Mozillas Persona mit Sicherheitslücke, aber keine Gefahr mehr

31. März 2014 Kategorie: Backup & Security, Firefox & Thunderbird, geschrieben von: Sascha Ostermaier

Seit einem Jahr gibt es Mozillas Single-Sign-On Service Persona bereits. Der große Erfolg blieb anscheinend vorerst aus, so entschloss man sich kürzlich, das Projekt an die Community zu übergeben, während man es aber weiterhin unterstützen wird. Drei Mitarbeiter der Professur für Informationssicherheit und Kryptographie an der Universität Trier haben nun gravierende Sicherheitslücken in dem Anmelde-System entdeckt. So können sich Angreifer mit beliebigen Google- oder Yahoo-Adressen bei Webseiten anmelden. So ist es dann möglich, Daten aus fremden Konten auszulesen und auch zu verändern.

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Rdio ab sofort mit Chromecast-Unterstützung

31. März 2014 Kategorie: Android, Google, Hardware, iOS, geschrieben von: Sascha Ostermaier

Der Musikstreaming-Dienst Rdio hat heute neue Apps für iOS und Android veröffentlicht, sowie seinem Webplayer eine Chromecast-Button verpasst. Somit kann Musik von Rdio nun auch direkt an Google Chromecast geschickt werden. Die Steuerung erfolgt weiterhin über die App, auf dem TV-Bildschirm wird das Album-Cover angezeigt. Wer Musik lieber mittels Chromecast an normale Boxen schicken möchte, findet hier eine Lösung. Die App für iOS wurde bereits aktualisiert, Ihr könnt also sofort mit dem Streaming beginnen. Im Google Play Store wird für die Rdio-App noch eine Version vom 5. März angezeigt, das Update sollte aber auch dort bald aufschlagen. Der Webplayer hat das neue Feature ebenfalls bereits aktiv.

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Nachgefragt: Deutsche Telekom ab 1. April mit neuen Tarifen für junge Leute

31. März 2014 Kategorie: Internet, Mobile, geschrieben von: caschy

Neulich erste stellte der Mobilfunker o2 neue Tarife vor, nun schrieb uns unser Leser Flemming, dass auch die Deutsche Telekom mit verbesserten Tarifen ums Eck kommen möchte, hierbei handelt es sich um die Junge Leute / Friends-Tarife, die ab morgen hochgelevelt werden sollen, hierbei ist interessant zu wissen, dass diese laut Deutsche Telekom auch „bestandswirksame Aufwertungen“ sind.

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30 Tage-Testversion der TomTom Navigations-App für iOS im App Store erhältlich

31. März 2014 Kategorie: iOS, Mobile, geschrieben von: caschy

Hersteller von Navigations-Geräten und -Software haben es dieser Tage schwer, viele Navigationsgeräte werden gegen Smartphones ersetzt, auf denen entsprechende Software läuft. Hier buhlen zahlreiche Hersteller um die Gunst der Kunden, einer von ihnen ist das Navigations-Urgestein TomTom.

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Samsung Galaxy S5 mit Babyphone-Funktionalität

31. März 2014 Kategorie: Android, Mobile, Wearables, geschrieben von: caschy

Das Samsung Galaxy S5 kommt mit einem ganzen Schwung Sensorik daher, man findet einen Fingerabdruckleser vor und auch die Herzfrequenz oder die Schritte können gemessen werden. Nun ist bekannt geworden: das Samsung Galaxy S5 soll auch als Babyphone genutzt werden können, entsprechende Screenshots der Einstellungen sind im Blog SoyaCincau veröffentlicht worden. In den Eingabehilfen lässt sich demnach die Funktion aktivieren. Hierbei soll bei erkannten Geräuschen eine Vibration auf eine verbundene Samsung Gear Smartwatch weitergeleitet werden, wie die Entdecker der Funktion vermuten.

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In der Anwendung empfiehlt man, dass man das Smartphone ungefähr in einem Meter Entfernung zum Kind platziert, auch sollten großartig keine Hintergrundgeräusche sein, die die Funktion beeinträchtigen. Ferner gibt Samsung Hinweise, dass man das Kind auf keinen Fall unbeaufsichtigt lassen sollte, wenn man diese Funktion nutzt. Aufgrund der Kopplung mittels Bluetooth dürfte sich der Gear-Träger eh nur in einem kleinen Radius bewegen. Ich selber nutze übrigens eine dedizierte Raumüberwachung für meinen Sohn, wenn er einmal nicht in unserer Nähe ist – zusätzlich zur Hörweite, die ich immer einhalte. Hierfür gibt es diverse Monitoring-Lösungen (ich nutze Withings), ferner stehen für Menschen mit mehr als einem Smartphone Apps wie Dormi bereit.

Zahlen: Starkes Motorola Moto G, LG G2 erfolgreich und Windows Phone und Android legen zu

31. März 2014 Kategorie: Mobile, geschrieben von: caschy

Dass das Motorola Moto G ein großer Erfolg ist, das ist natürlich nichts Neues. Interessant sind aber die Zahlen die man bei Kantar Worldpanel veröffentlicht hat. Die Konsumforscher sind bei der neuen Erhebung, die die Zahlen bis Ende Februar 2014 zum Schluss gekommen, dass das Motorola Moto G im United Kingdom dafür sorgte, dass Motorola von „fast nichts“ auf satte 6 Prozent aller Verkäufe im Erhebungszeitraum kam – sicherlich auch ein Verdienst des günstigen Motorola Moto G.

Moto G Announcement

Sky Snap: Video on Demand-Dienst kommt auf Android-Geräte von Samsung

31. März 2014 Kategorie: Android, geschrieben von: caschy

Ich höre jetzt schon wieder die Stimmen von Sky Go-Nutzern, die richtig fluchen werden. Während man Sky Go auf der Android-Plattform nicht nutzen kann, haben iOS-Nutzer den vollen Zugriff. Nur wenig besser macht es da die Tatsache, dass Sky Snap, Skys Video on Demand-Dienst, nun für einige Android-Geräte von Samsung zu haben ist.

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Schon mit den Sky Sport-Apps hatte Sky eine Partnerschaft mit Samsung untermauert, Snap führt die Tradition zum Leidwesen anderer Nutzer fort. Sky Snap kann ab dem 1. April auf den Smartphones Samsung Galaxy S3, Galaxy S4 und den Tablets Galaxy Tab 2 und Galaxy Tab 3 10.1 genutzt werden – eine Ausweitung der Kooperation in der Zukunft ist geplant, wie man seitens Sky mitteilt. Nutzer der Geräte, die sich die App aus dem Google Play Store installieren, können bis Ende April kostenlos den Dienst testen. Ich unke mal vorsichtig: da macht es Watchever klüger und holt die Android-Nutzer besser ab, oder?

Osram Lightify: Auch Osram setzt auf smarte Beleuchtung

31. März 2014 Kategorie: Hardware, geschrieben von: caschy

Smarte Beleuchtungssysteme – mittlerweile setzen viele Hersteller auf die Bedienung diverser Lampen mittels Apps. Bekannt sind zum Beispiel die Systeme von Philips, LG und Samsung, ferner gibt es noch diverse Lösungen, die solche Systeme mittels Raspberry Pi oder App-steuerbarer Energieversorgung realisieren. Im Rahmen der gerade startenden Light+Building 2014 in Frankfurt stellt auch Osram sein neues System vor, welches auf den Namen Lightify hört. Lightify integriert sich problemlos in das bestehende WLAN-Netz und der Nutzer kann dann verschiedenste Lichtstimmungen via App einstellen.

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Das Lightify Starter-Kit (Gateway + eine Lampe) wird ab Herbst in Deutschland und weiteren europäischen Ländern verfügbar sein und um 100 Euro kosten. Licht-Szenarien können frei konfiguriert werden, aber es gibt auch programmierte Lichtszenarien, wie etwa einen realistischen Sonnenaufgang. Darüber hinaus können Lichtstimmungen anhand von Fotos ausgewählt werden. Auch installierte Lichtsysteme und Produkte anderer Hersteller, die die gängigen Standards ZigBee Light Link oder Home Automation Standard unterstützen, können problemlos in das System eingefügt werden, wie man seitens Osram mitteilt.

Zu viele Apple-Geräte: Samsung wollte Infovideo für Jury austauschen lassen

31. März 2014 Kategorie: Android, Apple, Hardware, geschrieben von: caschy

Was machen eigentlich die Patent-Verhandlungen von Samsung und Apple? Richtig geraten, die laufen noch. Momentan kamen die Streitigkeiten wieder in die Medien, da Samsung gegen ein Infovideo vorgehen wollte. Kurzer Reinholer: in der Jury sitzen wahrscheinlich keine Patent-Spezialisten, sondern ganz normale Menschen – wie du und ich. Denen zeigt man zu Informationszwecken ein Infovideo, welches das amerikanische Patensystem erklärt, beziehungsweise dies versucht.

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Facebook Redesign: Warum weniger manchmal mehr ist

31. März 2014 Kategorie: Internet, Social Network, geschrieben von: Sascha Ostermaier

Fast ein Jahr lang experimentierte Facebook mit einem neuen Design des Newsfeeds, der eine komplette Umgestaltung der Facebook-Seite einherging. Anstatt dieses Design nun an alle Nutzer zu verteilen, entschied man sich allerdings für ein anderes Design, das man fast schon als retro bezeichnen könnte. Warum das Ganze? Das neue Design (welches nicht kommt) war schlicht und ergreifend zu gut. Zu gut bedeutet in diesem Fall, dass Facebook-Nutzer den News-Feed kaum noch verlassen, weil sie bereits alles angezeigt bekommen. Die Interaktionen auf der Seite fehlen. Aus der Sicht des Nutzers natürlich toll, aus der Sicht von Facebook jedoch nicht wünschenswert.

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