Paragon Total Defrag 2010 kostenlos
Freunde der gepflegten Defragmentierung können ihre fragmentierten Festplatten ja mit einer Unmenge an verschiedenen Programmen defragmentieren. Paragon verschenkt momentan (dieses Wochenende) die Software Paragon Total Defrag 2010. Leider nur für 32Bit.
Im Gegensatz zu vielen anderen Programmen wird nicht während der Laufzeit von Windows defragmentiert, sondern der Vorgang geschieht, nachdem sich ein eigenen kleines Minisystem gebootet hat.
Die Software bekommt ihr übrigens hier. Die kostenlose Seriennummer könnt ihr während des Installationsvorgangs anfordern. Trashmail & Co funktionieren wie üblich.



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35 Kommentare zu “Paragon Total Defrag 2010 kostenlos”
@ndreas sagt
Verkauft Paragon eigentlich auch Software?
Kaum einer haut mehr raus …
Kommentar am 28. November 2009 um 11:51 geschrieben.
Thomas sagt
Tja, habe seit kurzem eine SSD als Primärplatte. Da braucht man sowas nicht mehr.
Kommentar am 28. November 2009 um 11:53 geschrieben.
LuNeX sagt
In diversen Artikeln im Internet habe ich in der Vergangenheit immer wieder sehr unterschiedliche Meinungen zum Thema Defrag gelesen. Die einen sagen man muß/sollte regelmäßig defragmentieren und nicht wenig andere schreiben defragmentieren ist quatsch.
Ich bin ja mal gespannt welche Meinungen es hier gibt.
Kommentar am 28. November 2009 um 12:07 geschrieben.
Gunnar sagt
90MB für ein Defragprogramm ist doch arg viel. Ich mag das gar nicht in Anzahl Disketten umrechnen
Kommentar am 28. November 2009 um 12:09 geschrieben.
Delphinar sagt
Bin der festen Überzeugung das eine Defragmentierung unter win 3.0 aufn 468er die Geschwindigkeit des Rechners noch optimiert hat, mittlerweile nur was für Ordnungsfanatiker oder uraltrechner. Defragmentierung: Braucht man nicht wirklich
Kommentar am 28. November 2009 um 12:22 geschrieben.
Kampfschmuser sagt
Unter Win 3.x hat Defragmentieren immer ordentlich ein paar Sekunden beim Start von Win gebracht. Aber da hatten wir noch lahme Platten mit 800MB etc. Da war die Zugriffszeit vergleichbar mit dem Aufstehen und zum Aktenschrank laufen.
Zu Paragon Total Defrag 2010: Ich nehme mal an, dass es durch das eigene Minisystem mit TC nicht kompatibel ist, oder?
Kommentar am 28. November 2009 um 12:28 geschrieben.
Michael (
@sonnenhexer) sagt
Danke für den Tipp, lade es gerade runter. Wünsche ein schönes Wochenende.
Kommentar am 28. November 2009 um 12:39 geschrieben.
milko sagt
Moderne Dateisysteme und vor allem neue Speichertechnologien machen Defragementierungsprogramme nicht mehr notwendig. Vor allem bei SSDs wirkt eine Defragementierung gegen den Organisationsalgorithmus des SSD-Controllers, der die Daten auf der SSD so organisiert, dass die Speicherzellen der SSD möglichst gleichmäßig “belastet” werden.
Kommentar am 28. November 2009 um 13:10 geschrieben.
Claus sagt
Ich werd es mir gleich mal runterladen, mal sehen wie es ist.
@LuNeX
Stimmt, es wird viel erzählt und ich bin da auch nicht schlauer. Einer glaube ich aber bestimmt, defragmentieren schadet nicht.
Kommentar am 28. November 2009 um 13:30 geschrieben.
nippelnuckler sagt
jeder der logisch denken kann sollte wissen das defragmentieren natürlich nützlich ist. allerdings ist die häufigkeit von user zu user unterschiedlich. vielleicht wissen manche nicht was eine fragmentierung ist und wie sie entsteht, dazu nehme ich mein persönliches beispiel: ich lade täglich viel herunter, seien es filme, software fürs handy, programme, was auch immer. hinzu kommt natürlich das jedes öffnen des internet browsers wieder neue dateien schreibt (cache, temp, cookies) die immerwieder in der grösse variieren. stellen wir uns vor der webbrowser nutzt 200mb cache auf der systempartition, nun beende ich den browser und lass den casche löschen, es entsteht eine lücke auf der festplatte von 200mb. jetzt öffne ich einen mediaplayer der wiederum massig cache zwischenspeichert, dazu schaut das dateisystem wo ist platz dafür, findet die lücke von 200mb und füllt erst dort den platz mit zwischenspeicherdaten. da der mediaplayer aber im moment viel mehr als 200mb benötigt, schreibt die festplatte an anderer stelle weiter, wo das dateisystem eben platz “nennt”. halbe std später öffne ich meinen internetbrowser und der schreibt diesmal ganz woanders seinen cache, aktualisiert cookies, liest welche… blabla, das passiert alles an einem tag (diverse andere programme die zb. logdateien schreiben garnicht aufgeführt) nun aus wirtschaftlichen gründen lohnt nun eine defragmentierung noch nicht, doch wenn ich den pc ne woche vor sich hin fragmentieren lies, kann es sich durchaus wieder lohnen. man sollte jedoch beachten das defragmentieren die festplatte sehr stark beansprucht und den stromverbrauch steigert. daher sollte man dies nicht ständig tun.
ein nicht wenig zu beachtender nachteil einer regelmässigen defragmentierung ist, dass eine datenrettungssoftware nach mehrmaligen defragmentieren sicher immer weniger daten findet die sie wiederherstellen könnte…
was ich persönlich als optimal rausfand, ist es sich eine extra partition nur für cache/zwischenspeicher/auslagerungdatei anzulegen (ca. 5gb) , somit wird C viel weniger fragmentiert. dazu sind allerdings einige systemeinstellungen nötig die ich hier nun nicht näher erläutern werde
Kommentar am 28. November 2009 um 13:31 geschrieben.
stardust sagt
@caschy: is zwar OT aber interessiert mich: man sieht auf deinen W7 screens nie irgendeinen Virenschutz im Tray. Welchen nutzt du denn momenten? Immer noch Avast?
Kommentar am 28. November 2009 um 13:49 geschrieben.
NewsShit! sagt
Kann man bei Paragon einstellen, dass nach Größe sortiert wird?
Ich suche schon lange nach einer Lösung für eine Grund-Defragmentierung, bei der große Dateien (z.B. die MP3s meiner Radioshow, die sich garantiert nie mehr ändern) ganz vorn stehen.
Dadurch verringert sich auch die Chance auf neue Fragmentierung, weil ja keine Lücken mehr zwischen großen, ungeänderten Dateien entstehen.
@nippelnuckler: Neben der Defragmentierung sollte auch die Datensicherung wohlüberlegt sein. Im Grunde darf es nicht vorkommen, dass durch Defragmentierung die Datensicherheit gefährdet ist. Wer immer brav sichert, dem kann egal sein, ob die Defragmentierung gelöschte Dateien wegwischt…
Kommentar am 28. November 2009 um 14:07 geschrieben.
Beneke sagt
kennt ihr ein aktuelles Defrag-Programm, dass unter den Server-Varianten läuft? Beinahe alle verweigern dort (wohl aus Lizenz- bzw Kohleabgreifgründen) die Installation und oder Arbeit.
Kommentar am 28. November 2009 um 14:13 geschrieben.
RaSch sagt
Die optimalsten Ergebnisse bezüglich Bootzeitoptimierung und Vorbeugung gegen Neufragmentierung lieferte meinen Tests nach die Freeware MYDEFRAG (http://www.mydefrag.com/) vom Programmierer J.C. Kessels. Die kommerziellen Produkte der Firmen Raxo, O&O-Software und Paragon folgten (in dieser Reihenfolge) mit gehörigem Abstand.
-RaSch-
Kommentar am 28. November 2009 um 14:34 geschrieben.
Daniel sagt
@Bene
MyDefrag schon probiert? Seit ich dieses Tool kenne verwende ich nichts mehr anders und schmunzle nur wenn wieder mal irgendein Hersteller wieder eine kostenlose Defragmentierungssoftware verschenkt.
http://www.mydefrag.com/
Kommentar am 28. November 2009 um 14:35 geschrieben.
Dirk Paehl (
@dpaehl) sagt
@Bene
Versuche es mal mit JKDEFRAG das ist Opensource.
Früher hat defragmentieren schon eine Menge gebracht. Klar das es heute auch einiges bringt. Aber nur mit dem Unterschied das man es so nicht mehr merkt da die Festplatten schon sehr schnell sind. Selbst IDE sind schon sehr schnell. Ich defragmentiere meinen alten Testpc ab und an. Es wird da einiges an Software zum testen installiert anschließend wieder alles hergestellt. Selbst nach dem defragmentieren merke ich nicht das es schneller geht. Selbst wenn das Defrag Programm sagt 20% fragmentiert.
Und 90MB sind schon sehr viel. JkDefrag bringt mal gerade etwas mehr als 200KB und ist auch in einer 64Bit Version verfügbar.
Ich habe schon einige Defrag Programme getestet und nehmen tun die alles sich nichts
Kommentar am 28. November 2009 um 14:41 geschrieben.
RaSch sagt
@Dirk Paehl:
MyDefrag ist vom selben Programmierer (Jeroen Kessels) und der Nachfolger von JK-Defrag. Im Übrigen – vielen Dank für Deine guten Tools. Sie haben mir schon so manchen Dienst erwiesen.
-RaSch-
Kommentar am 28. November 2009 um 14:48 geschrieben.
Adam (
@adamjelen) sagt
@Bene: Schon mal Disk Defrag ausprobiert? Läuft auch unter den Server-Varianten und gibt es auch als portable Version. Ist dazu auch noch schlank. Sieht gut aus und arbeitet schnell. Das Programm ist zur Zeit mein Favorit. Download-Seite.
Kommentar am 28. November 2009 um 15:01 geschrieben.
RaSch sagt
@Dirk Paehl:
Kurze Anfrage – arbeitest Du noch an dem ´MyDefrag GUI Wrapper´ oder ist das Projekt inzwischen beendet bzw. obsolet?
-RaSch-
Kommentar am 28. November 2009 um 15:04 geschrieben.
Adam (
@adamjelen) sagt
@Bene: Wenn du eine deutsche Version bevorzugst, dann findest diese hier.
Kommentar am 28. November 2009 um 15:12 geschrieben.
mike sagt
Hmmm schwanke nun zw. MyDefrag&Defraggler !! Defragmentiert Defraggler auch die Layout.ini, MFT und Systemdateien wie pagefile.sys, hibernate.sys?
Kann mich nicht entscheiden welches ich nehmen soll
Kommentar am 28. November 2009 um 16:58 geschrieben.
Dirk Paehl (
@dpaehl) sagt
Nur weil ein produkt vom gleichen Autor geschrieben wurde, heißt es nicht das es besser ist. MyDefrag ist nur bedingt der Nachfolger:
JKDefrag ist Opensource Mydefrag ist freeware, was schon ein Riesenunterschied ist. Mydefrag gefällt mir nicht, aber die Gui werde ich bei Gelegenheit eventuell weitermachen.
Mydefrag läuft nur mir den Scripten, hier gibt es inzwischen schon soviele das das ganze schon wieder zu unübersichtlich wird.
Schade ist nur das JKdfrag nicht mehr weiter entwickelt wird, war ein sehr gutes Produkt.
Naja und immer booten nur um ein Defrag zu starten ist ja wohl etwas zu umständlich. Erst recht wenn die System Partition verschlüsselt ist.
Auslogic Disk Defrag (portable) ist inzwischen auch nicht schlechter als Jkdefrag und löst bei mir wohl bald jkdefrag ab.
Kommentar am 28. November 2009 um 18:43 geschrieben.
RedSign sagt
Vielleicht sollte man noch erwähnen, dass das Defragmentieren unter Windows Vista und entsprechend auch unter Windows 7 mittlerweile automatisch im Hintergrund erledigt wird und man sich daher als Nutzer eigentlich nicht mehr darum kümmern braucht. Ich verlasse mich jedenfalls darauf anstatt da per Hand rumzufummeln.
Kommentar am 28. November 2009 um 20:15 geschrieben.
Daniel sagt
Na ja, Windows defragmentiert ziemlich besch… aber man kann sich natürlich auch darauf verlassen
Kommentar am 28. November 2009 um 20:16 geschrieben.
Novo (
@takeoyasha) sagt
Was soll so nen kack denn 0o.
HDD Defragmentieren macht man 1x im Monat und das erledigt Windows Internes Programm vollautomatisch per Zeitplan.
Wozu eine extra Software nutzen die z.T. auch was kostet?
Kann die iwas besonderes?
Kommentar am 28. November 2009 um 21:45 geschrieben.
scanner sagt
@nippelnuckler, zweiter absatz: neenee, das ist umgekehrt; nur wenn die dateien nicht zerstückelt sind, kann bei zerstörter dateitabelle das rettungstool noch brauchbare daten finden.
Kommentar am 28. November 2009 um 21:53 geschrieben.
RedSign sagt
Gibt es Quellen, die belegen, dass die windows-interne Funktion wirklich so schlecht ist? Höre ich zumindest zum ersten mal.
Kommentar am 28. November 2009 um 22:43 geschrieben.
NewsShit! sagt
@scanner: Denkfehler. Durch eine Defragmentierung werden Teile von Dateien auf bisher von anderen Dateien belegte Bereiche verschoben. Dadurch verliert die Recovery-Software die Möglichkeit, alte Daten wieder herzustellen – weil sie durch andere überschrieben wurden.
Kommentar am 28. November 2009 um 22:53 geschrieben.
ChackZz sagt
Interessantes Programm, allerdings halte ich den “Markt” für Defragmentierungs-Programme langsam fast schon für überfüllt. Da blickt man ja kaum noch durch.
Mein Favorit ist mittlerweile Defraggler. Kostenlos, schnell, schlank, effektiv.
Kommentar am 29. November 2009 um 04:57 geschrieben.
Didi (
@robologo) sagt
Ich habe mich mittlerweile insgesamt von einmalig angebotenen Kaufprogrammen verabschiedet, soweit es es kostenlose Alternativen gibt. Entscheidend hierfür sind (nicht nur) die fehlenden Updates.
Da ich mittlerweile fast ausschließlich Linux benutze und nur noch gelegentlich mit Windows arbeite, genieße ich eine schnellere und kaum akustisch vernehmbare Festplatte.
Windows bügele ich noch ab und zu erst mit Defraggler und anschließend mit PageDefrag glatt.
Kommentar am 29. November 2009 um 09:03 geschrieben.
Gequeoman (
@Gequeoman) sagt
Bei mir hat TotalDefrag NICHT funktioniert. Programm startet und beendet sich dann einfach komplett. Nutze halt dann weiter Defraggler.
Kommentar am 29. November 2009 um 11:24 geschrieben.
Rainer sagt
Danke Leute für die Hinweise auf MyDefrag. Das Tool hatte ich mir früher mal angeschaut ohne dass es mir gefiel. Aber nun im zweiten Versuch bin ich begeistert! Es bietet eine schnelle und sinnvolle Defragmentierung (und auch Umordnung der Daten) mit den vorgefertigten Skripten. Und genau das ist das beste daran: ich kann mir Skripte erstellen, die genau die Situation meiner jeweiligen Partition behandeln und die Daten möglichst sinnvoll anordnen.
@Dirk Paehl:
Der Unterschied zwischen OSS und Freeware ist für mich selten von Belang. MyDefrag mag in dieser Hinsicht nicht viel von Programmen wie Defraggler oder DiskDefrag unterscheiden. Aber das Skriptsystem ist sehr mächtig und für mich deutlich wertvoller, als wenn ich im Open Source rumfrickeln dürfte. Endlich kann ich meine Partitionen so defragmentieren, wie ich es möchte, ohne auf die einschränkenden Möglichkeiten der üblichen Defragtools angewiesen zu sein.
Mit den mitgelieferten Skripten ist MyDefrag schon ausreichend mächtig und steht nicht schlechter da als JKDefrag. Eher besser, da die umfangreichen Einstellmöglichkeiten eh nicht von allen genutzt oder verstanden werden. Hier genügen die drei Optimize-Einstellungen von MyDefrag. Und wer mehr will, schaut sich eben ein paar Minuten die Skriptsprache an oder variiert die Beispielskripte. Das dauert dann etwas, dafür hat man einen handfesten Vorteil.
Kommentar am 29. November 2009 um 11:30 geschrieben.
Michel sagt
Moin!
Ist denn Defragmentieren heutzutage überhaupt noch notwendig…?
Was bringt der ganze Zauber an Speed denn überhaupt? (Windows-Vista) hier.
Michel
Kommentar am 29. November 2009 um 19:04 geschrieben.
phantom sagt
@Michel: Meine persönliche Meinung: Auf halbwegs aktuellen PCs merkt man nix mehr davon.
Davon abgesehen laufen Festplatten-Zeitkritische Sachen sowieso auf einem RAID. Und inwieweit dafür die Defrag-Software wirklich optimiert ist, kann ich nicht beurteilen.
Für mich laufen Defrag-Programme auf der selben Ebene wie TuneUp. Nettes Gimmik, im Grunde aber unnötig.
Genaugenommmen würde ich mir wünschen, wenn die Leute häufiger Backups machen, statt Ihre Festplatten zu defragmentieren….
Kommentar am 30. November 2009 um 11:16 geschrieben.
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