Polar M200 vorgestellt: Tracking-Uhr mit reichlich Funktionen, für Anfänger geeignet

6. Oktober 2016 Kategorie: Hardware, Wearables, geschrieben von: Benjamin Mamerow

og-polar-logoWer sich regelmäßig sportlich betätigt und dabei seine Werte und Strecken getrackt haben möchte, dem ist der Name Polar garantiert ein Begriff. Gerade die M400, aber auch die A300 und vor allem die V800 sind weltweit enorm beliebte Uhren bei Sportlern, wenngleich auch sicher nicht die einzigen. Vor einer Weile trieb mich ein sehr guter Freund an, endlich wieder mit dem Joggen zu beginnen. Als Tech-affiner Mensch bin auch ich sehr interessiert an Uhren, die mir dabei die Strecke, etc. mitschneiden können. Nur wehrt sich mein innerer Schweinehund auch immer gegen teure Ausgaben und so freue vermutlich nicht nur ich mich darüber, dass Polar mit der M200 genau das Richtige im Angebot zu haben scheint.

Die M200 wird in 5 unterschiedlichen Farben kommen und ist bereits für 149,90 € vorbestellbar. Ein durchaus vernünftiger Preis, wenn man Qualität und Funktionsumfang betrachtet.

polar-m200-ansicht

Ein optischer Sensor auf der Rückseite berechnet angeblich anhand eines selbst entwickelten Algorithmus den möglichst genauen Puls des Trägers. Aber auch die GPS-Daten, gelaufene Schritte, verbrannte Kalorien und natürlich auch der Schlaf des Besitzers werden mitgetrackt. Wer unterwegs gern über Anrufe, E-Mails oder Nachrichten aus Social Media-Diensten benachrichtigt werden möchte, kann das seiner M200 überlassen.

Besonders interessant finde ich, dass Polar seine Trainings-Funktion mit integriert hat. So können unter anderem unterschiedliche Trainingspläne für Läufer erstellt und „abgearbeitet“ werden, so dass man mit der Zeit immer größere Herausforderungen angehen kann. Die M200 soll noch im Laufe dieses Jahres auf den Markt kommen. Gerade für Einsteiger finde ich den Preis von knappen 150 € verglichen mit dem Umfang durchaus in Ordnung, vielleicht ja als Weihnachtsgeschenk für den angehenden Läufer 😉 Wenn das Gerät auf dem Markt ist, werde ich es bei Möglichkeit gerne einmal auf Herz und Nieren testen, mal sehen.


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Über den Autor: Benjamin Mamerow

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