„Rock Band Rivals“: Plastik-Gitarre für neue Rivalitäten entstaubt

1. Januar 2017 Kategorie: Games, Hardware, geschrieben von: André Westphal

„Guitar Hero“ und „Rock Band“: Anfangs ernteten beide Spielereihen meinerseits nur abfällige Blicke. Ich habe früher selbst in einigen Bands musiziert, so dass mir das Schwingen von Plastik-Instrumenten albern vorkam. Dann habe ich mich auf einer EA-Party zur Gamescom 2009 breitschlagen lassen und war unerwartet begeistert: Nach langer Durstrecke erschien dann 2015 „Rock Band 4“ – ein Spiel mit Potential, das leider teilweise unfertig wirkte. Das ändert sich jetzt: Mittlerweile ist „Rock Band Rivals“ erschienen und macht als Erweiterung aus „Rock Band 4“ das Spiel, das es von Anfang an hätte sein sollen. Für mich ein Anlass euch das Spiel einmal kurz vorzustellen.

Mit Musikmachen hat das Gameplay in „Rock Band 4 Rivals“ zwar weiterhin wenig zu tun, Fun macht es aber ungemein. Lange habe ich „Rock Band 2“, „Rock Band 3“ und sogar „Lego Rock Band“ gezockt. Dann folgte der große Crash im Musikspiel-Genre. Auch ich verscherbelte meine alten Instrumente, kurz nachdem ich zur PS4 wechselte und eh keine Aussicht mehr bestand in näherer Zukunft mit Freunden eine „Rock Band“-Party steigen zu lassen.

Ende 2015 kamen mit „Guitar Hero Live“ und „Rock Band 4“ aber nahezu zeitgleich die Revival-Spiele auf den Markt. Während „Guitar Hero Live“ einen ziemlich radikalen Wechsel vornahm – ein komplett neu gestalteter Gitarren-Controller, vor echtem Publikum aufgenommene Live-Videos statt Echtzeit-Grafik sowie die Online-Musiksender zum Mitspielen von GHTV, gab sich „Rock Band 4“ sehr traditionell: Die alten Instrumente blieben kompatibel und weder an Optik noch Gameplay hatte sich dramatisch etwas geändert.

Im Klartext wollte Activision bzw. Entwickler FreeStyleGames das Genre der Musikspiele mit neuen Impulsen revolutionieren, während Harmonix hoffte eine Wiederbelebung der alten Tugenden wäre der richtige Weg. Beide Konzepte gingen am Markt nicht recht auf, so dass die Verkaufszahlen hinter den Erwartungen zurück blieben.

Ich besitze sowohl „Guitar Hero Live“ mit zwei Gitarren als auch „Rock Band 4“ und sehe ganz unterschiedliche Gründe für die jeweiligen Probleme. Bei „Guitar Hero Live“ etwa war die Idee mit den Schauspielern und dem realen Publikum in der Theorie klasse, aber die Umsetzung ließ zu wünschen übrig. Egal wie man spielte: Entweder man war der Superstar Numero Uno und wurde gefeiert oder man war der schlechteste Musiker aller Zeiten – im Grunde wechselte das Spiel dabei ohne Übergang zwischen zwei verschiedenen Videostreams, was in der Praxis total unnatürlich wirkte.

GHTV war wiederum eine extrem gute Idee, aber es gab zum einen zu wenig Song-Vielfalt, zum anderen wurde das Gameplay schnell monoton. Und „Rock Band 4“ wirkte einfach zu vertraut und ließ vor allem einen zeitgemäßen Storymodus sowie Online-Multiplayer-Features vermissen.

Während bei „Guitar Hero Live“ nur noch wenig Entwicklung für mich erkennbar ist, sieht es bei „Rock Band 4“ aber zum Glück anders aus: Am 30. November erschien die Erweiterung „Rivals“, die nicht nur am Gameplay geschraubt hat – auch ein neues Band-in-a-Box-Kit ist zu haben. Mittlerweile fungiert nicht mehr Mad Catz, sondern PDP als Hersteller. Während das Drumset dabei allerdings ziemlich 1:1 identisch geblieben ist, haben sich vor allem die Optik des Mikrofons und der Gitarre gewandelt. Bleiben wir dann auch zunächst bei den Instrumenten an sich.

„Rock Band Rivals“: Das neue Band-Kit

Zunächst einmal das Mikrofon:

Links: Rock Band Rivals; Rechts: Rock Band 4

Hier sind die Veränderungen vorwiegend optischer Natur: Der Korb ist nun in der Farbe Silber statt in Schwarz gehalten. Die Haptik hat sich ebenfalls geändert. So ist das „Rivals-Mikro“ eine ganze Ecke kürzer (siehe Foto) und auch minimal leichter. Zudem prangt nun nicht mehr der Schriftzug „Rock Band 4“ auf der Plastik-Oberfläche, sondern schlichtweg „Rock Band“. Im Sound konnte ich wiederum beim Zocken an meiner 5.1-Surround-Anlage keine Veränderungen bemerken. Welches Design einem eher zusagt, dürfte Geschmackssache sein. Tut euch übrigens einen Gefallen: Gebt Audio via Optical aus, wenn ihr eine alte PS4 oder PS4 Pro besitzt. Sonst werdet ihr beim Gesang leider mit wahrnehmbaren Lags leben müssen.

Die Cymbals sind separat erhältlich

Auch wenn wiederum das Drumset jetzt von PDP alias Performance Designed Products statt von Mad Catz stammt, gleichen sie sich wie ein Ei dem anderen. An der Rückseite mag nun auf dem Label ein anderer Hersteller genannt sein, aber Haptik und Optik sind wirklich nahezu 1:1 identisch. Der einzige Unterschied, den ich wahrnehmen konnte, ist, dass der digitale Steuerkreuz am Kit von PDP nun etwas mehr Widerstand aufweist.

Vielleicht ist das aber wiederum auch einfach leichte Abnutzung an meinem Set von Mad Catz, das nun schon von einigen Kumpels malträtiert wurde. Auch das PDP-Kit könnt ihr natürlich nachträglich mit Becken erweitern, falls ihr die Drums im Spiel im Pro-Modus nutzen möchtet. Je nachdem wie oft ihr „Rock Band Rivals“ zockt, lohnt sich die Anschaffung: Mit Becken macht das Drumming auf jeden Fall eine ganze Ecke mehr Spaß und wird zwar schwieriger, aber auch abwechslungsreicher. Da das Spielen des Schlagzeugs im Gameplay noch am „realistischsten“ ist, kann ich den Kauf der drei Cymbals im Set empfehlen. Das Cymbal-Kit von Mad Catz lässt sich dabei natürlich auch am Drumkit von PDP anschließen (siehe Bild).

Generalüberholt wurde im Band-Kit zu „Rock Band Rivals“ in erster Linie die Gitarre. Während das Fender-Modell aus „Rock Band 4“ meines Erachtens immer noch auf dem Stand des ersten „Rock Band“ stecken geblieben war, bietet PDPs Variante doch einige Vorzüge. So hält nun für das Design die Fender Jaguar als Vorbild her. Zudem ist die Gitarre erstmals zusammenfaltbar, was ich für eine tolle Neuerung halte. Ich besitze mittlerweile vier Plastik-Gitarren – zwei für „Guitar Hero Live“ und zwei für „Rock Band 4“ bzw. „Rock Band Rivals“.

Zwar denkt der Entwickler etwas spät an den Platzbedarf, aber durch das Zusammenklappen lässt sich das Instrument in der Tat deutlich besser verstauen. Außerdem hat man die bei alten Modellen doch sehr labberige Strum-Bar laut eigenen Aussagen aufpoliert. Ich selbst finde die Strum-Bar haptisch zwar immer noch schlechter als etwa bei den alten „Guitar Hero“-Gitarren, aber im Spiel reagiert sei nach meinem subjektiven Eindruck tatsächlich etwas präziser.

Außerdem arbeitet der Tilt-Sensor nun tatsächlich wie versprochen empfindlicher. Normalerweise musste man die Gitarre in „Rock Band 4“ schon sehr waghalsig empor reißen, damit dies zum Aktivieren des Overdrive-Modus erkannt wurde. Tatsächlich reichen nun etwas sanftere Bewegungen aus. Keine Angst, versehentlich von allein aktiviert sich der Modus weiterhin nicht.

Laut PDP und Harmonix arbeite auch die Auto-Kalibrierung über die neue Fender Jaguar präziser, da der Sensor weniger Umgebungslicht aufnehme. Hier habe ich jedoch in der Praxis trotzdem die manuelle Kalibrierung bevorzugt. Gerade wer auf „Expert“ zockt, wo extrem genaues Timing essentiell ist, wird weiterhin um die manuelle Feinjustierung von Audio- und Video-Lag nicht umhin kommen.

Lohnt sich die neue Band-in-a-Box zu „Rock Band Rivals“ denn? Nun, während das Paket damals bei Erscheinen von „Rock Band 4“ mit seiner unverbindlichen Preisempfehlung von 299,99 Euro das Gros der Käufer abschreckte, erscheint das neue Kit direkt für schlappe 99 Euro – inklusive Spiel. Der Preis ist meiner Ansicht nach absolut fair und gerechtfertigt. Ich habe mir damals das Band-Kit zu „Rock Band 4“ für 130 Euro gekauft und direkt mit dem Bundle zu „Rock Band Rivals“ verglichen.

Der geringere Einstiegspreis scheint sich keinesfalls in verminderter Qualität der Instrumente niederzuschlagen. „Scheint“ schreibe ich, da natürlich erst monatelange Nutzung zeigen kann, ob auch die Langlebigkeit gewährleistet geblieben ist. Nach dem Antesten bin ich jedenfalls vom Bundle überzeugt und speziell die Fender Jaguar gefällt mir mit ihrem etwas schnittigeren Design deutlich besser als die klassische Fender von „Rock Band 4“. Erwartet wiederum aber bei der Haptik keine allzu großen Unterschiede. Wie schon erwähnt: Die Strum-Bar wurde sehr dezent verbessert, aber bei den Fret-Buttons nehme ich z. B. keine wirklichen Wandlungen wahr.

Singleplayer

Neue Songs kommen bei „Rock Band Rivals“ ab Werk nicht dazu. Wer die US-Version vorbestellt hatte, erhielt 10 Songs, die es auch separat zu kaufen gibt. Außerdem hat ein Update kürzlich nochmals zwölf Stücke von Indie-Künstlern freigeschaltet, deren Musik man auch im neuen Modus „Rockudrama“ hört. Wer „Rock Band Rivals“ aber kaufen möchte, weil er sich etliche, neue Tracks erhofft: Nein, diese Strategie verfolgt Harmonix nicht mit dieser Erweiterung.

Übrigens enthält die Retail-Version von „Rock Band Rivals“ quasi direkt auch „Rock Band 4“. Digital gibt es die Erweiterung, für diejenigen, die schon „Rock Band 4“ besitzen, aber auch separat. Obacht ist mit den Songs geboten: Ihr könnt eure alten, gekauften Stücke aus den alten Games übernehmen – insofern ihr nicht die Plattform wechselt. Im Klartext heißt das: Habt ihr etwa „Rock Band 3“ bereits an der PS3 gezockt, könnt ihr die alten Lieder übernehmen – auch eure PSN-Käufe.

Falls ihr aber damals an der Xbox 360 gerockt habt, stehen euch eure Käufe nur an der Xbox One zur Verfügung. Außerdem sind die DLCs an die jeweilige Region gebunden. Im Klartext: Habt ihr damals eventuell einen US-Import von „Rock Band“ gekauft, könnt ihr eure Tracks auch nur weiter mit einem US-Import von „Rivals“ verwenden. Das ist allerdings grundlegend im PlayStation Network bei allen DLCs der Fall.

Was ist neu im Singleplayer von „Rock Band Rivals“? Nun in erster Linie wäre das der angedeutete Modus „Rockudrama“. Angelehnt an die VH1-Dokumentationen wie „Behind the Music“ handelt es sich hier um die Art von Karriere-Modus, welche ich in „Rock Band 4“ schmerzlich vermisst habe. Klar, in „Rock Band 4“ gibt es einen Story-Modus, aber jener erzählt die Geschichte der eigens gegründeten Band über schnöde über trockene Texteinblendungen.

Im Grunde knallte man nur verschiedene Setlists durch. Da hat der neue Modus „Rockudrama“ deutlich mehr zu bieten. Allerdings sollte man einen gewissen Sinn für absurden Humor mitbringen, denn wie hier in Pseudo-Interviews über die eigene, fiktive Band gesabbelt wird, erinnert fast schon an „This Is Spinal Tap“. Dabei wird die eigene Musiker-Truppe mal skandalisiert, mal übertrieben abgefeiert, so dass die surreale Doku wirklich alle Klischees der Musik-Dokumentationen mitnimmt.

Ansonsten hat sich am Gameplay im Grunde nichts getan: Allein oder mit Freunden rockt man die Setlists durch, welchen eben durch die Interview-Schnipsel zwischendurch Kontext verliehen wird. Genau dieses Drumherum hat aber eben im Story-Modus von „Rock Band 4“ gefehlt, so dass hier aus meiner Sicht nun genau der augenzwinkernde Karrieremodus vorliegt, welcher von Anfang an hätte dabei sein sollen.

Dabei hat man übrigens sogar die Option zu Versagen – dann kommentieren die fiktiven Industrie-Größen den Untergang der eigenen Band entsprechend entgeistert. Es wird außerdem sogar die eigene Leistung einbezogen: Hämmert der Drummer etwa besonders zielsicher, während der Gitarrist zu oft in die falschen Saiten haut, erntet man auch dafür schnippische Rückmeldungen.

Multiplayer

„Rock Band Rivals“ stockt zwar den Singleplayer bzw. die lokalen Möglichkeiten um den Rockudrama-Modus auf, die größeren Neuerungen finden sich aber in den Möglichkeiten für asynchronen Online-Multiplayer. So ist es nun möglich, selbst entweder eine Crew zu gründen oder einer existierenden beizutreten – jedenfalls wenn man denn auf Anfrage hin angenommen wird.

Dabei ergibt es in der Praxis mehr Sinn eine Crew mit Freunden zu gründen, denn meiner Erfahrung nach wird man sonst gerne abgelehnt. Zumeist wartet man dann erstmal den halben Tag auf Antwort, bis dann die Ablehnung eintrudelt. Da ist es leichter, selbst entweder eine Crew für die Community zu eröffnen oder sich mit dem Bekanntenkreis zusammen zu tun. Oder man muss sich eben gezielt frische Crews rauspicken, in denen bisher nur 2-3 Mitglieder vorhanden sind.

Ist man Mitglied einer Crew, zockt man im Grunde wie eh und je und sammelt im Team Punkte, um seine Highscores mit anderen Crews zu vergleichen. Außerdem gibt es wöchentlich neue Herausforderungen und z. B. gesondert hervorgehobene Songs, in denen man möglichst hohe Punktzahlen erzielen soll.

Hier kommt die Erweiterung eben auch zu ihrem Namen, da man Rivalitäten mit anderen Crews ausfechten muss. Dabei winkt nicht nur die Befriedigung durch hohe Punktzahlen andere Spieler und ihre Teams alt aussehen zu lassen – sondern man kann beispielsweise auch neue Kleidungsstücke und Co. für seinen Avatar gewinnen. Dabei muss man sich ranhalten, denn die eigene Performance wirkt sich auf den Status der gesamten Crew aus.

Im Januar 2017 will Harmonix zudem einen echten, simultanen Multiplayer nachreichen. Denn noch punktet man quasi jeweils im Alleingang für seine Crew. Auf den Online-Multiplayer darf man gespannt sein, denn auch Harmonix erhofft sich natürlich viel von diesem lang erwarteten Feature.

Fazit

„Rock Band Rivals“ macht aus „Rock Band 4“ nun genau das Spiel, welches ich mir schon zum Release gewünscht hätte. Bleibt zu hoffen, dass es nun nicht zu spät ist, um die Marke wieder auf Kurs zu bringen. Auch wenn die Multiplayer-Modi, sobald dann auch der synchrone Online-Multiplayer nachgereicht wird, den Kern von „Rock Band Rivals“ ausmachen, hat mir persönlich der „Rockudrama“-Modus am besten gefallen. Mit einem Kumpel am Drumkit habe ich sehr viel Spaß an den absurden Interviews und den Gigs gehabt. Schade ist lediglich, dass „Rock Band Rivals“ nicht noch weitere Songs zum Paket ergänzt. Mit einigen neuen Hits und Klassikern hätte man das Paket noch aufwerten können.

Trotz geringerem Einstiegspreis als anno dazumal, 99 Euro soll das Band-in-a-Box-Set mit Gitarre, Mikrofon, Drumkit sowie Spiel kosten, ist die Qualität der Instrumente eher noch gesteigert worden. Bei diesem Preis dürften dann auch deutlich mehr Gamer auf den Geschmack kommen als 2015 beim preislich anfangs fast dreimal so teuren Band-Kit für „Rock Band 4“. Speziell die neue Fender Jaguar macht endlich optisch wesentlich mehr her als die bisherigen Rock-Band-Gitarren.

Letzten Endes ist „Rock Band Rivals“ ein sehr rundes Musikspiel – wer das Set im Handel kauft, erhält den gesamten Content von „Rock Band 4“ inklusive. Digital lässt sich die Erweiterung zu vergünstigtem Preis dann auch separat erwerben – für diejenigen interessant, die „Rock Band 4“ bereits mit Instrumenten besitzen. Zwar ist „Rock Band Rivals“ beileibe keine Revolution, weder für die Marke „Rock Band“ noch für das Genre der Musikspiele insgesamt, aber das will die Erweiterung auch gar nicht sein.

Harmonix muss man zudem zugute halten, dass die Entwickler schon „Rock Band 4“ immer weiter mit Updates wie dem „Brutal Mode“ und neuen DLC-Inhalten gepflegt haben. Das geht nach meinem Eindruck mit „Rock Band Rivals“ haargenau so weiter. Sicherlich wird das Spiel nicht plötzlich Skeptiker zu Fans bekehren, bedient aber die Klientel an Fans von Musikspielen, die auch nach dem großen Hype weiterhin Spaß an dieser Nische haben. Dazu zähle ich mich selbst und kann „Rock Band Rivals“ entsprechend jedem empfehlen, der ein astreines Party-Spiel mit tollem Soundtrack sucht. Ich gehe dann mal wieder „Mr. Brightside“ üben…


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Über den Autor: André Westphal

Hauptberuflich hilfsbereiter Technik-, Games- und Serien-Geek. Nebenbei Doc in Medienpädagogik und Möchtegern-Schriftsteller. Hofft heimlich eines Tages als Ghostbuster sein Geld zu verdienen oder zumindest das erste Proton Pack der Welt zu testen. Mit geheimniskrämerischem Konto auch bei Facebook zu finden. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

André hat bereits 2263 Artikel geschrieben.