PasswordMaker: Teil 3 – Multiple Logins auf mehreren Domänen

5. Dezember 2010 Kategorie: Backup & Security, Internet, geschrieben von:

Nachdem bereits die grundlegenden und erweiterten Funktionen von PasswordMaker vorgestellt wurden, gehe ich in diesem Teil auf multiple Logins ein, da so etwas ja doch öfters mal vorkommt. Davon gibt es im Prinzip zwei Varianten: Ein Account wird für mehrere Domänen verwendet oder vice versa. Da dass etwas aufwändiger ist, splitte ich die unterschiedlichen Varianten in verschiedene Beiträge.

Variante 1: Ein Account auf unterschiedlichen Domänen

Hierfür nehme ich als Beispiel, die wohl den meisten Bloglesern allseits bekannte Seite http://de.gravatar.com/. Um sich dort anzumelden, wird der selbe Account verwendet, den man auch auf https://wordpress.com/verwendet. Doch wie bringt man PasswordMaker nun bei, dass bei Gravatar die WordPress-Account-Daten verwendet werden sollen?

Dazu ruft man zunächst die „Erweiterten Eigenschaften“ auf und geht auf der rechten Seite auf die Karteikarte mit den Konten. Über das Dropdown-Menü lässt sich eine neue Gruppe erstellen die ich in diesem Fall „Wordpress“ genannt hatte.

Nun kopiert man sich noch die Standardeinstellungen per Rechtsklick in diese Gruppe hinein.

Klappt man die Gruppe nun auf, lassen die Kontoeinstellungen mit einem Doppelklick darauf bearbeiten (alternativ: Recksklick>Einstellungen).

Jetzt werden die Domänen eingetragen. In der Karteikarte „URLs“ trägt man oben die „Ziel-Domäne“ (wordpress.com) ein. Über „Muster hinzufügen“ kann man nun die zweite Domäne eintragen (de.gravatar.com). Sobald dieses Muster erkannt wird, wird nun „wordpress.com“ zur Generierung des Passworts verwendet. Somit erhält man nun auch auf „de.gravatar.com“ das gleiche Passwort.

Anschließend kann noch ein zweites Muster für die Domäne „wordpress.com“ erstellt werden. Warum? Ganz einfach: Nur wenn eine Mustervorlage vorhanden ist, kann man auch den Benutzernamen ausfüllen lassen.

Damit der Benutzername automatisch eingetragen wird, vergewissert man sich ob der Haken für „Automatisches Ausfüllen“ gesetzt ist und wechselt dann auf die Karte „Erweitertes automatisches Ausfüllen“. Parallel dazu ruft man im Browser die Loginseite von Gravatar auf (später nochmals für WordPress) und trägt schon mal seinen Benutzernamen ein. In den „Erweiterten Optionen“ wird alles vollautomatisch übernommen und mit „Hinzufügen>OK“ gespeichert.

Jetzt das gleiche Spielchen nochmals für das wordpress.com-Muster, um dessen Benutzernamen vorzugeben und fertig.


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