Pebble Smartwatch wird endlich auf der CES präsentiert

4. Januar 2013 Kategorie: Hardware, Mobile, Wearables, geschrieben von: Patrick Meyhöfer

Immer wieder schön, wenn die vielen interessanten Kickstarter-Projekte auch tatsächlich veröffentlicht werden. Leider gibt es immer wieder kleinere Gefahren und auch negative Erlebnisse. Pebble war eines der ersten Projekte, welches mehr als 10 Millionen Dollar einsammeln konnte. Nach einigen Verzögerungen kündet man nun eine offizielle Pressekonferenz am 9. Januar auf der CES an.

PebbleWas soll Pebble eigentlich so besonderes machen, wenn so viele Leute überzeugt werden konnten? Ich zitiere mal aus der Wikipedia:

“Die Uhr lässt sich über Bluetooth 4.0 mit einem Smartphone verbinden und kann mittels Vibrationsbenachrichtigung, Messages oder Alarm beispielsweise über eingehende Anrufe, E-Mails (Gmail oder IMAP Account), Kalendereinträge, Facebook Messages, Twitter und Wetterwarnungen informieren.”

Pebble Smartwatch

Mich persönlich reizt das Thema weniger, aber es scheint ja viele überzeugt zu haben, zumal selbst Apple schon länger gerüchteweise eine Apple Watch nachgesagt wird. Jemand von euch daran beteiligt und freut sich, dass es endlich geklappt hat? [via]

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Über den Autor: Patrick Meyhöfer

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12 Kommentare

Basti 4. Januar 2013 um 16:46 Uhr

Könnt mir gut Vorstellen, dass die bald auf meiner Wishlist steht. Ich bin gespannt :)

it-komiker 4. Januar 2013 um 16:48 Uhr

Ich hab an meiner mittlerweile kein Interesse mehr… mal sehn ob ich das Ding verkauft kriege wenn es tatsächlich mal ankommt

Marco 4. Januar 2013 um 17:06 Uhr

Ja, hab mich beteiligt. Man wurde regelmässig via E-Mail über die Entwicklung auf dem Laufenden gehalten, insofern ist auch die Pressekonferenz für uns Kickstarter “Backers” keine Neuigkeit.

Ich habe kein Problem damit dass sich die Entwicklung derzeit ein wenig hinzieht und nun “doch nicht zu Weihnachten” finalisiert wurde. So ein Prozess benötigt Zeit! Ich habe lieber ein ausgereiftes Produkt als einen vorschnellen Produktstart mit mangelhafter Hardware, dafür warte ich dann auch gerne 2-3 Monate länger.

Richard 4. Januar 2013 um 17:07 Uhr

Die sollen nicht ne Pressekonferenz abhalten sondern endlich liefern. Meine z. B.

Raphael Scholtysik 4. Januar 2013 um 17:09 Uhr

Ich war auch schwer begeistert und habe die Uhr vorbestellt. Mittlerweile habe ich erste Zweifel. Die heutigen Handys haben eine sehr begrenzte Akkulaufzeit. Wenn ich zusätzlich den ganzen Tag über Bluetooth auf meinem Handy aktiviert lasse damit es mit der Uhr Kommunizieren kann kann ich doch mein Handy gleich ganz vergessen oder sehe ich das falsch?

it-komiker 4. Januar 2013 um 17:29 Uhr

Ja Raphael, das siehst du tatsächlich falsch.

Markus Schuckert 4. Januar 2013 um 17:52 Uhr

Ich war erst begeistert wegen eInk Display und zig Möglichkeiten das Ding zu personalisieren…
Mittlerweile ist klar, dass es kein eInk hat, sondern ein einfaches LCD, wenn auch akkusparend.
Zum Personalisieren kann man nicht einfach über den Playstore ein Design rüber schieben.

Das Ding ist raus.

Volker A 4. Januar 2013 um 18:08 Uhr

Wenn man Uhren mag, mag man sowas nicht. Schäbbich… .

haichen 5. Januar 2013 um 02:01 Uhr

Laufen die eigentlich auch, wenn kein Handy in der Nähe ist, sprich kann man das Gerät einfach nur als Uhr nutzen?

takeoyasha 5. Januar 2013 um 02:25 Uhr

Ich freue mich auch (noch) auf meine Pebble. (Und weitere Projekte aus Kickstarter wie z.B. das Leap Motion)

@Markus:
Wir dürfen alle nicht vergessen, dass Kickstarter KEIN Online Shop für fertige Produkte mit 3 Tagen Lieferzeit ist, sondern eine Spenden Plattform für Projekte. Du hast für das Projekt gespendet und FALLS das Projekt erfolgreich in die Produktion gehen sollte, bekommst du als Dankeschön eben ein Exemplar dieses Projektes. Also ist alles flaming über die lange Produktionsdauer nicht angebracht.
Dass es kein EBook Reader like EInk Dislay sondern ein E-Paper (S/W Display mit Memory Funktion) ist, ist auch schon seit dem Beginn des Projektes klar.
Natürlich kannst du die Uhr auch ohne BT connection benutzen, als Uhr eben und doch man kann dann über den PlayStore die App downloaden, um sein Design anzupassen.
Von anderen Usern erstellte Designs wird man auch teilen können.


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