Posterous mit den ersten Themes

17. September 2009 Kategorie: Internet, WordPress, geschrieben von:

Ich werde wirklich häufig gefragt welche Plattform ich dem „Neublogger“ empfehle. Allerdings fällt es mir immer schwer irgendwelche Empfehlungen zu geben. Wer möglichst flexibel arbeiten möchte und sein System administrieren kann, der kann beruhigt zu WordPress greifen. Wer es allerdings simpel (aber dennoch feature-reich) möchte, der soll sich unbedingt die mehrmals von mir angesprochene Posterous-Geschichte anschauen. Sowas von simpel. Bloggen per E-Mail, Einbinden von Daten ohne Kenntnisse irgendwelcher Codes und und und.

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Wer jetzt sein Posterous-Blog besucht und einen Blick in die Einstellungen wirft, der wird feststellen dass der Punkt Themes freigeschaltet ist. Bisher stehen zwar nur fünf einfache Themes bereit – aber mühsam nährt sich das Eichhörnchen bekanntlich 🙂

Fortgeschrittene User können auch in den jeweiligen CSS-Codes ihr Unwesen treiben und so ihr Blog nach Wunsch anpassen. Hier einmal der Screenshot eines Themes (Abspecken 2.0 – da berichten wir über unser Abnehmen):

Dock-1

Ich bin wirklich großer Fan von Posterous. Schließlich kann man mit einer einzigen E-Mail-Adresse unzählige Blogs anlegen. Ach ja, natürlich kann man (sofern man Zugriffe auf den DNS seiner Domain hat) seine Top-Level-Domain auf eine Posterous-Adresse umleiten.

Nicht erwähnen muss ich wohl, dass auch eine anonyme Nutzung möglich ist: eine E-Mail-Adresse langt für den eigenen Account. Sollte die Einfachhalt erhalten bleiben und trotzdem weiter an den Features geschraubt werden, so wird Posterous definitiv bald  (zurecht) der größte Blogging-Dienst der Welt. Ach ja, noch etwas: mühselig RSS-Feeds braucht man dort auch nicht zwingend. Fast wie bei Twitter kann man Blogs folgen. Das macht auch die Verwaltung des Newsstreams einfach.


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Über den Autor:

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