Raspberry Pi mit Fedora-Linux

21. Februar 2012 Kategorie: Hardware, Software & Co, geschrieben von: caschy

Während viele von uns auf den Raspberry Pi warten, um diesen als Low Cost- Multimedia Center mit XBMC zu nutzen, gibt es durchaus ernste und ambitionierte Themen. So zeigt man jetzt im hauseigenen Blog ein Video, welches den günstigen Rechner mit einer Special-Edition von Fedora Linux in Aktion zeigte. Fedora Remix läuft auf einer 2 GB-Speicherkarte, bietet eine vollständige grafische Oberfläche und einen Schwung an Anwendungen. (Danke Tobias!)


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Über den Autor: caschy

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Carsten hat bereits 16879 Artikel geschrieben.


12 Kommentare

Matze 21. Februar 2012 um 19:08 Uhr

Kann man da auch ios drauf spielen?

Zugfahrt 21. Februar 2012 um 19:44 Uhr

Raspberry Pi ist kein vollwertiger Ersatz für ein richtiges System mit XBMC.

Das liegt alleine schon an den fehlenden Lizenzen für einige Codecs.

Sorry, aber viele, die das Teil kaufen, werden nicht damit umgehen können und es am Ende denen wegschnappen, die ernsthaft effizient damit arbeiten wollen.

Dude 21. Februar 2012 um 19:47 Uhr

Ernsthaft effizient arbeiten? Also soll deiner Meinung nach jeder, der sich das Teil zum Spaß kauft, die Finger davon lassen damit nur die ernsthaften Entwickler auch Zugriff dazu bekommen und für die genug da ist? Supi, nach deiner Logik würden sich von dem Teil vermutlich ganze 100 Stück verkaufen und dann müsste es eingestellt werden weil es nicht genug Käufer gäbe…

Sandro 21. Februar 2012 um 19:55 Uhr

Matze bitte spring vom höchsten Gebäude in deiner Stadt !

Stephan 21. Februar 2012 um 19:57 Uhr

Finde das Gerät sehr interessant, zum Beispiel könnte man seinen kleinen PC überall mit hinnehmen und einfach den Display dran klemmen und fertig ist die Kiste. ne kleine Funkmaus dazu, was will man mehr. Zum surfen ist das einwandfrei und der Preis schlägt wohl alles.
Ich könnte mir auch eine Verwendung hinter einen Fernseher vorstellen. Dann hat man einen vermutlich leistungsfähigeren SmartTV als die eigentlichen. Und wer braucht schon mehr?

Zugfahrt 21. Februar 2012 um 20:15 Uhr

Nö Dude. Aber wenn Leute fragen, ob man da iOS drauf machen kann.
Und es gibt mehr als 10000 fähige. Das Ding ist so oder so erfolgreich. Aber egal. Ist ja nicht mein Exemplar, was flöten geht.

Dude 21. Februar 2012 um 20:26 Uhr

Lass ihn doch. Klar ist das bestimmt nicht mal annähernd der Sinn von dem Teil aber sie es mal so: Solche Fragen haben auch Linux auf Android Handies gebracht, Android auf iPhones und so weiter. Die Herausforderung daran ist das Ziel ;)

JohnDoe 21. Februar 2012 um 20:32 Uhr

Schade das kein IPCop oder Ubuntu-Server darauf läuft. Sonst wäre es das perfekte Teil für mich.

Benjamin 22. Februar 2012 um 09:44 Uhr

Linux auf Android scheint mir hier wirklich eine sinnvolle Alternative zum Raspberry Pi zu sein. Immerhin hat man sein Smartphone wirklich immer dabei…
http://www.ubuntu.com/devices/android

joe 22. Februar 2012 um 11:34 Uhr

Ich finde das ganze sehr Intressant, ich habe mich auch schon vor einiger Zeit für deren Newsletter angemeldet. Wenn ich so ein Ding dann irgendwann besitze wird es als “Mini-Home-Server” laufen :)

Froggi 27. Februar 2012 um 04:23 Uhr

Das Video ist nicht verfügbar.


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