Sonos: Bei OTTO gibt es einen 100-Euro-Gutschein für den Kauf der Multiroom-Lautsprecher

Sonos Artikel LogoUpdate unten! Der Versandhändler OTTO (das Amazon der 1990er Jahre), der sich im Gegensatz zu Quelle bisher dem wachsendem Online-Geschäft standhielt, hat ein sehr nettes Angebot für Lautsprecher von Sonos. Beim Kauf erhält man nämlich noch einmal einen 100-Euro-Gutschein für OTTO, den man bei einer späteren Bestellung einlösen kann. Das ergibt natürlich nur Sinn, wenn man denn regelmäßiger bei OTTO bestellt oder ganz gezielt eine Anschaffung plant, spart dann aber eben einen ordentlichen Batzen Geld. Der Sonos Play:1 kostet bei OTTO aktuell 179,99 Euro, auch bei dem günstigsten Modell erhält man einen 100-Euro-Gutschein, kann man diesen sinnvoll ausgeben, zahlt man für den Play:1 geschmeidige 80 Euro.

Android Verteilung: Marshmallow legt zu, Lollipop weiter stark, Nougat homöopathisch vorhanden

artikel_android_nDer Nikolaus hat frische Zahlen zur Verteilung von Android im Sack gehabt. Oder Google hat sie veröffentlicht, auf jeden Fall stehen sie zur Verfügung. Über einen Zeitraum von sieben Tagen wurden die Besuche des Play Store durch die einzelnen Versionen des Betriebssystems untersucht, dieser endete am 5. Dezember. Die Zahlen geben daher keine genaue Auskunft, wie die Verteilung in der realen Welt aussieht, aber schon einen sehr guten Anhaltspunkt, vor allem über regelmäßig genutzte Geräte. Fangen wir mit der aktuellen Android-Version an. Android 7.0 Nougat konnte sich um 33 Prozent steigern, ist nun auf immerhin 0,4 Prozent der Geräte vorhanden.

Nikolaus-Aktion: Lern-Spiel „Fiete Choice“ für iOS gratis / Android reduziert

fietes-choice-ios-logoMit einer kleinen Rabatt-Aktion möchten die Entwickler vom Lern-Spiel „Fiete Choice“ ihr Game für noch mehr Kinder und ihre Eltern zugängig machen. Fiete Choice ist für Kinder ab vier Jahren und älter gedacht und beinhaltet ein recht simples Spielprinzip. Den Kindern werden in einer Reihe Symbole angezeigt. Aufgabe ist es, das Symbol anzuklicken, das sich jeweils von den anderen unterscheidet. Damit soll sich neben der visuellen Wahrnehmung vor allem auch die Konzentrationsfähigkeit trainieren lassen. Regulär werden in sowohl im AppStore als auch im Google Play Store 2,99 € für das Game verlangt.

Toolbox for Google Play Store: Hilfreiche Chrome-Erweiterung von Android Police

toolbox-for-google-play-logoCorbin Davenport von Android Police hat mit „Toolbox for Google Play Store“ eine eigene, ausgesprochen nützliche Chrome-Erweiterung vorgestellt, die viel Arbeit ersparen kann. Denn die Toolbox aktiviert ein paar neue Buttons und Features innerhalb einzelner App-Seiten des Play Stores. Dabei handelt es sich um die Buttons „AP“, „APKM“ und „AB“. Diese stehen für Android Police, APK Mirror und AppBrain. Ein Klick auf AP öffnet die entsprechende Webseite und zeigt alle mit der App verbundenen Artikel an, APKM hingegen öffnet die App-Seite auf dem APK Mirror, wo eventuell schon aktuellere *.apks zur App zur Verfügung stehen.

49 Euro: Der neue Amazon Kindle eReader reduziert

Amazon Artikel LogoErst im Juni 2016 brachte Amazon den neuen Kindle eRader auf den Markt. Quasi der Nachfolger für den Original-Kindle. Wochenlange Akkulaufzeit gibt es ebenso wie das nicht spiegelnde Display, das Lesen „wie auf Papier“ ermöglicht – so Amazon. Dünner und leichter ist der eReader im direkten Vergleich geworden, außerdem in den Farben Schwarz und Weiß erhältlich. 69,99 Euro kostet der neue Kindle (der auch tatsächlich so von Amazon betitelt wird) mit Spezialangeboten seit dem Start. Nun hat man das Gerät temporär günstiger im Angebot, 49 Euro werden momentan bei Amazon für den neuen Kindle fällig.

Datenschützer kritisieren Wearables bezüglich des Umgangs mit Daten – wieder einmal

artikel_miband1sNeu ist das alles nicht, eigentlich berichten wir seit Wearables auf dem Massenmarkt angekommen sind von deren Unsicherheit bezüglich der erhobenen Daten. Umso erstaunlicher ist es, dass sich nichts an der Tatsache ändert, wie mit unseren Daten umgegangen wird. Unter Federführung des Bayerischen Landesamtes für Datenschutzaufsicht wurden deutschlandweit 16 verschiedene Fitness-Tracker und Smartwatches hinsichtlich ihres Umgangs mit Daten untersucht. Abgedeckt wurden so rund 70 Prozent des Wearbale-Marktes, die dazugehörigen Apps wurden rund 30 Millionen Mal heruntergeladen. Das Ergebnis der Überprüfung kommt nicht überraschend und macht ein Wearable eigentlich inakzeptabel für den Nutzer.

Runkeeper: App unterstützt nun Streckenaufzeichnung mit Apple Watch Series 2 ohne iPhone

artikel_runkeeperRunkeeper ist eine der Fitness-Apps, die sich durchgesetzt hat, seit Jahren gehört sie zu den Apps, die nicht nur genutzt werden, sondern deren Entwickler auch mit zahlreichen Updates und neuen Funktionen daherkommen. Das aktuelle Update der iOS-App bringt Neuigkeiten für Besitzer einer Apple Watch Series 2. Dank integriertem GPS können Läufe nun auch ohne die Mitnahme eines iPhone aufgezeichnet werden. Die gelaufene Strecke kann dann im Anschluss über die Smartphone-App betrachtet werden. Außerdem wurden die Diagramme für Zieltempo und Herzfrequenz sowie die GPS-Signalstärke aktualisiert. Interessantes Update, sofern man läuft und eine Apple Watch dabei hat. Es steht ab sofort zur Verfügung.

Android 7.1.1: Google Pixel und Pixel XL mit VoLTE bei der Deutschen Telekom

google-chrome-pixelAndroid 7.1.1 wurde freigegeben, das Android Security Bulletin für den Dezember veröffentlicht. Für Nexus-Geräte heißt dies beispielsweise: neue Funktionen im Launcher, App Shortcuts. Google Pixel-Nutzer haben neue Möglichkeiten, Benachrichtigungen ihres Smartphone einzusehen. Dabei handelt es sich um neue Varianten, wie der Nutzer auf seine Benachrichtigungen zugreifen kann. So funktionieren im aktualisierten Build neuerdings Double-tap to check phone und Lift to check phone. Ein Anheben des Gerätes zeigt also genauso die Benachrichtigungen an, wie ein Doppel-Tipp auf das Display. Gerade das Double-Tapping ist eine mittlerweile weitreichend beliebte Funktion, sein Display aufzuwecken.

Sony soll OLED-Fernseher mit Ultra HD planen

Artikel_SonySony hat dieses Jahr unter anderem seine Fernseher der Reihe Bravia ZD9 veröffentlicht. Es handelt sich dabei um die Ultra-HD-Flaggschiffe auf LCD-Basis. Trotzdem bietet Sony auch OLED-Geräte an – allerdings derzeit nur für professionelle Anwender. Beispielsweise sind die Sony Trimaster OLED-Monitore speziell für Übertragungswagen sehr renommiert. Nun feiert LG aktuell mit seinen OLED-TVs für Privatkunden durchaus Erfolge, denn die Fernseher kommen sowohl in Tests als auch bei Kunden gut an. Viele, darunter auch ich selbst, sehen in den OLEDs die legitimen Plasma-Nachfolger. Das soll nun angeblich auch Sony beflügeln bald OLED-Fernseher für Privatkunden anzubieten.

Android Security Bulletin Dezember 2016 veröffentlicht

Android nGoogle hat heute Android 7.1.1 veröffentlicht. Pixel- und Nexus-Nutzer haben wie gewohnt recht flott Zugriff auf die Neuerungen. Google selber teilt mit, dass man die Partner über die Sicherheitslücken und Probleme bereits am 7. November oder früher informiert hat. Das aktuell veröffentlichte Android 7.1.1 beinhaltet alle geschlossenen Lücken, die Google im Android Security Bulletin Dezember 2016 nennt. Entsprechenden Source Code will man innerhalb der nächsten 48 Stunden an das Android Open Source Project (AOSP) übergeben. Seit September 2016 hat Google zwei parallele Patch-Level. Das Aufteilen der Patches in separate Fixes soll dafür sorgen, dass weitere Hersteller nicht erst alle Probleme gelöst haben müssen, um ein Update an seine Kunden zu verteilen, sondern sich zum Beispiel zuerst den wichtigsten Komponenten zuwenden kann, dafür einen Patch veröffentlicht und die eventuell nicht ganz so dringenden Lücken ein wenig später ausbügelt.



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