Pokémon GO: Updates für Apps und Raids, keine Unterstützung für iOS 8 mehr

22. November 2017 Kategorie: Android, Games, iOS, geschrieben von:

Die kalte Jahreszeit lädt nicht unbedingt dazu ein, sich für Stunden auf die Straßen zu begeben und virtuelle Monster zu fangen. Aktuell lohnt es sich bei Pokémon GO allerdings, der Fangwettbewerb bringt diverse Belohnungen. Neuigkeiten gibt es aber auch zu den Apps und den Raid-Kämpfen, Niantic bringt einige Optimierungen für letztere und gestaltet auch die EX-Raid-Käpfe neu. Ausführlich wird das in diesem Artikel erklärt. Die wohl beste Nachricht daraus: Auch Verlierer erhalten künftig Belohnungen.

Die Entwickler möchten nämlich, dass man auch dann ein positives Spielerlebnis hat, wenn ein Raid-Boss geflohen ist. Alle Teilnehmer erhalten Sternenstaub – kann man bekanntlich nicht genug von haben, wenn man seine Pokémon trainieren möchte. Wird der Raid-Boss besiegt, gibt es zudem bessere Items als bisher.

Das App-Update für Android (0.83.1) und iOS (1.53.2) bringt die Behebung verschiedener Fehler und eine Verbesserung der Ladezeiten. Außerdem wurde ein Fehler behoben, der das maximale Aufstufen der Pokémon verhindert hat. Und auch einer, der dafür gesorgt hat, dass Fehlermeldungen bis zu einem Neustart der App eingeblendet wurden.

Das iOS-Update wird indes nicht allen Nutzern angeboten, die Unterstützung für iOS 8 entfällt – wobei das nicht allzu viele Spieler betreffen sollte. Dafür wird nun auch die Display-Auflösung des iPhone X unterstützt. Zum Zeitpunkt des Schreibens waren die App-Updates noch nicht in den jeweiligen Stores verfügbar, das sollte sich aber bald ändern oder schon geändert haben.


Du entscheidest mit! Wir suchen das Smartphone des Jahres 2017! Jetzt abstimmen!

 

Über den Autor:

Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

Sascha hat bereits 9407 Artikel geschrieben.