenmod 13 den User entscheiden lassen?
Was kommt als nächstes? Keine Installation mehr von Apps aus „unbekannter Quelle“?

Kreti und Pleti, promovierte DAUs 24. Februar 2016 um 22:06 Uhr

@drdrdoktor: Pass auf, dass Du Dir Deinen Heiligenschein nicht verbiegst.

j3n50m4t 24. Februar 2016 um 23:43 Uhr

@KeyserSoze
Bootloader Unlock ja, Root nein. Bootloader hatte ich vergessen. Der ist bei mir eh immer offen.
http://forum.xda-developers.co.....ostcount=5

KeyserSoze 24. Februar 2016 um 23:58 Uhr

@j3n50m4t

Was du hier so schreibst stimmt hinten und vorne nicht,
ich bin zufällig G3 Experte 😉
Bootloader unlocken funktioniert nämlich nicht,
der Bootloader muss gebumped (umgangen) werden,
und hierfür wird root benötigt !

http://stadt-bremerhaven.de/lg-g3-bump-bootloader/

tobiasprado 25. Februar 2016 um 01:12 Uhr

Für Apps usw müssten 32GB doch ausreichen, und die Fotos usw kommen auch die Speicherkarte.

Icancompute 25. Februar 2016 um 01:26 Uhr

Mit SD Karten habe ich persönlich keine langfristig guten Erfahrungen gemacht. Selbst wenn ich ein Smartphone mit Slot kaufen würde, würde eher zu einem Gerät mit größerem internen Speicher greifen. Wobei mir 32 GB da schon genug wären.
Backups dauerhaft auf dem Gerät belassen würde bisweilen deren Sinn infrage stellen. Da ich kaum Musik auf dem Handy selbst brauche, bleiben also nur Fotos. Und auch die werden regelmäßig vom Gerät runter gesichert.
Für Fotos wäre eine externe SD Karte noch am sinnvollsten für mich. Die überlebt eher einen Totalschaden des Smartphones, als der interne Speicher. Das ist auch der Grund, weshalb ich in den letzten Monaten bei Anlässen wieder vermehrt zur Digicam greife. Die SD Karte überlebt einen Defekt des Gerätes eher und letzteres kostet nicht gleich wieder ein Vermögen im Gegensatz zum Smartphone.

Fazit:
Mir letztlich egal. Und wenn es per Root und Custom ROM eh nach Belieben geändert werden kann, erst recht. Ungerootet nutze ich kein Smartphone. Allein schon weil ich immer erst Xposed und Xprivacy installiere, bevor andere Apps drauf kommen.

J3n50m4t 25. Februar 2016 um 05:24 Uhr

KeyserSoze
G3 hab ich nicht g4 beantragst bootloader Unlock und dann ist der offen.. Root ohne offenen bootloader geht inzwischen meine ich auch aber ist mir egal. Meiner ist offen. Danach gab ich später gerootet. Ich zweifle nicht an deinem g3 Wissen aber beim g4 ist es wie ich sagte. Der Link belegt es doch auch. 😉

Tarkus 25. Februar 2016 um 09:42 Uhr

Ich hatte in den letzten Jahren bereits zwei Mal den Fall, dass eine SD-Karte (Sandisk) nach einiger Zeit nicht mehr funktionierte. Seidem lagere ich prinzipiell keine Apps mehr aus und mache von der Karte regelmäßig BackUps (mit entsprechender App dauert das nur beim ersten Mal lange, weil danach lediglich noch die veränderten Dateien gesichert werden). Dank großem internen Speicher ist dort mehr als reichlich Platz für hunderte Apps. Beim Wechsel des Smartphones übernehme ich einfach die vorhandene Karte samt Inhalt (z.B. mehrere tausend Musiktitel) oder beim Wechsel auf eine größere Karte kopiere ich das BackUp drauf und fertig. Würde dagegen die externe SD-Karte als eine Erweiterung der internen genutzt, hätte man bei einem Defekt wohl ein echtes Problem.

Bob 25. Februar 2016 um 11:20 Uhr

32Gb sollten zum installieren von Apps ausreichen. Zumal man spezielle Daten der Apps auslagern kann (z.B. bei Spotify die Musik, bei Navisoftware die Karten usw.). Hier wird aus eine Mücke ein Elefant gemacht, weil man sonst nichts zum meckern beim S7 findet.

FriedeFreudeEierkuchen 25. Februar 2016 um 20:44 Uhr

@Bob: für DICH eine Mücke, für andere ein Elephant… Hier gibt es nicht nur eine gültige Sichtweise.
Ich entnehme dich SD-Karte nur selten, da ich nicht ständig den Deckel abfummeln will. Dafür muss die SD-Karte Berge an Büchern, Musik, Hörspielen, Wanderkarten und Backups halten. Je einfacher der Zugriff für Apps auf den Speicher ist, desto besser. MEINE Sicht, muss nicht jeder so sehen.

Heinz 2. März 2016 um 17:44 Uhr

@Chris:
Ich weiß ja nicht, was für ein Rom Du auf dem OPO installiert hast.
Aber auf der anderen Seite möchte ich darauf hinweisen, dass in dem Artikel die Rede von Samsung und LG und Ihrer Umsetzung der neuen Möglichkeiten die Rede ist.
Wer weiß, wie es bei OnePlus gelöst wird.


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