Anleitung: PhotoRec: Findet gelöschte Daten auf Festplatte, USB-Stick & SD-Karte

Yeah – neue Version von TestDisk, ein Programm, um verloren gegangene Partitionen wiederherzustellen. Und das wichtigste im Paket: PhotoRec! Mit dem Programm stellt man nicht nur Fotos von SD-Karten, USB-Sticks und Festplatten wieder her, man kann eigentlich alles an Daten finden. Ich persönlich kenne im Kostenlos-Sektor nichts besseres – und PhotoRec bekommt ihr nicht nur für Windows, sondern auch für Mac OS X & Linux.

Ganz aktuell ist die Version 6.13 erschienen und ich möchte Menschen, die Angst vor der Kommandozeile haben, diese ein wenig nehmen. Denn verloren gegangene Daten sind schlimmer, als sich mal eben 10 Minuten meine Anleitung anzuschauen.

Google+: Trending Topics wie bei Twitter und neues Foto-Tagging

Langsam aber sicher kommen die Funktionen bei Google+. So wurde still und heimlich der Menüpunkt Trends ausgerollt, der anzeigt, was gerade die heißen Themen im Social Network sind. Klickt man auf einen der 10 heißesten Punkte, so wird eine Suche bei Google+ angestoßen, die eben die Beiträge anzeigt, die sich um das jeweilige Topic drehen. Noch ist das Feature nicht für alle live – aber es wird kommen. Wie das aussieht, kann man erfahren, wenn man eine Suche anwirft. Sollte Twitter nun Angst bekommen sollen? Ich denke nicht. (via)

Apple hat das Patent auf Slide to Unlock – und Google…

…auf Pattern Unlock. Kein Witz. Und da man ja auf Apple rumhackte, wie man so etwas wie Slide to Unlock patentieren kann, dachte ich mir: schreib doch mal über das Patent von Google. Nutzer von Android kennen sicher dieses Entsperrmuster, welches typischerweise bei Android Einsatz findet. Aus den Punkten sucht man sich ein paar heraus, die man mit einem Fingerwisch miteinander verbinden muss. Ist die Kombination korrekt, wird das Gerät freigegeben.  Slide to Unlock wurde damals “erfunden”, damit das Gerät in einer Hosentasche nicht aus Versehen entsperrt wird, Pattern Unlock arbeitet ähnlich.

Der Spaß wird so beschrieben: “Touch Gesture Actions From A Device’s Lock Screen” und wurde gestern vom United States Patent & Trademark Office bestätigt. Logisch, dass Google sich damit vor Klagen schützen will, falls sich jemand anders die Idee “neu einfallen” lässt”. Das Patent ist wie folgt beschrieben: “A lock screen view is displayed on the mobile device to prevent unauthorized and inadvertent access to the mobile device’s data. While the mobile device is locked, a touch gesture having a pre-defined shape is detected on a touch screen of the mobile device independently of the initial position of the touch gesture on the touch screen.” Patente – vielleicht die Innovationsbremsen der Neuzeit.  (via)

Nokia zeigt “aus Versehen” Lumia 900

Ach ja, ob es wirklich ein Versehen war? Nokia hat scheinbar aus Versehen bereits jetzt den Nachfolger / höher ausgestattete Modell des eben erst gestarteten Nokia Lumia 800, nämlich das Nokia Lumia 900 in einem Video gezeigt. Das Video richtete sich an Entwickler, ist aber für alle öffentlich auf dem YouTune-Kanal von Nokia gelandet.

Es wurde schnell gesichert und befindet sich jetzt, wie sollte es anders sein, bereits wieder auf YouTube. Technische Details des Smartphones sind mir nicht bekannt – ausser, dass es Windows Phone 7 nutzt und laut TechCrunch 4.3 Zoll groß sein soll. Tja. Versehen oder Absicht? Übrigens: die ganze Woche nutze ich schon das Lumia 800 als Haupttelefon. Geht tatsächlich.

Cotton Candy: Ein Android-PC auf dem USB-Stick

Cotton Candy. Nicht nur der Name einer Porno-Darstellerin, sondern übersetzt schlicht und einfach Zuckerwatte. Zucker könnte in der Tat das sein, was den geneigten Fan da so erwarten könnte. FXI Technologies nennt sich die Firma, die angekündigt hat, einen solchen Computer auf den Markt zu bringen. USB-Stick-Größe, HDMI-Anschluss, microSD und WLAN / Bluetooth zur Konnektivität.

Einsatzgebiete? Den Computer immer in der Tasche haben, oder Android 2.3 auf seinen TV bringen – quasi Smart TV-Umrüstung für alte Geräte. Hört sich ganz nett an – doch viele Smartphones haben ja bereits diese Möglichkeiten mittels HDMI-Ausgang. Technische Daten? 1,2 GHz Dual Core ARM Cortex A9, 1 GB RAM und die Möglichkeit, via microSD bis auf 64 GB Speicherkapazität zu kommen. Bislang nur im Entwicklungsmodus – vor Mitte 2012 sollte man nicht damit rechnen. (via)

Für Fussball-Fans: Heineken StarPlayer

So Freunde! Endlich mal etwas, was mit Fussball und Bier zu tun hat. Die Jungs von Heineken haben ein Onlinespiel rund um die Champions League gestartet  und deshalb weise ich als Fussball-Liebhaber (jaja, der BVB ist noch in der Champions League!!!) auf etwas hin, was ich persönlich so bislang nicht kenne und auf etwas, was sich spannend anhört: der ganze Spaß ist nämlich nicht so: Tipp & Bla-mäßig, sondern es passiert live während des Spiels. Quasi wie Sonntags, wenn bei Twitter Menschen über den Tatort sprechen. Nur hier schaut man Fußball und überlegt, was als nächstes passiert.

Firefox für Android: Native UI statt Gecko – kann getestet werden

Ich schrieb hier vor einiger Zeit einmal über das Fallenlassen von XUL, hin zur Native UI von Android. Dies sollte dem Firefox auf der Plattform Android einen ordentlichen Schub verpassen. Weg von XUL sollte bedeuten: mehr Speed beim Start, sparsamerer Speicherverbrauch und eine bessere Bedienung der grafischen Oberfläche. Tjoa, was soll ich sagen? Die Native UI für den Firefox ist da und kann von euch in einer Nighlty der Version 11 getestet werden. Sinnvoll auf Smartphones, die Nightly hat noch nicht die neue Tablet-Oberfläche intus. Hab ich eben mal auf dem Tablet ausprobiert. Rasend schnell, fühlt sich gut an – aber trotzdem noch ein wenig buggy (und auf dem Tablet ohne die angepasste UI eher nicht so handlich). Mehr zu den technischen Details hier.

Android: weg vom Freak – hin zum Normalo

Keine Sorge, kein Bashing oder Lobhuldigung, einfach nur eine Feststellung. Schon die Präsentation von Android 4.0 aka Ice Cream Sandwich war etwas anders, als Präsentationen, die man vorher von Google sah. Kuschelig, persönlich, warm – emotional eben. Während früher der Freak angesprochen wurde, streut man nun breiter – und ja, ich finde das gut. Im Zuge der neuen Android-Kuscheligkeit wurde auch die Android.com-Homepage überarbeitet, welche nun in ungewohnter Freundlichkeit ihre Benutzer begrüßt, die sich über das System informieren wollen.

Weg vom Hinterkämmerchen – rein in das Wohnzimmer der Benutzer. Übrigens sieht man auf der Seite noch ein Tablet, welches optisch wieder von Apple belangt werden könnte, sollte es optisch so auf den Markt kommen. Gehen wir aber einfach mal davon aus, dass es nur als Platzhalter dient. Oder? ;) (via, via, via)

Life is a Rollercoaster

Ich habe Höhenangst und gehe nicht in Achterbahnen. Ist halt so. Und damit ihr mal wisst, wie ich aussehen würde, schaut ihr euch das folgende Video gut an, welches jetzt sicher die große Runde macht. Kommt gut ins Wochenende! Die hatte sicherlich soviel Angst, wie dieser gute Mann ;) (via)

Musik von Google Music herunterladen

Gestern beschrieb ich, wie man Google Music auch in Deutschland nutzt. Zwar funktioniert ohne Proxy nicht der Kauf von Titeln, dafür kommt man aber in den Genuss der kostenlosen Titel, die Google Music ab und an kredenzt, des Weiteren habt ihr ja die Möglichkeit, 20.000 Songs kostenlos in die Cloud zu jagen um diese mobil (aktuelle Android-App) zu hören. Alles ohne Proxy und so.

Der Download der Songs ist über das Webinterface von Google Music bekanntlich nicht möglich, allerdings können die gekauften Songs (also auch die, die Google verschenkt) von Google Music mittels des Google Music Managers mittlerweile heruntergeladen, ein entsprechender Reiter hat in die Software Einzug gehalten. Einfach auf Download klicken und das Zielverzeichnis angeben. Kleiner Hinweis noch auf zwei Browser-Erweiterungen: Music Plus lässt euch Google Music aus dem Browser bedienen, ohne die Seite zu besuchen und der Google Music Downloader erlaubt das Herunterladen eurer Songs via Browser.



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