Apples und Googles Sicherheitsmechanismen haben anscheinend versagt

6. Juli 2012 Kategorie: Android, Backup & Security, iOS, geschrieben von: caschy

Der Tom hat mich eben auf einen Eintrag im Security-Blog von Kaspersky aufmerksam gemacht, der gar nicht so unspannend zu lesen war. Glaubt man dem Beitrag, dann haben sowohl Apples, als auch Googles Sicherheitsmechanismen versagt. Während bei Apple anscheinend noch von Hand geprüft wird, ist Google ja weitestgehend automatisiert, seit einiger Zeit setzt man den Sicherheitsmechanismus Bouncer ein. Durch die Prüfung schaffte es die App Find & Call, die mittlerweile wieder aus den Stores verschwunden ist.

Sie lud nach einer Abfrage das komplette Adressbuch der Betroffenen auf einen Server. Dieser sorgte dann dafür, dass die Kontakte auch hübsch eine Spam-SMS bekamen, die noch einmal auf die tolle App hinwies. Was die Macher der App mit den ganzen Daten wollen, ist bislang unklar – aber mit Daten kann man ja bekanntlich viel machen: Spam versenden, verkaufen und so weiter. Mittlerweile wurde die App aus beiden Stores verbannt. Probleme dieser Art werden das Stigma unserer mobilen Zeit. Ich bin gespannt, was in Sachen Sicherheit noch so unternommen wird zumal es ja nicht nur böswilligen Apps bisher gelungen ist, an Daten zu kommen – natürlich immer nur als Resultat eines Fehlers.

Archos 97 Carbon: Archos greift mit neuer Elements-Reihe wieder an

6. Juli 2012 Kategorie: Android, Hardware, geschrieben von: Casi

Spannender Paradigmenwechsel, der da derzeit auf dem Tablets-Martk stattfindet. Nicht lange her, da konnten wir zwei Arten von Tablets beobachten. Technisch hochwertige Geräte wie das iPad, welches zu einem höheren Preis beste Qualität bietet auf der einen Seite. Andererseits gab es dann auch die Billighobel, die mit schlechten resistiven Displays, Uralt-CPU und ähnlichen Specs für eher mäßigen Tablet-Spass sorgen, dafür aber auch für einen sehr schlanken Euro zu haben sind.

Spätestens seit dem Kindle Fire sehen wir aber auch immer öfter Geräte mit ansprechender Leistung, die dennoch für einen richtig fairen Kurs verkauft werden. In die gleiche Kerbe haut Google mit dem Nexus 7, wo man auch auf dicke Gewinne beim Hardware-Verkauf verzichtet, um die Kohle dann mit dem verkauften Content reinzuholen.

In die Röhre schauen könnten dabei Unternehmen wie Archos, die bislang auch sehr günstige Tablets auf dem Markt hatten und dabei ebenfalls bei den Spezifikationen Zugeständnisse an den günstigen Preis machen mussten. Die Franzosen werden nun links von den oben genannten Unternehmen überholt und auf der rechten Spur von den Billig-Anbietern aus dem chinesischen Shenzhen, die auch gerne mal ein Ice Cream Sandwich-Tablet für unter 50 Dollar verkloppen.

Polarfox: wie Instagram für den Desktop

6. Juli 2012 Kategorie: Apple, Internet, Windows, geschrieben von: caschy

Foto-Sharing ist in. Egal wo viele Menschen sind, sie teilen viele Fotos via Internet mit ihren Kontakten. Auf unseren Handys finden wir dazu Dutzende Apps. Von kostenlos bis kostenpflichtig findet man so ziemlich alles. Filter? Natürlich, manche sind klasse, manche eher nicht so. Während ich auf dem iPhone Camera+ nutze, kommt, sofern ich mit dem Androiden Bilder mache, Instagram zum Einsatz. Aber auch auf den Partymodus der Google Events freue ich mich. Auf der Basis Adobe Air kommt das kostenlose Programm Polarfox daher. Zu haben für Windows, Mac und Linux. Was kann Polarfox? Nicht viel, wie die meisten Apps auf dem Smartphone auch. Reduziert auf das Wesentliche.

Einige Filter, ein paar Schieberegler um den Spaß noch etwas zu personalisieren. Direkt aus dem Programm heraus kann in die verschiedenen Dienste geteilt werden. Flickr, Posterous, Twitter, Picasa, Facebook und Co. Dazu muss man eigentlich nur seine “geheimen” E-Mail-Adressen zum Upload in das Programm eintragen. Wie das bei den ganzen Diensten geht, steht hier. Ihr müsst also nicht einmal zusätzlich autorisieren. Kurzes Fazit? Wer “mal eben” vom Desktop aus ohne Photoshop und ähnliche Spirenzchen ein verfremdetes Bild in das Web schieben will, der ist mit Polarfox gut bedient. (via)

Amaphone: Amazon soll Smartphone planen

6. Juli 2012 Kategorie: Android, Hardware, Mobile, geschrieben von: caschy

Die Welt der Technik ist eigentlich super spannend. Eigentlich aber nur, wenn du die ganzen Dinge auch kaufen könntest. Aber wir wissen ja: keine Google Music, keine Google Filme und bislang auch kein Amazon Kindle Fire und keinen eigenen Android AppStore von Amazon. In den Staaten ist das Kindle Fire relativ erfolgreich, selbst wenn das Ding nicht gerade die beste Hardware und Verarbeitung hat: es ist ein Tablet, welches Surfen und Co erlaubt, des Weiteren hat man Zugriff auf Apps, Musik, Bücher und Co von Amazon. Content hat der Nutzer eines Kindle Fire, welches auf einem schwer angepassten Android basiert, jedenfalls genug – und deshalb hat man viele verkauft. Google hatte vor kurzem das Nexus 7 Tablet aus dem Hut gezaubert, wohl wissentlich, dass man in diesem Bereich etwas tun muss.

Nun will Bloomberg erfahren haben, dass Amazon ein Smartphone plane, wieder auf Basis von Android, quasi ein kleines Kindle Fire mit Telefonfunktion. Bloomberg will diese Information von Menschen haben, die natürlich wieder ungenannt bleiben wollen. Und so dürfen wir nun spekulieren, ob etwas dran ist am Amaphone. Foxconn soll die Smartphones fertigen, die irgendwann mal in den Händen der Kunden liegen sollen. Diese Geräte könnten Amazons Plan abrunden, immer mehr eigene Hardware unter das Volk zu bringen, anstatt wie bisher darauf zu hoffen, dass die Menschen mit Android, iPhone & Co über dem Amazon AppStore oder die Kindle-Software einkaufen. Amazon wird sicherlich den langen Atem haben, um so etwas wie ein eigenes Smartphone zu realisieren und am Markt zu etablieren, nicht umsonst hat man sich vor ein paar Tagen einen Kartendienst unter den Nagel gerissen.

Ruhe sanft, Windows Home Server

5. Juli 2012 Kategorie: Backup & Security, Windows, geschrieben von: caschy

Nutzt jemand von einen Windows Home Server? Quasi ein zusammengeklöpelten Rechner, auf dem eben jener Homeserver mit seinen speziellen Funktionen sein Werk verrichtet. Das Interessante war halt immer die Möglichkeit, für verschiedene Rechner automatisiert Backups zu erstellen, Medien zu verteilen und mehr. Ich schrieb ja ab und an auch mal über die Software, doch warm wurde ich mit ihr nicht – schließlich spielt der Windows Home Server seine Stärken in einer Monokultur aus, diese habe ich bekanntlich nicht.

Mein Fazit aus dem Jahr 2010 hier im Blog? 1:1 dieser Text: “dreieinhalb Stunden später: die Scheisse wird wieder umgetauscht. Lahm, beschi***** zu konfigurieren und RAID als solches kennt der nicht. Ich will kein Gerät haben, welches Daten “irgendwie” (Drive Extender) auf Platten verteilt, sondern ein echtes kleines “Mirror” (RAID 1)”. Nun muss sich in Zukunft niemand mehr mit der Software herumärgern, der Drops wurde gelutscht.

AppGuard: entzieht Apps Berechtigungen, aber…

5. Juli 2012 Kategorie: Android, Backup & Security, geschrieben von: caschy

Heute ein paar E-Mails bekommen, die die folgende App als Tipp vorschlugen. Vorab sei erwähnt: bislang nur Android 3.x oder höher, womit die meisten von euch, ganz im Stile von Hoecker, einfach mal raus wären. Denn nur knapp 13 Prozent aller Androiden verfügt über Android 3.x oder höher. Die von Informatikern der Universität des Saarlandes hervorgebrachte, kostenlose App namens AppGuard soll dafür sorgen, dass man Apps unter Android Berechtigungen entziehen kann.

Kleines Beispiel, ich mache es einfach: ihr habt die App “Zombies vs. Trolle” installiert. Ein Spiel. Doch dieses Spiel will Zugriff auf die Kontakte. Warum will es das? Das wisst ihr selber nicht und habt das Spiel trotzdem installiert. Nun könntet ihr AppGuard starten. Diese App analysiert nun “Zombies vs. Trolle” und lässt euch die Berechtigung entziehen. Soweit klar? Die Nutzung ist auch easy.

Mein Senf: MacBook Pro mit Retina-Display

5. Juli 2012 Kategorie: Apple, Hardware, geschrieben von: caschy

Prolog. Als das MacBook Pro mit Retina-Display vorgestellt wurde, habe ich geschluckt. Da sehen wir ein Gerät, welches anscheinend über ein phantastisches Display verfügt (ich bin vom iPhone und vom neuen iPad ausgegangen) im Körper eines MacBook Pro. Meine Hoffnungen lagen auf dem MacBook Air, der Geräteklasse, der ich in der letzten Zeit mein Vertrauen schenkte.

Leicht, lange Akkulaufzeit und portabel – schließlich schleppe ich das ab und an mit mir herum, wenn ich unterwegs bin. Und nun stand da eben kein 13,3 Zoll-Flachmann, sondern ein 15,4 Zoll-Notebook auf der Bühne.

RelationBook.me: Singles bei Facebook finden

5. Juli 2012 Kategorie: Social Network, geschrieben von: caschy

Letztens machte eine Seite im Netz die Runde, die öffentliche Profile bei Facebook nach bestimmten Wörtern durchsuchte und listete. Und so konnte halt jeder Postings lesen, die öffentlich waren – zum Beispiel, wenn jemand über seinen Boss herzog oder über den Kater nach einer durchzechten Nacht jammerte. Etwas anders arbeitet das neue Projekt von Ben Lang, den ich auch via Internet kenne und der schon nützliches (Wybia, Notification Control & Blisscontrol)  aus dem Boden gestampft hat.

Sein RelationBook.me liest nämlich den Beziehungsstatus (sofern angegeben) eurer Kontakte aus. So könnt ihr schön getrennt nach Männchen oder Weibchen sortieren und schauen, wer Single ist, wer verheiratet ist und Co. Ideal für den nächsten Anbaggerversuch via Social Network. Nützlich? Dürft ihr selber herausfinden, ich fand es mal ganz geckig zu sehen, wie man das filtern kann. Theoretisch können solche Apps ja jeden Status auslesen, sofern ihr diesen euren Freunden öffentlich dargelegt habt.

Präsentiert Sony bei der Gamescom eine PS3 Super Slim?

5. Juli 2012 Kategorie: Hardware, geschrieben von: Casi

Nicht immer müssen wir in die USA blicken, wenn wir nagelneue Hard-/Software bestaunen wollen. So haben wir im September die IFA in Berlin und davor noch die Gamescom in Köln. Auf der Gamescom – so munkelt man – könnte Sony eine spezielle Variante der aktuellen PlayStation 3 aus dem Hut zaubern.

Was dort auf dem Bild ziemlich kryptisch aussieht, gehört zu den Unterlagen, die Sony bei der US-Behörde FCC eingereicht hat. Wenn es dort auftaucht, ist das meistens ein Indiz dafür, dass das Gerät Marktreife besitzt und demnächst in den Vereinigten Staaten zu kaufen sein wird. In diesem Fall soll es sich um eine Art PS 3 Super Slim handeln, also eine deutlich schlankere Variante der aktuellen PlayStation.

Angry Birds Seasons: kostenlos für iPad und iPhone

5. Juli 2012 Kategorie: iOS, geschrieben von: caschy

SO denke ich an euch. Mittlerweile kann ich “Angry Birds” nicht mehr hören und dennoch blogge ich es für euch. Die Angry Birds mit ihrer Seasons-Ausgabe bekommt ihr nämlich gerade als Apples App der Woche für die gigantische Summe von…… null Euro. Gerade kostenlos. Wer will, der schlägt zu, alle anderen dürfen es liegen lassen. (via)



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