Pocket: Vom reinen Speicher zum Text-Network

6. Mai 2016 Kategorie: Internet, Software & Co, geschrieben von: caschy

artikel_pocketMensch, was hat sich Pocket im Laufe der Jahre entwickelt. Vom einfachen Speicher für Links, die man später arbeiten will – zu einem Gebilde mit Premium-Funktionen und fraglichem Mehrwert. Fraglich deshalb, weil viele der Funktionen von einigen Menschen gar nicht gewollt werden. Ich bin so einer von denen. Ich möchte echt nur meine „Später lesen“-Geschichten ablesen, vielleicht noch die Offline-Pufferung mitnehmen. Alles andere, was so danach kam, ist nicht so mein Ding. Im Laufe der Jahre ist dann noch die Geschichte mit den Empfehlungen auf Basis der von euch gespeicherten Artikel hinzugekommen, gefolgt von der Möglichkeit, anderen Nutzern zu folgen.

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So könnt ihr sehen, was andere Nutzer euch vorschlagen. Nun geht man wieder einen Schritt weiter in Richtung „Social Network für Texte und Text-Empfehlungen“. Nach dem reinen Empfehlen für seine Followerschaft wird nämlich diesen noch erlaubt, eure geteilten, bzw. vorgeschlagenen Texte zu liken oder diese wiederum zu teilen. Andere Nutzer sehen auch, wie oft eure Empfehlung geliked oder geteilt wurde. Wie erwähnt: ich brauche diese Zusatzfunktionen in keiner Weise, bin aber froh, dass es Pocket gibt und dass die Lösung mittlerweile in so viele andere Apps integriert wurde. Wie schaut es bei mitlesenden Pocket-Nutzern aus? Seid ihr da ganz anders als ich unterwegs?


Über den Autor: caschy

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