Randerscheinung Chromebook

12. Mai 2011 Kategorie: Google, Hardware, geschrieben von:

Ab dem 15.Juni können wir sie also bei Amazon vorbestellen – die Chromebooks von Acer und Samsung, über die ich bereits gestern schrieb. Ich sage jetzt einfach mal: bleibt vorerst eine Randerscheinung, ein absolutes Nischenprodukt (bloß: für welche Nische?). Die Dinger sind einfach zu teuer. ChromeOS als Betriebssystem wird uns nichts Neues bringen, nur eine andere Arbeitsweise. Aber diese Arbeitsweisen kann ich auch ganz normal nutzen, wenn ich mit meinem Netbook und Windows 7 unterwegs bin.


Das Samsung-Chromebook hat die folgende Ausstattung:

– 12.1? LED Display mit einer Auflösung von 1280×800
– Intel Atom Dual-Core Processor N570 @ 1.66 Ghz
– 2 GB RAM, 16 GB SSD
– 1,3 MP Webcam

In der Variante mit WLAN bezahle ich 429 $ (vermutlich 1:1 zum Euro), die UMTS-Variante kostet 499 Dollar. Knapp 500 Ocken für ein Book dieser Ausstattung. Da muss man kein Hellseher sein, dass man wesentlich bessere Geräte für schmaleres Geld und vollwertigem Windows bekommt. Es wird sicherlich keine große Schwierigkeit darstellen, ChromeOS auch auf anderen Geräten zu installieren – wenn man es denn unbedingt will. Die Books sind schlichtweg zu teuer.

Jau, natürlich werde ich mir eins der Geräte besorgen – aber tatsächlich nur, um mal darüber zu bloggen. Für mehr hätte ich keine Veranlassung. Und nun stellt einmal euren inneren Freak in die Ecke, holt den Verbraucher nach vorne und fragt diesen, ob diese Books wirklich so schweinegeil sind. Und, sind sie es?


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