Pinterest übernimmt Instapaper

23. August 2016 Kategorie: Internet, Mobile, geschrieben von: caschy

instapaperDie einen nutzen Read it Later, die anderen finden Instapaper als App mit Mehrwert besser. Instapaper, für Android und iOS auf der mobilen Seite zu haben, ist schon mal verkauft worden. Der Entwickler verkaufte sein Werk vor drei Jahren an Betaworks. Viel ist seitdem passiert, man baute die Apps mit Funktionen aus und realisierte das komplette Backend neu. Nun übernimmt Pinterest den Dienst. Man habe gemerkt, dass an viele gemeinsame Schnittstellen habe – und man möchte das Entdecken und Einstellen von Inhalten auf Pinterest verbessern.

Pinterest – für mich nach all den Jahren immer noch schwer verständlich, da ich absolut kein Nutzungs-Szenario für mich erblicken kann. Dennoch – Instapaper hat man sich einverleibt, doch Nutzer müssen angeblich keine Angst haben: man möchte die Entwickler an beiden Lösungen mitentwickeln lassen.

For you, the Instapaper end user and customer, nothing changes. The Instapaper team will be moving from betaworks in New York City to Pinterest’s headquarters in San Francisco, and we’ll continue to make Instapaper a great place to save and read articles.

Für mich stellt sich da die Frage, wie auch bei Pocket: Instapaper gibt es in einer kostenlosen Version, alternativ kann man geschmeidige 30 Euro im Jahr löhnen um die Premium-Variante mit Mehrwert zu bekommen. Wie viele Nutzer machen das tatsächlich und trägt sich so ein Dienst? Und du? Pocket oder Read it Later – falls einer der Dienste in Nutzung.



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Über den Autor: caschy

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