Brewster will euer personalisiertes Adressbuch auf dem iPhone werden

15. Juli 2012 Kategorie: iOS, Software & Co, geschrieben von: Casi

Vielleicht kann ja Brewster mal wieder so eine App werden, die dafür sorgt, dass die iPhone-Besitzer mal wieder die Exklusivität genießen können, die sie bei Anwendungen wie Instagram nicht mehr haben. Brewster möchte euer Adressbuch auf dem iPhone werden – nicht mehr, aber eben auch nicht weniger.

Damit es die Chance hat, dass das klappt, muss es natürlich mehr bieten können als euer iPhone von Haus aus schon auf der Pfanne hat. Die Macher von Brewster – seinerzeit auch schon verantwortlich für drop.io – gehen davon aus, dass wir eine neue Art und Weise benötigen, wie wir unsere Kontakte im Blick behalten.

Immer wieder sonntags KW 28

15. Juli 2012 Kategorie: Internet, geschrieben von: caschy

Wieder eine Woche rum in Bloggistan. Wieder eine Woche, in der man häufig über Facebook reden konnte, denn dem Internetriesen wurden nicht gerade nur positive Sachen nachgesagt. So gab es diese Woche immer noch die Pseudonyme zu diskutieren und natürlich die Tatsache, dass unter Umständen Chatlogs anhand eines Automatismus als verdächtigt definiert werden, was dazu führt, dass sich Facebook-Mitarbeiter euren Chatverlauf anschauen könnten.

Ansonsten? Relativ ruhig. Google hat Jelly Bean auf die Nexus-Modelle ausgerollt und damit für viele glückliche Kunden gesorgt. Zumindest glücklicher, wenn man die Software-Updates betrachtet – das bekommen andere Firmen nicht hin. Und wenn Google weiter Partnerschaften ausbaut, vielleicht selber irgendwann mal zur Hardware-Company wird, dann schauen einige Firmen aber ganz doof aus der Wäsche.

Spartify: Erstelle Spotify-Playlists mit deinen Freunden

14. Juli 2012 Kategorie: Software & Co, geschrieben von: Casi

Hach, Spotify – ich liebe es ja heiß und innig. Habe dort schon so viel Musik (wieder-)entdeckt und freue mich über eine wirklich große Auswahl an Songs, mit denen man vielleicht nicht unbedingt bei so einem Portal rechnen würde. Während es aber mit Rdio, Deezer und Simfy – und einigen anderen – natürlich noch jede Menge weiterer Angebote gibt, die in eine ähnliche Kerbe hauen, hat Spotify einen unschätzbaren Vorteil: Sie hauen ihre APIs raus, so dass jeder geneigte Developer seine eigene App für Spotify zusammenbasteln kann. Ein Resultat daraus ist Spartify.

Was macht Spartify? Wenn ihr die Seite besucht, seht ihr ein sehr schlichtes, funktionelles Interface. Ihr könnt dann einer Party beitreten oder selbst eine starten. Das sieht dann so aus, dass ihr eine Suchmaske habt, die Spotify nach dem gewünschten Resultat durchforstet. Hier ist natürlich zwingend notwendig, dass ihr sowohl einen Spotify-Account als auch die Software auf dem Rechner habt.

MiniKeePass: KeePass-Datenbanken unter iOS nutzen

14. Juli 2012 Kategorie: Backup & Security, iOS, geschrieben von: caschy

Wie kann ich KeePass-Datenbanken unter iOS nutzen? genau so: mit MiniKeePass. Die kostenlose Anwendung für iPhone und iPad kann nicht nur KeePass-kompatible Datenbanken (Version 1 & 2) erstellen, sondern auch lesen. Das Interessante ist, dass man auch KeePass-Dateien importieren / nutzen kann, die sich innerhalb der Dropbox befinden. Eine echte Synchronisation ist nicht möglich, allerdings kann man aus MiniKeePass heraus die Datenbank wieder in die Dropbox schieben. Sofern MiniKeePass im Hintergrund läuft, lassen sich die Webseiten auch direkt im Safari öffnen.

Passwörter lassen sich für den schnellen Zugriff direkt in die Zwischenablage kopieren. Für Menschen, die am PC vielleicht KeePass einsetzen und ab und an das iPhone / iPad nutzen, vielleicht eine tolle Software – schließlich will man vielleicht auch mobil auf seine Passwörter zugreifen. Wie man KeePass grundsätzlich nutzen kann, beschrieb ich ja auch hier. Wie gesagt: nette Ergänzung zu KeePass, aber auch als eigenständige Passwortverwaltung. (Danke Mark!)

Sittenstrolche aufgepasst: Facebook scannt eure Chats

14. Juli 2012 Kategorie: Social Network, geschrieben von: Casi

Manchmal geht man in so einen Artikel rein und kann die Reaktionen von euch schon ein wenig erahnen. Bei dem Beitrag zur Facebook-Bank war es zum Beispiel so. Da weiß man im Vorfeld, dass sich die meisten nicht damit anfreunden können, Bank-Daten über Facebook zu verwenden.

So ähnlich eindeutig stelle ich mir das jetzt vor, wenn ich heute darüber schreibe, dass die Chats und Nachrichten auf Facebook auf kriminelle Machenschaften überprüft werden. Facebook bestätigte gegenüber Reuters, dass das Unternehmen tatsächlich so vorgeht und ich wette, dass es bei einem Großteil der Nutzer keinen Beifall finden wird.

In der Tat sitzen da nun keine Facebook-Mitarbeiter und lesen unsere Chats, sondern lassen die Unterhaltungen eher automatisiert scannen, um beispielsweise Triebtätern auf die Spur zu kommen. Dabei nutzt man verschiedene Parameter wie den Ort und Altersunterschied der sich unterhaltenden Personen, achtet darauf, dass diese Leute keine gemeinsamen Freunde haben und sich erst kurz kennen.

Cubby: Dropbox-Konkurrent der LogMeIn-Macher wird weiter aufgebohrt

14. Juli 2012 Kategorie: Apple, Internet, Windows, geschrieben von: caschy

Im April berichtete ich bereits zwei Mal über den Cloudspeicher namens Cubby, den die Macher von LogMeIn aus dem Boden gestampft haben. Mein Fazit war im April sehr gut, denn Cubby hat Funktionen, von denen Dropbox nur träumen kann. Wahrscheinlich deshalb ein nicht so gehyptes Thema – Cubby hat halt noch nicht den Namen und die Nutzerschaft. Ich zitiere mich mal selber, damit ihr vielleicht schneller versteht, was ich meine: Cubby: jeder Ordner kann in der Cloud sein.

Du ziehst beliebige Ordner auf  das Interface des Programms und schon werden diese (auf Wunsch) in der Cloud verfügbar gemacht. Mehrere Rechner im Netz aber kein Bock auf Cloud? Das Schöne ist: Cubby synchronisiert sogar via Peer to Peer, ohne dass Speicher in der Cloud belegt wird, die Software synchronisiert dann nur Ordner zwischen euren Rechnern. Übrigens kann man festlegen, ob die Ordner in der Cloud gemeinsam synchron sind oder nicht.

Carbon für Android Ende des Monats

14. Juli 2012 Kategorie: Android, Social Network, geschrieben von: caschy

Carbon. Ein Twitter-Client für Android. Ein ziemlich schicker sogar, wenn man den Minimalismus mag. Kuriosum: Carbon gibt es schon lange für Windows Phone 7 – aber eben nicht für Android. Das Problem? Die Entwickler vertrösten immer wieder auf spätere Termine der Veröffentlichung, man ist fast geneigt, Carbon für Android als das Duke Nukem der Twitter-Clients zu bezeichnen (Duke Nukem galt als Vaporware. Als Vaporware wird eine Produktankündigung bezeichnet, deren Auslieferungsdatum mehrfach auf unbestimmte Zeit verschoben wurde oder bei der die Auslieferung des Produktes nicht zu Stande kam).

Nun haben sich die Entwickler auf Google+ erklärt. Carbon sollte eine App werden, für die man bezahlen soll – was ja nicht einmal im Ansatz das Problem bei einer guten App ist. Die Problematik ist, dass die Entwickler von Carbon für Android aus den Vereinigten Arabischen Emiraten kommen. Ein Land, in dem es Entwicklern nicht möglich ist, Bezahl-Apps bei Google Play einzustellen.

XBMC für Android angekündigt

14. Juli 2012 Kategorie: Android, Hardware, geschrieben von: caschy

Für viele Benutzer reicht ein Apple TV, eine Xbox, eine Playstation 3 oder die eingebauten Smart-Möglichkeiten des TVs sicherlich um Medien abzuspielen, doch es gibt Menschen, die wollen mehr. Die wollen ihre gesammelten Werke in einer mächtigen und schicken Umgebung nutzen und darstellen. Hier kann man mal sicherlich XBMC in den Raum werfen. Das Multimedia-Center auf Softwarebasis war hier im Blog schon ein paar mal Thema. Im März erst erschien die finale Version 11 und wer immer noch nicht weiss, was XBMC ist und kann, der darf diesen Beitrag lesen, zwar aus dem Jahr 2009, doch immer noch aktuell.

Nun hat das Team ein neues Ziel vorgegeben und dieses Ziel heißt Android. Man hat bereits jetzt den Quellcode veröffentlicht und eine erste Beta wird sicherlich bald folgen. So kann das System, welches sich nicht vom großen Bruder auf dem Desktop unterscheiden soll, auf Tablet, Smartphone und Settop-Box laufen (und natürlich auch auf anderen Android-Geräten). Damit dürfte für viele die OUYA-Box wieder ins Spiel kommen. Mehr zum Thema findet ihr im XBMC-Blog.

Apple: wieder alles im grünen Bereich

13. Juli 2012 Kategorie: Apple, Hardware, geschrieben von: caschy

Vor ein paar Tagen gab es die Info, dass Apple, die Firma, die sonst immer sehr auf ihr Image bedacht ist (gerade im Bereich der Green IT), aus dem freiwilligen Umweltschutzprogramm epeat (Electronic Product Environmental Assessment Tool) ausgetreten ist. In den Staaten ist die Organisation eine der führenden im Bereich Green IT und viele Entscheider in Firmen und in Behörden richten sich bei der Anschaffung nach Geräten nach der Liste.

Klar, diese Thematik schlug hohe Wellen. Nun wandte sich Bob Mansfield (Senior Vice President of Hardware Engineering bei Apple) in einem offenen Brief an alle Kunden. In diesem Brief gab man bekannt, dass man sofort wieder mit epeat gemeinsame Sache macht. Man gebe zu, dass dieser Schritt ein Fehler war und die betreffenden / geeigneten Produkte wieder im Programm von epeat sind. Ferner geht man noch genau auf die hohen Umwelt-Standards ein, die Apple habe. Na dann ist ja wieder alles im grünen Bereich ;)

Mashduo: iTunes Librarys miteinander vegleichen

13. Juli 2012 Kategorie: Apple, geschrieben von: caschy

Kleiner Tipp für Menschen, die vielleicht ab und an mal iTunes Librarys miteinander ver- oder abgleichen wollen. Mashduo ist eine kostenlose Software, die Inhalte der Librarys miteinander vergleicht. Dabei muss mindestens ein Rechner ein Mac sein, der andere kann auch unter Windows laufen. Mashduo liest die XML-Dateien ein und zeigt an, ob und wie viele identische Songs man hat.

Sind unterschiedliche Songs gefunden worden, dann kann diese automatisch in ein ZIP-Paket packen und weitergeben – sofern man dies will ;) Interessant ist halt, dass nicht beide Rechner vor Ort sein müssen, sondern die XML-Datei reicht. Hat man beide Rechner zur Verfügung, dann könnte man einfach jeden x-beliebigen Datei Manager mit Synchronisationsfunktion über die Musikordner rutschen lassen. (Danke Tobias)



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