Piwik 1.0 erschienen: Alternative zu Google Analytics

30. August 2010 Kategorie: Internet, geschrieben von: caschy

Wer sich nicht in die Hände von Google begeben möchte, aber trotzdem Statistiken über die Besuche auf der eigenen Webseite erheben möchte, der sollte sich die Open Source-Lösung Piwik anschauen. Wer sich ein wenig einlesen möchte, der sollte den Artikel Piwik – Open Source-Alternative zu Google Analytics lesen, die ein bisschen näher auf die Thematik eingeht.

Wer Piwik vorab erst einmal testen möchte, der sollte die Demoseite besuchen. Im nicht-professionellen Bereich kann man mit Piwik sicherlich glücklich werden, für Statistik Freaks steht auch eine Piwik Android-App zur Verfügung.

Über den Autor: caschy
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24 Kommentare

der WebArchitekt (twitter ) 30. August 2010 um 09:18 Uhr

Piwik ist keine Alternative zu Analytics, außer man will seine Besucher “zählen”.

Ich verweise da gern auf den Post:
http://webanalyse-news.de/13-g.....chen-kann/

René (twitter ) 30. August 2010 um 09:18 Uhr

Schaut nett aus, ab einer gewissen Besucherzahl schwillt die DB leider auf’s übelste an und das ganze System wird lahm.

In dem Zusammenhang kann man gleich noch auf die passenden Android-App hin weisen. Sicher recht nützlich. http://www.appbrain.com/app/org.piwik.mobile

Paradonym am iPod 30. August 2010 um 09:31 Uhr

Ich bin momentan noch freehoster basiert. Folglich habe ich kein direkten ftp Zugriff und muss mich halt dann mit dem vom Anbieter unterstützten zufriedengeben

Paul Peter 30. August 2010 um 10:00 Uhr

der “Live Visitors!” ist ja mal cool. Die kommen gerade fast alle von stadt-bremerhaven.de und twitter.com ;)
Schade, dass in der Demo bei vielen Berichten steht “Es stehen keine Daten für diesen Bericht zur Verfügung.”
ansonsten kann ich mir den Einsatz ganz gut vorstellen, wobei ich mir eher überlege keine Statistiken mehr zu erfassen.

kwoxer (twitter ) 30. August 2010 um 10:51 Uhr

Wieso kommt keiner an Google ran. Echt schlimm…

Testen werd ichs aber auf jede Fälle demnächst mal…

Nobody 30. August 2010 um 11:43 Uhr

@Paul Peter:
Es stehen deshalb keine Daten zur Verfügung weil jetzt Montag ist und die Statistiken in der Demo auf “wöchentlich” gestellt sind.
Wähle mal letzten Sonntag aus. ;)

Aus Performancegründen werden die Statistiken in der Demo nicht live aktualisiert.

KChristoph (twitter ) 30. August 2010 um 13:17 Uhr

Danke an die Macher von Piwik.
Danke an Carsten, der dieses feine Gebilde neben den vielen sich häufenden “Smartphone-Trends” in die Hand genommen hat …

Ich habe bis jetzt das Problem, daß ich den größten Teil von alten Piwik-Installationen nur von meinem Hoster löschen lassen kann …
Keine Chance mit meinem FlashFXP. Hat jemand eine Idee ?

kingofcomedy 30. August 2010 um 13:30 Uhr

Es gibt übrigens auch eine Piwik-App für Apple-Freunde. :)

Nobody 30. August 2010 um 14:02 Uhr

@KChristoph: Also eigentlich braucht man doch nur den piwik-Ordner von Webspace löschen. Geht bei mir einfach per FTP-Client (verwende Filezilla).

LeMag 30. August 2010 um 14:27 Uhr

Ich sehe viel Potenzial in dem Projekt.
Seit Version 0.4 hat sich viel verändert. Nun müssen die Entwickler noch an der Leistung schrauben und es kann uneingeschränkt empfohlen werden.

Robert 30. August 2010 um 14:49 Uhr

die software sieht aufjedenfall sehr vielversprechend aus, vor allem die android-app ist ne verdammt gute idee, da könnte sich google ruhig mal ne scheibe abschneiden

KChristoph (twitter ) 30. August 2010 um 14:50 Uhr

An Mr. Nobody:
… das habe ich auch gedacht. Ich werde es mal mit der portablen Version von FileZilla ausprobieren.
Dankeschön.

René (twitter ) 30. August 2010 um 15:59 Uhr

@KChristoph
Du kannst den kompletten Ordner nicht per FTP löschen, weil dort einige Ordner von Piwik erstellt wurden. Genau diese Ordner kannst du selber nicht löschen, da diese für das System von Apache o.ä. erstellt worden sind und nicht von dir als FTP-Nutzer.

Solche Daten lösche ich immer per SSH.

Stefan T. 30. August 2010 um 16:15 Uhr

Piwik hat eine sehr ordentliche Performance. Es wird NICHT langsamer. Wer allerdings bei hohem Datenvolumen nicht auf cron umstellt, muss warten. Darauf wird aber direkt in den Einstellungen hingewiesen inkl. Link zu den Hilfeseiten.

Max (twitter ) 30. August 2010 um 17:33 Uhr

Ich nutze Piwik seit 2 Monaten in mehrerenWebprojekten, für mich reichen die Funktionen durchaus aus und ich finde es deutlich übersichtlicher als Google Analytics.
Ich bin zwar kein Google-Gegner, aber die rechtliche Aspekte bei der Verwendung von Analytics auf der eigenen Website, sollte man nicht außer Acht lassen.

stang2k (twitter ) 30. August 2010 um 17:40 Uhr

Mir reicht Piwik aus und bringt mir alle wichtigen Informationen die ich benötige. Hatte vorher auch Google Analytics laufen gehabt, nutze es aber nicht mehr. Google Webmastertools bietet hier aber auch noch ein wenig Statistik und das ganz ohne Analytics.

tux. (twitter ) 30. August 2010 um 20:12 Uhr

Piwik ist gerade in der heutigen, rechtlich unsicheren Zeit klasse, da anonymisierbar und nicht an einen Datenkraken gebunden.

Jeffrey 30. August 2010 um 22:38 Uhr

Ich sehe – wie LeMag – sehr viel Potential im Piwik-Projekt. Setze es bei mir ja selber im Blog ein.

Seit Anfang Jahr (da habe ich es erstmals benutzt) hat sich sehr viel positiv verändert!

IcyT (twitter ) 31. August 2010 um 11:53 Uhr

Also ich bin damit auch im professionellen Bereich glücklich :)

Maxim (twitter ) 1. September 2010 um 20:43 Uhr

Ich verwende Piwik in meinem Blog und bin bis jetzt zufrieden. Außer an der Geschwindigkeit könnten die Entwickler noch etwas machen.

Auf jeden ist das Projekt es Wert im Auge behalten zu werden.

Marcel 9. September 2010 um 13:51 Uhr

Google Analytics ist absolut ausreichend, ich kenne kaum eine Bezahl Software die besser ist. Datenschutz ist natürlich mal wieder bei Google eine andere sache

Deko Ägypter 18. Oktober 2010 um 16:30 Uhr

Wir nutzen Piwik nun seit Mai und sind begeistert. Einzig die Performance lässt ab und an zu wünschen übrig, aber das liegt vermutlich eher am Server. Von uns bekommt Piwik eine uneingeschränkte Empfehlung (wir würden für die Leistung sogar bezahlen).


2 Trackback(s)

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