Mit dem aktuellen Update hat Spotify eine neue Funktion spendiert bekommen. Es lassen sich nun basierend auf euren Playlisten Radios erstellen. Vorher war das schon a la Last.fm mit Künstlern möglich, basierend auf Playlisten ist das aber auch eine nette Sache, da man unter Umständen in den eigenen Playlisten völlig unterschiedliche Künstler hat. Da ist buntes Programm vorprogrammiert – man entdeckt einfach mehr Zudem lassen sich nun die Songs schneller in soziale Netzwerke sharen oder einbetten. (via)
Und zum Schluss noch ein Tipp der etwas anderen Art:utubify ist ein Webdienst, der die Playlisten eines jeden Benutzers abgreifen kann, sofern dieses öffentlich sind. Aus diesen Playlisten generiert utubify mittels YouTube ein nettes, personalisiertes Musikfernsehen, auch wenn man selber gar nicht Spotify nutzt.
Es gibt ja mittlerweile verschiedene Tools, um zu schauen, was so in offenen oder im heimischen WLAN abgeht. Alles nichts Neues, doch verlieren diese Tools nichts an ihrer Brisanz. Firesheep, Facebiff & Co habe ich schon vorgestellt – Tools, die Facebook, Twitter & Co kapern und Nachrichten mitlesen, sofern diese von Geräten und Software kommen, die nicht verschlüsselt überträgt. Aktuell geht es WhatsApp an den Kragen, denn das Tool WhatsApp Sniffer liest WhatsApp-Nachrichten von anderen Menschen im gleichen WLAN aus.
So Freunde der gepflegten E-Mail-Sicherung unter Windows. Nicht lange ist es her, da stellte ich die Beta von MailStore Home 7 vor – nun ist die finale Version da. Das Programm MailStore Home hatte ich schon oft hier im Bog, für den privaten Anwender eine absolut grandiose Lösung seine E-Mails in einem verschlüsselten, durchsuchbaren Archiv zu lagern.
E-Mails sind keine Games oder Buddhisten – mehrere Leben gibt es also nicht, wenn man mal etwas versehentlich gelöscht hat (sofern kein Backup besteht). Deswegen ruhig mal MailStore Home 7 anschauen – Einrichtung ist in wenigen Minuten erledigt:
So, damit ich nicht jeden Quatsch in drei Beiträge aufteilen muss, hier einmal die aktuelle Gerüchteküche mit Dingen, die man so in Techhausen munkelt. Terry Gou, Chef von Foxconn verrät in einem Interview mit China Daily, dass man sich auf die Massenproduktions von Apples Flimmerkiste vorbereite. Die Produktion habe aber definitiv noch nicht begonnen – man hat also Zeit zu sparen. Die Frage ist ja auch: was kann das Ding? Für teuer Geld bekomme ich schon Samsungs Flimmerkisten mit Sprachsteuerung oder für noch mehr Geld OLED-Displays von LG. Panels im Gerät von Apple sollen von Sharp kommen – und ja, die sind gut.
Vermutlich werden wir schon in wenigen Wochen beim WWDC 2012 das neueste iOS präsentiert bekommen – nämlich iOS 6. Die Jungs von 9to5mac wollen jetzt aus sicherer Quelle erfahren haben, mit welcher Änderung Apple unter anderem dort auftrumpfen könnte. Die Rede ist davon, dass man Google Maps einen Tritt in den Hintern verpasst und eine völlig eigene Maps-Version in iOS 6 unterbringt.
Die würde sich dann vermutlich grundsätzlich erst einmal nicht großartig von dem unterscheiden, was ihr hier aktuell geboten bekommt – da soll aber noch nicht Schluss sein. Man hat sich ja vor ‘ner Weile die C3-Technologie unter den Nagel gerissen, mit deren Hilfe Apple in der Lage wäre, einen umwerfenden 3D-Modus als Feature anbieten zu können.
Ich habe letztens mal wieder Zeug von meinem Dachboden bei eBay verscheuert. Nachdem alles verkauft wurde dachte ich: “wow, soooo viel Geld – da kann ich meine Frau ja mal schick zum Essen gehen einladen!”. Die Rechnung habe ich aber ohne den sprichwörtlichen Wirt gemacht, nach Abzug der horrenden eBay-Gebühren verwandelte sich das schicke Essen nämlich in eine Packung Frikadellen aus der Tiefkühltheke vom Lidl gegenüber.
Ok, ich gebe zu: überspitzt geschrieben, ihr wisst aber sicherlich, worauf ich hinaus will. Wer keinen Bock auf den etablierten Kram hat, der kann sich Stuffle anschauen, eine kostenlose App, die momentan nur für das iPhone zu haben ist.
Tjoa, eben schrieb ich noch, dass Facebook uns das Filesharing auf der eigenen Plattform via Gruppen erlauben wird. Jetzt stoße ich gerade auf ein deutsches Startup namens Pipe, welches ebenfalls möchte, dass wir unsere Dateien über Facebook mit unseren Freunden teilen. Allerdings geschieht das hier unter etwas anderen Voraussetzungen.
11. Mai 2012 Kategorie: Internet, geschrieben von: caschy
Letztens gab es an Ort und Stelle noch Vermutungen, dass Microsoft seine Suchmaschine BING abstoßen wolle, nun wurden am gestrigen Abend viele, viele Änderungen enthüllt, die eher darauf schließen lassen, dass man noch einmal richtig zur Attacke gegen Google bläst. BING soll sozialer werden, was die Verzahnung mit Facebook erklärt. Zur Information: Microsoft steckt bei Facebook seit langem mit einigen Dollarscheinen drin.
Laut Microsoft geht es bei Suchmaschinen schon lange nicht mehr darum, einfach Dinge zu finden, sondern auch Abläufe zu planen, wie zum Beispiel Reisebuchungen und vieles, vieles mehr. Aufgrund dessen werden Empfehlungen von Freunden mit gewichtet, wie es ja auch schon bei Google der Fall ist. Ergebnisse erscheinen nun mehrspaltig, zum Teil mit Snapshots.
11. Mai 2012 Kategorie: Google, geschrieben von: caschy
Für die einen vielleicht alt, für viele sicherlich neu: die Möglichkeit, auf Google Maps den umliegenden Spaß anzuzeigen. Kneipen, Discos – whatever. Dazu einfach Google Maps im Browser aufrufen und sich zum jetzigen Zeitpunkt seines Aufenthaltes begeben. Oder je nachdem – vielleicht wollt ihr auch wissen, was an einem zukünftigen Urlaubsort ist. Ort eingeben und schon geht es los.
Über die Namensstreitigkeiten von Apple mit der Firma Proview halte ich euch nun schon seit Dezember 2011 aktuell. Das Ganz ist ein ganz schönes Hick Hack und es gibt wieder Neuigkeiten. Konkret geht es um die Namensrechte am Wort iPad im nicht gerade kleinen China, die eben Apple nicht hält, sondern Proview. Die marode Firma hatte versucht, die iPads aus den Läden verbannen zu lassen und hofft natürlich auf die dicke Wiedergutmachung von Apple.
12 Millionen Dollar hat Apple mittlerweile geboten, um das Namensrecht am iPad in China zu bekommen. Zur Auffrischung: die Rechte hat man seinerzeit für die Summe von 55.000 Dollar ergattern können. Um es kurz zu machen: Proview hat abgelehnt, verlangt “etwas” mehr – nämlich umgerechnet 48 Millionen Dollar (berichtete die Pekinger Zeitung “Jinghua Shibao“). Tja, das wird nicht billig, Proview versucht das Maximum rauszuholen, da man bei chinesischen Banken bis Oberkante Unterlippe in der Kreide steht. (via Focus)
Ist jetzt knapp einen Monat her, dass der gute Caschy darüber geschrieben hat, dass Facebook mit Groups for schools zurückkehrt zu seinen Wurzeln. Ihr wisst schon: Netzwerken mit den Menschen, mit denen man zusammen zur Schule/Uni geht. Dateien und Informationen austauschen, ohne dass man zwingend miteinander befreundet sein muss. Jetzt äußert sich Facebook gegenüber Mashable ganz anders und wirft diese Geschichte ein wenig über den Haufen, denn bereits jetzt hat der Rollout begonnen, der zukünftig allen Gruppen das Sharen von Dateien erlauben wird.
11. Mai 2012 Kategorie: Windows, geschrieben von: caschy
Vielleicht ganz interessant für “Bald-PC-Käufer”. Bekanntlich gibt es bei Microsoft einen bestimmten Zeitraum vor und nach der Veröffentlichung eines neuen Betriebssystems, in dem man das Update auf die nächste Windows-Version kostenlos bekommt. Kauft ihr im besagten Zeitraum einen Rechner, dann gibt es meistens einen Code dazu, der euch in einem bestimmten Zeitraum den Download des neuen Systems ermöglicht – kostenlos.
Gerade im Einzelhandel ist dies Usus, da sonst oftmals Geräte mit dem Vorgängersystem wie Blei in den Regalen liegen. Dies “Tradition” soll nun auch mit Windows 8 weitergeführt werden, angeblich könnte im Juni schon mit den Spezialangeboten gelockt werden.
Ich mache bekanntlich keinen Hehl aus meiner Liebe zu Pocket, dem Dienst, der früher mal Read it Later hieß. Nutze ich eigentlich schon “seit immer” und bin froh, dass es den Dienst gibt: ich kann Artikel & Co für das bequemere Lesen aus meinem Browser, Twitter-Client, Google Reader und Co markieren. Vor kurzem dann das Rebranding auf die Marke namens Pocket.
Dazu neue Apps, alles kostenlos – wunderbar. Nun ein Update auf der iOS-Plattform (Android folgt bald!), welches unter anderem die Nachtleser gut finden könnten, denn es gibt neben der Buchansicht (schwarz auf weiss) auch den verbesserten, invertierten Fall und zusätzlich Sepia.
Während ich vor 14 Jahren meine jetzige Frau noch ganz analog kennenlernte, würde ich heute wirklich behaupten, dass das Internet einer der besten Plätze ist, um Menschen kennenzulernen. Plattformen für einsame Herzen gibt es genug, wobei ich mein Geld eher auf die “normalen” Netzwerke setzen würde, um Gleichgesinnte zu finden.
Streaming-Dienst Spotify versucht, den Ball der einsamen Herzen mit Musik aufzumischen und bindet ganz aktuell Tastebuds.fm ein, eine Plattform, deren Aufgabe das Finden von Menschen ist, die einen ähnlichen Musikgeschmack haben. Um die musikalischen Seelenverwandten zu vereinen, wertet Tastebuds – wie auch die kürzlich gestartete Fellody App – die im Spotify Katalog gehörten Songs, die Lieblingsmusiker und Playlists der Nutzer aus.