PayPal führt Käuferschutz für Digitales ein

2. Juli 2015 Kategorie: Internet, geschrieben von:

Eine interessante Neuerung hat PayPal gestern eingeführt. Der seinerzeit von eBay übernommene und mittlerweile wieder abgespaltete Zahlungsdienst bietet seinen berühmten Käuferschutz nun auf für virtuelle Güter an. Mit einem Artikel nicht zufrieden? Den Download-Code für eine bezahlte Ware nicht erhalten? Einfach Antrag auf Käuferschutz stellen und schon ist der Verkäufer in der Pflicht, den korrekten Ablauf nachzuweisen. Kann er dies nicht, gibt es das Geld zurück.

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Für den Kunden ist der Käuferschutz eine tolle Sache, ich kann mir jedoch nicht vorstellen, dass dies Händler auch so sehen. Ich bin auf beiden Seiten bereits mit dem Käuferschutz in Berührung gekommen und fand es ehrlich gesagt auch nur geil, als ich Kunde war.

Allerdings könnte der Käuferschutz auch dazu führen, dass ein Verkäufer vertrauenswürdiger erscheint. Immerhin hat der Käufer, der seine Waren per PayPal bezahlt, kein allzu großes Risiko. Passt etwas nicht, kümmert sich PayPal, eingeleitet wird so ein Vorgang sehr einfach über wenige Klicks direkt bei PayPal.

Weitere Informationen zum Käuferschutz für Digitales erhaltet Ihr bei PayPal, allzu viel ist dort allerdings auch nicht zu erfahren. Die Seite richtet sich auch eher an Verkäufer als an Käufer.


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Über den Autor:

Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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